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    Listen der Schande und Rüstungsdeals mit Diktaturen

    Ausbildung saudischer Geheimdienstler durch deutsche Bundesbeamte - Sarsura-Syrien.de


    Die Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien funktioniert einwandfrei, oder sollte man sagen funktionierte. Was seit Mitte April in Sachen deutsche Rüstungsarbeit in Saudi-Arabien aufgedeckt wurde, steht jenseits von Gut und Böse. Immer lauter wird die Kritik am deutschen Geschäft in Saudi-Arabien und die Opposition macht mobil, zu spät oder gerade noch rechtzeitig? Das wird sich herausstellen. Vielleicht wird es aber auch eine Diskussion, die in Richtung Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan läuft. Man diskutiert, um sein Gewissen zu beruhigen, aber nicht wirklich, um etwas zu ändern.

    Im April deckte FAKT, ein Politikmagazin von ARD und MDR auf, dass der Rüstungskonzern EADS in Saudi-Arabien beauftragt wurde, eine hochmoderne Grenzanlage im Königreich zu errichten. Die saudischen Grenzen, vor allem im Süden zu Jemen, sind seit jeher Sorgenkind des Königshauses. Umso hilfreicher dürfte die ultramoderne Grenzsicherung sein, zu der Bodenradaranlagen, Hightech-Überwachungsanlagen, Wärmebildkameras und bald auch unbemannte Drohnen gehören. Wenn das nicht ein lohnendes Geschäft ist… Das lässt sich wohl keiner gern durch die Lappen gehen.

    Dabei stellte sich heraus, dass im Rahmen des EADS-Auftrags nicht nur die Gerätschaft montiert und saudische Polizisten ausgebildet wurden, man lieferte gleich noch die Ausbildung saudischer Geheimdienstmitarbeiter dazu. Man bildete durch die deutsche Bundespolizei also nicht nur Polizisten, sondern auch den Geheimdienst aus. Wie in Unterlagen bestätigt wurde, wurden allein im letzten Jahr drei Trainingsdurchläufe durchgeführt. Wenn das nicht für deutsche Demokratie und den Kampf dafür spricht.

    Zu den Trainingsmodulen gehörte unter anderem auch der Umgang mit Demonstrationen und Aufständen, lässt irgendwie ganz böse Verbindungen ziehen zu den derzeitigen Situationen in der arabischen Welt. Saudi-Arabien schickte nicht nur Panzer nach Bahrain, ohne vom Demokratie bedachten Westerwelle ermahnt zu werden, sondern schlug auch vereinzelte Demonstrationen im eigenen Land nieder, bzw. erlies gleich ein Verbot von Demonstrationen. Ein Skandalprojekt der deutschen Regierung, dass vor den Gebärden der Deutschen im Weltsicherheitsrat die Regierung noch falscher wirken lässt, als vielleicht bisher.

    Das saudische Königshaus, dass sich unter anderem an Amerika verkauft und mit ihm gemeinsam sehr fragwürdige Projekte unterstützt und finanziert und zugleich als größter Investor des islamistischen Terrors gilt, wird von Deutschland in der Aufrüstung unterstütz mit der Ausrede, seinen Kampf gegen den Terror zu führen. Wie bekannt wurde (und mit Sicherheit schon länger bekannt ist) finanziert Saudi-Arabien die Salafisten, die in Deutschland immer mehr Anhänger rekrutieren können und zu einer immer größeren Bedrohung der inneren Sicherheit werden. Im Rüstungsgeschäft scheint aber diese Kleinigkeit wirklich nicht ins Gewicht zu fallen, eine wahrhaftige Lappalie darzustellen.

    Die deutsche Regierung macht sich immer unglaubwürdiger, vor allem dann, wenn sie an ihrer Doppelmoral festhält. Einerseits baut man sich im Weltsicherheitsrat auf und führt eine Liste der Schande ein, auf der die Länder verzeichnet werden sollen, die zivile Einrichtungen, Frauen und Kinder angreifen, auf der anderen Seite rüstet man ein Königshaus auf, dass genau dazu in der Lage ist, Zivilisten anzugreifen und umbringen zu lassen, um die eigene Macht zu schützen.

    Einerseits greift Westerwelle die Missachtung der Menschenrechte in Saudi-Arabien an, andererseits bildet man Geheimdienstler aus, die mit dafür Sorge tragen, dass Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Wohin ist die deutsche Politik eigentlich geraten? Und das alles im Namen der angeblichen Terrorbekämpfung. An diese Ausrede glaubt wohl keiner mehr.
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  2. #32
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    Irak: Damals war das Leben besser

    Irak: Obamas Paradebeispiel als Abschreckung für Hoffnung auf Demokratie - Sarsura-Syrien.de

    Im Irak wird über den Truppenabzug der Amerikaner bis zum Ende des Jahres verhandelt, zumindest mehr oder weniger verhandelt. Wie nun immer deutlicher wird, und bestätigt worden ist, werden 10.000 bis 15.000 amerikanische Soldaten vor Ort bleiben, um weiter für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Doch wie wollen sie die Sicherheit der Iraker bewerkstelligen, schon jetzt gelingt ihnen das kaum. Die Gewalt nimmt immer weiter zu. Im Juni dieses Jahres kam es zu den meisten Anschlägen seit langem.

    Die Gewaltbereitschaft in der irakischen Gesellschaft dürfte sicher Ausdruck für die Missstände sein, die noch immer im Irak herrschen. Obwohl der Irak als befreit und Paradebeispiel der neuen Demokratie gilt, zumindest Obamas Worten folgend, sterben hier viel zu viele Menschen und ist das Leben sicher alles andere als zufriedenstellend. Die Wirtschaft blüht zwar auf, was nützt das aber, wenn sich in der Politik nichts tut.

    Seit den letzten Wahlen ist von Regierung kaum mehr zu sprechen. Die einstigen Verbündeten al-Maliki und al-Alawi wurden zu Kontrahenten und bekriegen sich nun beinahe. Die beiden Lager sind so zerstritten, dass ein Miteinander nicht denkbar ist, im Gegenteil: Hier prügelt man sich auch im Parlament. Durch die Machtstreitigkeiten entsteht ein Machtvakuum, dass bei all denen, die Interesse an mehr Macht und Einfluss haben, Hoffnungen aufkeimen lässt, zu infiltrieren. Anhänger der irakischen Baath-Partei, al-Qaida und radikale Schiiten versuchen die derzeitige Situation auszunutzen und ihre Interessen durchzusetzen.

    Der Präsident al-Maliki hat so viel Macht, dass er zumindest von Einigen als neuer Diktator angesehen wird, zumal er nun auch noch provisorische den Posten des Ministers für Sicherheit übernommen hat. Da sich die zwei Lager im Parlament nicht einigen können, wurden einige wichtige Posten bisher nicht besetzt. Die Regierung lähmt sich gegenseitig und das wirkt sich eindeutig auf die Sicherheit im Land und die Moral der Gesellschaft aus.

    Obama wählte den Irak als Beispiel für die Demokratie im Nahen Osten, als Paradebeispiel sogar. Doch soll so der arabische Frühling enden? Soll er zu der Situation führen wie sie im Irak derzeit ist? Daran dürften wohl nur die Wenigsten Interesse haben. Kein Wort von Obama über die täglichen Opfer der Demokratie, kein Wort über die manipulierten Wahlen und die Regierungsunfähigkeit. Es fiel auch kein Wort über die Demonstrationen, die seit Mai im Irak stattfinden. Regelmäßig gehen Hunderte oder Tausende auf die Straßen und fordern den Rücktritt al-Malikis.

    Es war nur einmal kurz nach außen gedrungen, als zu Beginn der Demonstrationen im Irak davon berichtet wurde und al-Malikis Stellungnahme ausgestrahlt wurde, in der er betonte, dass er demokratisch gewählt wurde und sich sicher nicht von seinem Posten drängen lässt. Er benimmt sich nicht anders als diejenigen, die man nun im Namen der Demokratie und der Freiheit stürzen will. Doch aus dem Irak sind kaum Nachrichten darüber zu vernehmen, denn das würde entgegen Obamas Behauptung stehen, der Irak sei ein Paradebeispiel für die Demokratie.

    Das was man eigentlich bekämpfen wollte, hat man noch immer und sogar zum Teil in viel schlimmeren Ausmaß: Korruption ist in einem Ausmaß verbreitet, das vorher unbekannt war. Aber egal, immerhin steht Demokratie drauf. Täglich gibt es viele Tote durch Selbstmordanschläge und Explosionen, aber egal, denn es steht Demokratie drauf. Die Journalisten werden verfolgt und ihnen wird der Prozess gemacht, wenn sie sich zu eindeutig für die Demonstranten engagieren, aber egal, es passiert ja im Namen der Demokratie.

    Dass immer mehr Menschen langsam aber sicher Saddam Hussein zurückwünschen scheint widersprüchlich, ist aber so. Selbst die Kurden, die immer zu den größten Feinden Saddams gehörten, erklären nun, dass das Leben unter dem Tyrannen besser war. Komisch, und das obwohl man nun in einer Demokratie lebt?

    Die Demokratie, egal wie auch immer sie in der Realität aussehen mag, soll aufrechterhalten werden. Vielleicht wird aus diesem Grund nicht über den Aufstand berichtet, der sich gegen das demokratisch gewählte Parlament richtet. Vielleicht verheimlicht man deshalb, dass man al-Maliki, obwohl unter ihm die Korruption neue Dimensionen erreicht hat und er als Diktator gilt, wieder an die Macht gesetzt hat, weil er für die Amerikaner arbeitet. Wenn so der arabische Frühling aussieht, dann sollte man wohl hoffen, dass er nicht in allzu vielen Ländern Einzug hält, zumindest nicht so, wie im Irak.
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  3. #33
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  4. #34
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    Weltplage „Finanzmärkte"

    Wieder einmal ist von einem X+X-Milliarden-schweren „Griechenlandpaket" die Rede. Und das Geld der Steuerzahler fließt munter weiter… nicht zur Unterstützung des griechischen Volkes – sondern zur Stillung der Gier zinswuchernder Banken! Denn die Ursache des ganzen Elends liegt ja nicht etwa darin, daß die Griechen nicht ordentlich arbeiten würden. Möglich, ihre Produktivität entspricht nicht ganz der in Dänemark, Holland, Deutschland und Österreich, aber die Griechen leben auch unter anderen klimatischen Verhältnissen. Und bei allem, was geredet wird, bleibt doch Tatsache, daß Griechenland de facto nicht so marode ist – wie „Ratingagenturen" sich erdreisten, das Land einzuschätzen. Dadurch wird die ohnehin bestialische Zinsenschraube weiter in Bewegung versetzt, und das nun abermals fließende Steuergeld „für Griechenland" verschwindet in den Taschen von Spekulanten, die das Problem erst hervorgerufen haben. Die dürfen wohl nicht um ihre unlauteren Profite gebracht werden. Das ist offenbar „systemisch" (ein dusseliges Wort, das erst verständlich wird, wenn man das System durchschaut).

    Die Deutsche Bank des klugen Josef Ackermann verhält sich da noch relativ anständig. Wenn die Deutsche Bank an der Wallstreet als „die gefährlichste Bank der Welt" gilt, so weil bei der Deutschen Bank wohl noch ein für die meisten anderen längst unbegreifliches Vernunftdenken vorherrscht, das einen Überblick gewährleistet, von dem man an der Wallstreet nichts mehr versteht. Und Vernunft ist für die Unvernünftigen gefährlich. So hat die Deutsche Bank sich an der griechischen Tragödie auch am wenigsten beteiligt. Die Dummen zu sein droht vor allem französischen Banken, die ohnehin nicht sonderlich starkt sind. Wichtigster „Berater" der griechischen Regierung war aber die Firma Goldman & Sachs. Wahrlich kein unbeschriebenes Blatt. Doch gegen die darf man nichts sagen, tönt es von dort, weil Goldman & Sachs „die jüdischste aller Firmen sei", und gegen diese etwas zu sagen, sei also „Antisemitismus". Aha! Daher sagt niemand etwas gegen dieses „Juwel der Finanzmärkte" (wie auch nie jemand etwas gegen den Oberspekulanten George Soros zu sagen wagte). Pardon: aber niemand zwingt irgend jemanden dazu, gleich welcher Herkunft oder Religionszugehörigkeit, auf dem Spekulantensektor besonders aktiv zu sein. Die einen sind es mehr, die anderen weniger. Und jedenfalls kommen Moslems da nun einmal äußerst selten vor. Da sind schon eher andere am Werk. Und es ist klar, wieso niemand etwas gegen die „Finanzmärkte" unternimmt. Diese sind offenkundig die tatsächlichen Herrscher über die westlichen Demokratien. Man könnte das auch anders auslegen und denken: Die westlichen Demokratien sind überhaupt nur noch für die „Finanzmärkte" da; Spekulanten haben sie sich sozusagen domestiziert.

    Wie gut da für China, keine solche „Demokratie" westlichen Schlags zu sein, denn die Chinesen bestimmen alles selber, so auch den Umgang mit ihren Finanzen.

    Wir bei CN sind wahrlich keine Anhänger der „Linken", doch was Recht ist muß Recht bleiben: Niemand in der bundesdeutschen Politik findet zurzeit eine so klare und wahre Sprache zu den hier behandelten Thema wie die fesche und immer erfreulich damenhaft-kultiviert auftretende Frau Sahra Wagenknecht von der „Linken", einer Partei, der in den meisten Bereichen bisher nicht unsere Zustimmung gelten kann. Das aber darf nicht daran hindern, dort den Hut zu ziehen, wo es objektiv angebracht ist. Nachstehend Sahra Wagenknecht, wörtlich:

    Sahra Wagenknecht

    „Dasselbe Rating-Kartell, welches durch falsche Urteile zur weltweiten Verbreitung giftiger Finanzpapiere beigetragen hat, spielt sich nun zum Richter und Henker über Staaten wie Griechenland auf. Nicht nur, dass sich die EU-Staaten die Kosten ihrer Staatsverschuldung von Standard & Poor's, Fitch und Moody's diktieren lassen. Auch auf die heikle Frage einer Umschuldung Griechenlands nehmen die Rating-Agenturen Einfluss – zugunsten der privaten Gläubiger natürlich. Diesem Treiben, das ganze Volkswirtschaften in den Ruin stürzen kann, muß endlich Einhalt geboten werden".

    „Noch immer sitzen Staaten und Finanzinstitute auf Bergen von Schrottpapieren, deren Abschreibung enorme Kosten verursacht. Da Rating-Agenturen für ihre Urteile von den Finanzkonzernen bezahlt werden, hatten sie die hochriskanten Papiere einst mit Bestnoten versehen und damit zur globalen Verbreitung dieses Finanzgiftmülls beigetragen. Nun spielen sie das umgekehrte Spiel: Mit jeder Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Staaten treiben sie die künftigen Zinsen auf Staatsanleihen nach oben. Dies bedeutet, daß die Steuerzahler für die Profite der Banken und Vermögensbesitzer noch stärker bluten müssen. Und da sich die Abwärtsspirale mit jeder Herabstufung noch schneller dreht, sind irgendwann die Grenzen der Belastbarkeit überschritten und an eine Finanzierung über die Kapitalmärkte ist nicht mehr zu denken. Und auch dann sollen - wie im Fall Griechenlands - wieder die Steuerzahler aushelfen".

    Die „Linke" setzt sich dafür ein, daß die Haushalte der EU-Staaten vom Diktat der Finanzkonzerne und Rating-Agenturen befreit werden. Hierzu muß eine Bank für öffentliche Anleihen gegründet werden, bei der sich die EU-Staaten finanzieren können, ohne den Umweg über den Kapitalmarkt und die privaten Geschäftsbanken zu gehen. Eine derartige Abkopplung der Staatsfinanzen von den Finanzmärkten würde auch eine umfangreiche Entschuldung Griechenlands ermöglichen, ohne daß sich die Finanzierungsbedingungen für Staaten wie Portugal oder Irland verschlechtern. Darüber hinaus sollten sämtliche Gesetze geändert werden, die die Akteure auf den Finanzmärkten dazu zwingen, sich an den Urteilen der Rating-Agenturen zu orientieren. Zumindest aber sollte das Machtkartell der privaten Rating-Agenturen durch Einrichtung einer öffentlichen europäischen Rating-Agentur gebrochen werden."



    Bravo, Frau Wagenknecht!

    Das hätten wir bei CN auch nicht gedacht, daß wir uns in einem Punkt einmal mit der Linkspartei im selben Boot befinden würden. Doch niemand sonst im Reichstag spricht wenigstens ungefähr aus, was Sache ist, und Sahra Wagenknecht erweist sich als eine sehr couragierte Dame. Was Recht ist, muß Recht bleiben, auch wenn man an sich auf verschiedenen Seiten steht. Vielleicht kommt Frau Wagenknecht ja auch noch einmal darauf, daß der Marxismus um nichts besser ist als der „westliche" Kapitalismus. Das eine wie das andere System will die Menschen zu seinen Sklaven machen. Allein ein Lebensgefüge, in dem jeder einzelne Mensch als Individuum anerkannt wird, in dem weder gruppenegoistische Cliquen und Lobbys noch Einheitsparteien beherrschend sind, gibt wirkliche Freiheit und kann das Dasein wirklich lebenswert sein.

    Und zum Thema „Finanzmärkte" hätten wir anzufügen: Sämtliche Spekulanten wären zu langjähriger Sozialarbeit zu verdonnern!

    Weltplage: "Finanzmärkte"
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  5. #35
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    Neue Welt: Chinas Drachenkraft


    Neue Welt: Chinas Drachenkraft

    In der UNO-Abstimmung zum Libyenkrieg hat Deutschland sich an die Seite von Brasilien, China, Indien und Rußland gestellt, und einem neuen Krieg die Zustimmung verweigert. Daß der trotzdem entfachte Libyenkrieg nicht sinnvoll ist, hat sich längst gezeigt. Von einem schnellen Ende keine Rede. Westlich-demokratistische Bomben haben inzwischen wahrscheinlich mehr Menschen getötet, als Gaddafis Truppen es getan haben könnten. Von den angeblich zu erwarten gewesenen Massakern an der Zivilbevölkerung bestehen nichts als Propagandabehauptungen. Man kennt das. Westliche Kriegspropaganda verbreitet stets Greuelgeschichten. Wie etwa weiland die von den angeblich in Kuwait durch irakischen Soldaten ermordeten Babys – die entsprechenden Fernseh-„Berichte" sind bekanntermaßen Marke Hollywood gewesen! – oder die angebliche Bedrohung der Welt durch nicht existierende Massenvernichtungswaffen Saddams. Durch den westlich-demokratistischen Krieg gegen den Irak sind mittlerweile tausendfach mehr Menschen umgekommen, als es bei einem Weiterregieren von Saddam Hussein hätte möglich sein können. Dafür wurde dort das hervorragende Bildungssystem zerstört, und dem radikalen Islamismus der Boden bereitet – einschließlich Christenverfolgung, während zu Saddams Zeit noch der Vizepräsident des Landes ein Christ sein konnte. Was kommt nun in Libyen? Tatsächlich etwas Besseres als Gaddafi? Oder Schlimmeres? - Guido Westerwelle hat für seine Entscheidung gegen einen neuen Krieg viel Prügel einstecken müssen. Wie im Falle Irak die Perls und Wolfowitzes gegen Schröder wetterten, so tun es heute die B-H. Lévys gegen Westerwelle. Man weiß, wer die Kriegstreiber sind! Es heißt aber gar nicht, NATO-Verbündeten wie Frankreich oder den Vereinigten Staaten in den Rücken zu fallen, wenn Deutschland sich zu Ländern hin ausrichtet, in denen keine deutschfeindlichen Haßfilme á la „Inglourious Basterds" etc. produziert und lanciert werden, und wo Leute einflußreich sind, die womöglich ganz gerne einen „Dritten Punischen Krieg" gegen Deutschland organisieren würden. Die Geschichte des XX. Jahrhunderts hat die Deutschen nun einmal in eine Lage versetzt, der sie Rechnung tragen müssen. Echte Partnerschaft kann es allein dort geben, wo kein Haß geschürt wird. Natürlich, das tun nicht die Völker, und ganz gewiß tun es nicht die Franzosen und nicht das amerikanische Volk – aber dort einflußreiche Cliquen tun es leider. Bei aller Sympathie und Zuneigung, die wir für die Amerikaner, die Franzosen und Briten empfinden, ist doch zu beachten, daß die Völker nicht das Sagen in ihren Ländern haben. Namentlich die Amerikaner lassen sich seit Jahr und Tag von kleinen Lobbys am Nasenring durch ihre Geschichte führen – zum Nachteil der USA. Wie gut könnte das Volk der Vereinigten Staaten es haben, würde es seine eigenen Interessen wahrnehmen! Die USA wären dann weder verschuldet noch in Kriege verwickelt; die Welt würde sie gern mögen, und niemand sie hassen. Auch in den islamischen Staaten waren die Amerikaner beliebt, bevor sie sich einseitig ganz auf den Dienst an Israel festlegten. Und dabei ist auch dem israelischen Volk damit auf weitere Sicht gar nicht gedient, weil es so keinen Frieden finden kann. Doch auch die Menschen in Israel wünschen sich schließlich nichts anderes. Wer Cliquen dient – welchen auch immer – versetzt sich in Widerspruch zu den Völkern; und zwar zu allen, und an erster Stelle versündigt es sich am eigenen.

    Solche Gedanken mögen Guido Westerwelle bewegt haben, als er seine von den Cliquen-Sklaven viel kritisierte Entscheidung traf. Und als deutscher Patriot, der er im Rahmen des heutzutage möglichen zweifellos ist, hat er wahrscheinlich auch weitergedacht.

    Aus Brasilien, China, Indien und Rußland kommt keine antideutsche Propaganda. Diese Länder aber werden die Zukunft unseres Planeten bestimmen; sie tun es zum Teil schon heute. Es lohnt sich also aus deutscher Sicht, diese näher anzuschauen.

    Das wollen wir jetzt und in kommender Zeit unternehmen. In militärischer Hinsicht können allein die USA der Maßstab sein, den es anzulegen gilt; in wirtschaftlicher sind es eher Europa und Japan.

    Peking-2

    Die bedeutendste der neuen Mächte ist fraglos China – eine neue und gleichsam uralte Macht, die zu ihren natürlichen Kräften zurückfand. In China haben die ewig deutschfeindlichen Lobbys keinerlei Einfluß, nicht einmal ansatzweise. Das ist für Deutschland natürlich von besonderer Wichtigkeit. Im Zweiten Weltkrieg befand sich Deutschland, als Verbündeter Japans, quasi automatisch im Krieg mit dem damaligen China. Doch daraus ist in China keine Feindschaft erwachsen. Auch die Geschehnisse der noch weiter zurückliegenden „Boxeraufstände" haben keine unguten Erinnerungen hinterlassen. Ganz anders als das Vorgehen der Briten, nicht allein im „Opiumkrieg", sondern mehr noch dadurch, daß die Briten systematisch die schönsten Baudenkmäler in China zerstörten. Da kam der Neid des kulturell unterlegenen zum Ausdruck. Das Hauptziel dieser Bestialität war, das Selbstgefühl des chinesischen Volkes zu zerbrechen. Dasselbe Konzept, mit dem im Zweiten Weltkrieg die Seele der überlebenden Deutschen, welche die Bomben nicht alle hatten töten können, durch Verwüstung ihrer Kulturbauten in den Städten gebrochen werden sollte. Darum die bis zuletzt durchgeführten Bombardierungen alter deutscher Städte. Selbstverständlich um möglichst viele Deutsche Zivilisten zu töten, und darüber hinaus, um deutsche Kulturschätze zu vernichten. Es ist nicht gelungen, in Deutschland so wenig wie in China. Denn Bosheit und Schlechtigkeit mögen auf der materiellen Ebene da und dort stärker sein – im Geistigen sind sie es nie!

    G-1

    So hat sich auch China wieder erhoben. Nach vielen Jahrzehnten in Unterdrückung und nach zahlreichen Irrwegen. Es hat – neuzeitlich betrachtet – lange gedauert, im Maßstab der jahrtausendealten Geschichte Chinas aber war es nur eine Stunde. China hat den Marxismus überwunden, ohne dem ideologischen Demokratismus zu erliegen. Das Reich der Mitte geht seinen eigenen Weg. Und all jene im „Westen", die sich erdreisten, China belehren zu wollen, sei ins Gedächtnis gerufen, daß die chinesische Kultur um Jahrtausende älter ist als die sogenannte „westliche" – und daß die Chinesen daher vielleicht besser wissen, was gut und richtig ist. Peter Scholl-Latour hat das einmal offen ausgesprochen. Im „Westen" mochten das die Maßgeblichen freilich nicht hören. So wird die kommende Geschichte es ihnen beibringen!

    Peking-1

    Vom wirtschaftlichen Aufstieg Chinas ist schon viel gesprochen worden. Dieser ist noch mitten im Gange. Keine Frage, daß China die Weltmacht Nr.1 sein wird, und zwar bald. Das ist nicht ferne Zukunft. Wir erleben das noch, und zwar auch die Älteren unter uns. Schon jetzt steht die vermeintliche „einzige Supermacht" Amerika bei China hoch in der Kreide. Durch enorme Militärausgaben einerseits und den industriellen Abstieg andererseits sind die USA dabei, dem alten Mao nachträglich Recht zu geben, der sie einst als „Papiertiger" titulierte. Was wollen die hoffnungslos überschuldeten und industriell abgewirtschafteten USA demnächst noch tun, um ihre gegen die Realität stehenden Verhältnisse aufrecht zu erhalten? Einfach nicht mehr bezahlen? Statt dessen Beute machen? Noch weitere Völker „befreien" – so wie die Deutschen von ihren Erfindungen und Patenten, die Iraker von ihrem Öl – und so weiter und so fort? Also Kriege führen? Das versuchen sie sowieso schon an den verschiedensten Ecken und Enden, ohne sich durchsetzen zu können, trotz all ihres militärischen Aufwands. Und China ist gegebenenfalls nicht Afghanistan!

    Gewiß, China gibt nur einen Bruchteil dessen für seine Streitkräfte aus, was die USA für ihre Hochrüstung aufwenden; und trotzdem tönt in den USA schon „Besorgnis" auf. Warum? China hat bestimmt nicht im Sinn, die Vereinigten Staaten angreifen zu wollen. In seiner ganzen Geschichte hatten es die Chinesen nie auf Unterwerfung fremder Völker abgesehen. Das entspräche nicht chinesischer Wesensart. Das Reich der Mitte ist sich selbst genug. Die USA bedroht sowieso niemand, sie bedrohen bloß andere. Es brauchte auch keine Bedrohung durch „Internationalen Terrorismus" zu geben, denn dieser wurzelt im Palästinakonflikt. Gegen den Terrorismus helfen auch keine Bomber und Flugzeugträger, dagegen würde bloß politische Gerechtigkeit helfen. Warum also die „Besorgnis" der US-Führungskreise wegen einer immer noch relativ bescheidenen chinesischen Rüstung? Sollte es so sein, daß in Washington und New York klar wird: China läßt sich nicht bedrohen? Läßt sich durch amerikanisches Säbelrasseln nicht einschüchtern oder gar erpressen? China weiß sehr gut: es könnte sich notfalls wehren. Und trotz aller US-Überrüstung wäre keineswegs anzunehmen, aus einem eventuellen Waffengang würden die USA siegreich hervorgehen. Für ein Land wie die USA, das auf der Haben-Seite nichts mehr hat außer seiner Hochrüstung, ist das subjektiv gewiß besorgniserregend. Auch der letzte Trumpf stäche da nicht mehr. Und das wird desto mehr gelten, wie China seine Möglichkeiten entfaltet – auch auf technologischem Gebiet.

    J 5

    Bis vor etwa zehn Jahren war die Rüstung der Vereinigten Staaten offenkundig auf Neo-Kolonialkriege gegen Entwicklungsländer ausgelegt. Mit technisch hochstehenden Kriegsgegnern rechnete man in Washington offenbar nicht. Gegenüber China aber sähe das mittlerweile ganz anders aus. Dort wäre auch mit sehr gutausgebildeten Gegnern zu rechnen. Auch mit fähigen Jägerpiloten. Also mußten die USA vieles verbessern. Das kostet abermals noch mehr Geld. Und obschon es weit und breit keinen potentiellen Gegner gibt, gegen den Amerika sich verteidigen müßte, wird immer noch heftig weiter aufgerüstet. Die einzige Logik dahinter: Wer für die Verteidigung keine Hochrüstung braucht, sie aber trotzdem betreibt, denkt an Angriff! Es ist das Verhalten eines Staates auf dem absteigenden Ast, der nichts mehr hat außer seiner gewaltigen Militärmaschinerie. Wie gut die allerdings funktioniert, wenn’s darauf ankommt, das steht - trotz ungeheurer Quantität - auf einem anderen Blatt. Und natürlich ist das auch eine psychologische Frage. Die Amerikaner sind im Grunde ein durchaus friedfertiges Volk, das nie aus eigenem Antrieb in Kriege eintreten wollte. Sie haben mit vollem Recht auch jetzt und zukünftig kein Verlangen danach, Kriege zu führen. Dementsprechend ist die Truppenmoral. Bei einem chinesischen Volk, das seine Heimat verteidigt, sähe das mit Sicherheit ganz anders aus.

    Chineesische Armee

    Die Gegebenheiten bei den chinesischen Streitkräften sind für die westlichen Geheimdienste offenkundig schwer zu durchschauen. Die „Volksbefreiungsarmee" (Zhōnggúo Rénmín Jiěfàng Jūn) verfügt über ein Heer von ca. 1,6 Mio. Soldaten. Die Ausrüstung ist nicht einheitlich. Bei der Infanterie gibt es Nachbauten der auf dem Sturmgewehr 44 basierenden „Kalaschnikow". Aber inzwischen gibt es auch schon ein neues chinesisches Sturmgewehr, das teils an Steyr und teils an Heckler & Koch erinnert.

    Chineesische Panzer

    Die Panzertruppe ist zum Großteil noch mit Typen nach russischer Vorlage ausgerüstet. Seit mehreren Jahren werden diese aber durch einen neuen chinesischen Panzer ersetzt, der stark an den deutschen Leopart II erinnert. Bezüglich der Aufstellung spricht nichts dafür, daß ein Einfall in Rußland geplant wäre. Eher scheint das Szenario die Abwehr eines eventuell über Korea kommenden US-Angriffs zu sein.

    J 10

    Die Chinesische Luftwaffe verfügt über ca. 250.000 Mann mit etwa 1.800 Jagd- und Kampflugzeugen sowie 300 Transport- und Tankflugzeugen. Ein großer Teil der Jagd- und Kampfflugzeuge sind wahrscheinlich noch Nachbauten der russischen Su 27 und Su 30, die in etwa den amerikanischen F-18 und F-15 entsprechen, also dem gegenwärtigen Stand des Gros der USAF. Mittlerweile besitzt China aber mit der Eigenkonstruktion J 10 ein hervorragendes Jagdflugzeug, welches dem Eurofighter nachempfunden ist (einige westliche Geheimdienste mutmaßten bereits, diese im wesentlichen deutsche Konstruktion sei mit deutscher Hilfe nach China gelangt). Es wird geschätzt, daß zurzeit etwa schon 300 der neuen J 10 bei der chinesischen Luftwaffe Dienst tun. Sie dürften den meisten westlichen Maschinen überlegen sein. Strategische Bomber hat die chinesische Luftwaffe vermutlich nicht, sie ist also unbestreitbar weitgehend defensiv ausgerichtet.

    Horizont

    Die chinesische Marine umfaßt ca. 700 Überwasserschiffe und vermutlich 55 U-Boote. Über deren Kampfkraft läßt sich wenig aussagen. Ihre Raketenbewaffnung aber ist mit Sicherheit sehr gut. Und China baut seine Marine weiter aus.

    Var Yag

    Hochwertig sind auf alle Fälle die Raketen und Marschflugkörper aus chinesischer Produktion; von Kurz- und Mittelstreckenraketen bis hin zu Interkontinentalraketen, die notfalls auch Atomsprengköpfe überall hin tragen können.

    Zusammenfassend kann gesagt werden: die chinesische Rüstung ist nicht auf Angriff ausgelegt, aber doch dergestalt aufgebaut, daß sie im Fall des Falles auch fähig sein würde, aus der Defensive in die Offensive überzugehen.

    Ein Pluspunkt für China ist sicher die allgemein als sehr gut eingestufte Ausbildung der chinesischen Soldaten – und ihre sicherlich hohe Motivation.

    Kurz gesagt: Es ist nicht ratsam, sich mit China anzulegen – auch nicht für die USA.

    Das dürfte man auch dort inzwischen begriffen haben.

    Rakete

    Schon jetzt ist China nicht bloß wirtschaftlich, sondern auch militärisch stark genug, um sich von niemandem unter Druck setzen zu lassen. Außerdem kündigt sich ein chinesisch-russisches Bündnis an, das praktisch schon partiell besteht. Vielleicht wird es einmal eine gut funktionierende Achse Peking-Moskau geben, die dann nach Berlin im Westen und nach Tokio im Osten erweitert wird? Das könnte der Welt ein neues Gesicht geben.

    Gao Yuan Yuan Art

    Das wäre dann ein Gesicht, das niemanden zähnefletschend anknurrt!

    Freilich müßten in Berlin und Tokio dazu erst andere Politiker erstehen. Doch warum sollte das unmöglich sein? Sogar Wendehälse drehen sich erfahrungsgemäß immer der größeren Macht zu. Und die größte Macht, heißt bald China.

    Chinas weiterer Aufstieg ist unaufhaltsam. Die kongenialen Partner sind schon jetzt Deutschland und Japan. Die USA und alles Angelsächsische ist den Chinesen nicht sympathisch. Zurzeit gibt es in China bereits Maßnahmen, um das Eindringen englischer Worte in die chinesische Sprache zu verhindern. China hat seinen Stolz wiedergefunden. Das müssen die Deutschen und die Japaner erst noch schaffen. Aber weshalb sollte das nicht gelingen? Die Geschichte ist in Bewegung.

    Neue Welt: Chinas Drachenkraft
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    Bezüglich Wilhelm Canaris

    Es gibt so viele dumme und/oder verlogene Behauptungen über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und den in dieser maßgeblich gewesenen Personen – dumme und verlogene Fehldarstellungen von allen Seiten! – daß der Mensch erkenntnisfähigen Geistes sich nur darüber wundern kann, wie viel von dem Mist da oder dort geglaubt wird.

    Zu dem Mist, der von vielen geglaubt wird, gehört auch die Story vom angeblichen Landesverrat durch Wilhelm Canaris. Spätestens seit Wilfried v. Oven eine von Unfug strotzende Broschüre zu diesem Thema herausbrachte, sind viele „Rechte" davon überzeugt, Admiral Canaris sei ein Verräter gewesen. Dabei sind die meisten derartigen Anwürfe derart unsinnig, daß allein schon der gesunde Menschenverstand es durchschauen müßte. Eine oft kolportierte Story ist auch die, Canaris habe sich während des Zweiten Weltkriegs in Istanbul mit amerikanischen Diplomaten getroffen, um Verrat zu üben. Die Amerikaner schildern den Mann, denn sie trafen, als „groß und breitschultrig". Canaris war aber nur wenig über 1, 60 m. Außerdem sprachen sie vom Chef des deutschen Secrete Service. Das heißt, vom Sicherheitsdienst (SD). Hätten sie Canaris gemeint, den Chef des deutschen Auslandsgeheimdiensts, würden sie Intelligence Service gesagt haben. Wer immer der Deutsche in Istanbul war – falls es ihn überhaupt gab – er ist ganz sicher nicht Canaris gewesen. Und so geht es mit den Stories weiter. Die angeblichen verräterischen „Canaris-Tagebücher" hat es nachweislich ohnehin nie gegeben, sie sind eine Erfindung der Illustrierten aus den 1950er Jahren. Und so läßt sich jeder einzelne der oft gegen Canaris erhobenen Vorwürfe widerlegen – Punkt für Punkt und Punkt für Punkt stichhaltig.

    Warum also wird der Mumpitz trotzdem geglaubt? Auf der „rechten" Seite gibt es Menschen, die einfach nicht einsehen, daß die NS-Führung selber die Niederlage von 1945 zu verantworten hat. Deshalb suchen sie Prügelknaben. Verräter müssen ihrer Wunschauffassung nach für die Katastrophe verantwortlich gewesen sein. Wer hat denn die absurden Befehle erteilt? Das waren ja wohl Adolf Hitler und dessen engster Kreis, wie etwa auch Göring. Auf diese muß mit dem Finger gezeigt werden, wer die Schuldigen an der Niederlage Deutschlands von 1945 benennen will!

    Bezüglich: Wilhelm Canaris
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    Ein doppelter Broder-Spaß
    27. Juli 2011

    Der renommierte zionistische Journalist Henryk M. Broder berichtete zum Thema Spaß im Jahr 2005:

    Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein. (Quelle: „Jüdische Allgemeine“ vom 17. März 2005 über Zitate-Portal)

    Der renommierte zionistische Journalist Henryk M. Broder berichtete zum Thema Spaß im Jahr 2011:

    Die Tat des Norwegers ist dermaßen ungeheuerlich, so abseitig und unbegreiflich, dass man versucht ist, irgendeine Erklärung für sie zu finden, um nicht selber irre zu werden.

    Spaß am Töten?

    Wer Lebensmittel im Supermarkt klaut, der hat Hunger, wer nachts Autos abfackelt, der hat was gegen Reiche, wer ein Kind missbraucht, der hatte selbst eine schwere Kindheit. Was aber hat einer, der als Polizist verkleidet Kinder und Jugendliche wie herumfliegende Tonscheiben abknallt? Wie wäre es damit: Spaß am Töten? (Die Welt am 25.07.2011)

    Zionisten und Spaß, welcher Antisemit würde ihnen den missgönnen wollen?

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    Konservativer Terrorismus
    24. Juli 2011

    Einige Massenmedien wie Bertelsmann’s n-tv bezeichnen Anders Behring Breivik, den Täter des Massakers vom 22.7. in Norwegen, als „rechtsextrem“, andere wie die österreichische „Kleine Zeitung“ der Styria Media Group beschreiben ihn als „Neonazi“ und Springer’s Bild nennt ihn „Rassist“. Im Falle des islamophoben Ermordung von Marwa El-Sherbini waren diese Bezeichnungen für den Täter wohl zutreffend, doch beim Massaker in Norwegen sieht die Sache etwas anders aus, und die Massenmedien haben allen Grund die Wahrheit zu verbergen.

    Der Täter selbst bezeichnete sich auf seinem wenige Tage vor der Tat angelegten und kurz nach der Tat von Facebook gelöschten Profil nämlich explizit als „konservativ“ und „christlich.“. Als seine Idole hat Anders Behring Breivik auf seiner Facebook-Seite den britischen Politiker Winston Churchill und den norwegischen Widerstandskämpfer und späteren Unternehmer Max Manus angegeben.

    Ein blonder, großer nordischer Typ war der Täter, finanziell erfolgreich, konservativ und christlich. Herrschende Medien und Polizisten zeigen sich überrascht. „Er kam einfach aus dem nichts,“ betitelt der deutsche Spiegel einen Polizisten zitierend einen Artikel. Dahinter steht unschwer erkennbar die Illusion, konservative Christen tun „so etwas“ nicht. Schließlich sind die Eigentümer und Chefs der meisten Medien genau das: konservative Christen. Nachdem er „es“ getan hat, kann er unmöglich ein konservativer Christ sein. Denn ist das konservative Christentum „so eine“ Ideologie, dann ist dauch die Ideologie, die eben jene Medien vertreten und verbreiten, eine Ideologie, die Terrorismus gebiert.

    Es wundert deshalb nicht, dass viele Medien den Täter lieber mit Begriffen beschreiben wie „Neonazi“, „rechtsextrem“ oder „Rassist“ als mit den Begriffen, mit denen der Täter sich selbst bezeichnet, nämlich „konservativer Christ.“ Verwendeten die Medien den Begriff „konservativer Christ“, so führte sie zur Notwendigkeit der Reflexion der eigenen Ideologie, nämlich des konservativen Christentums. Und so findet sich unter deutschen Medien nicht ein einziges Medium, dass die naheliegende Frage stellt, wenn der Täter denn ein „konservativer Christ“ ist, warum er sich dann nicht an die zehn Gebote hält. Dort heißt es schließlich ganz deutlich: „Du sollst nicht töten!“

    Dabei kennt ausnahmslos jeder Journalist, der in einem Massenmedium des westlichen Kulturkreises arbeitet, das fünfte Gebot. Doch würde ein Journalist mit dem Finger auf den Täter zeigen, um die Verletzung des fünften Gebotes anzuprangern, so würden drei seiner Finger auf ihn selbst zeigen. Natürlich haben die wenigsten Journalisten der Massenmedien jemals selbst eigenhändig getötet. Doch gehören sie zu denjenigen einflussreichen Persönlichkeiten, die das Töten anderer Menschen in der christlich-konservativen Gesellschaft zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität haben werden lassen.

    Einen Tag vor dem Massaker in Norwegen wurde im US-Bundesstaat Georgia der 37-jährige Andrew DeYoung getötet. Es ist nicht so, dass die Medien das nicht mitbekommen hätten. Die Webseite des konservativ-christlichen Spiegel berichtete beispielsweise darüber, dass die Hinrichtung gefilmt wurde, doch entschiedene Kritik daran, dass mit der Hinrichtung gegen das fünfte Gebot verstoßen wurde, blieb aus – und das, obwohl Nathan Deal, der Gouverneur des Staates Georgia, der die Hinrichtung hätte verhindern können, sich als Christ bezeichnet. Und es gab trotz der eklatanten Verletzung des fünften Gebotes unter Federführung eines christlichen Governeurs im befreundeten Staat USA auch keinerlei Aufschrei über die Tötung von Andrew DeYoung in der deutschen Politik, auch nicht in den christlichen Unionsparteien. Das Töten anderer Menschen ist so ein Stückchen weiter zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität in der christlich-konservativen Gesellschaft geworden.

    Am frühen Morgen des Freitag, dem 22.07.2011, dem Tag des Massakers in Norwegen, haben Männer des überwiegend christlich-konservativen Militärbündnisses NATO, zu dem auch Norwegen und Deutschland gehören, in der Provinz Paktika des fernen Landes Afghanistans an einem mehrere Stunden andauernden Massaker mitgewirkt, bei dem mehr als 50 Menschen getötet wurden. Kein christlich-konservatives Medium hat die Verletzung des fünften Gebotes angeprangert, und das, obwohl bekannt ist, dass zahlreiche führende in Afghanistan tätige Militärs der NATO Mitglieder in christlichen Gemeinschaften wie Opus Dei oder dem Malteserorden sind. Im Gegenteil, Springers Berliner Morgenpost, ein mächtiges mediales Flagschiff der christlich-konservativen Wertegemeinschaft in Deutschland, beschrieb die Tötung von mehr als 50 Afghanen, die sich gegen die Besatzung ihres Landes durch ausländische Truppen wehren, kurz und knapp ohne jede Kritik. Das Töten anderer Menschen ist so ein Stückchen weiter zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität in der christlich-konservativen Gesellschaft geworden.

    Im Verlauf des Freitags haben Kampfflugzeuge des christlich-konservativ dominierten Militärbündnisses NATO eine Fabrik für Wasserrohre etwa zehn Kilometer südlich der libyschen Hafenstadt Brega bombardiert und dabei sechs Menschen getötet. Ebenfalls am Freitag haben Soldaten der NATO im Bezirk Zarni der afghanischen Provinz Wardak drei Menschen durch Erschießen in ihrem zivilen Fahrzeug getötet, darunter eine Ärztin und ihren Sohn. Die Tötung dieser Menschen durch Angehörige des christlichen Kulturkreises war den christlich-konservativen Medien Deutschlands nicht wichtig genug, um überhaupt darüber zu berichten. Das Töten anderer Menschen ist so stillschweigend ein Stückchen weiter zur gesellschaftlich akzeptierten Normalität in der christlich-konservativen Kultur geworden.

    Am Samstag haben Kampfflieger der christlich-konservativ dominierten NATO mindestens sechs große Bomben auf die libysche Stadt Tripolis geworfen, jede einzelne davon vermutlich mit einer größeren Zerstörungskraft wie die am Freitag in Oslo gezündeten sechs Tonnen Diesel-Dünger-Sprengstoff und obendrein höchstwahrscheinlich wie üblich mit hochgiftigem abgereicherten Uran versetzt. Und so weiter und so fort. So wird getötet, seit Jahrzehnten, tagein, tagaus, ganz christlich-konservativ, versteht sich.

    Glaubt jemand ernsthaft, das Töten bliebe ohne Folgen für die tötende Gesellschaft? Der katholisch-konservativ geprägte US-Soldat Timothy McVeigh hat im Februar 1991 bei seinem ersten Tag im ersten Golfkrieg gegen den Irak einen Iraker mit seiner Kanone geköpft und das gefeiert. Kurz darauf bekam er, wie viele andere US-Soldaten auch, den Befehl sich massenhaft ergebende irakische Soldaten zu töten, weil nicht genug Platz für Gefangene da war, und war schockiert über das Ausmaß der Zerstörung auf der Straße des Todes. Am 19. April 1995 zündete Timothy McVeigh vor dem Murrah Federal Building in Oklahoma City einen aus 2,4 Tonnen Düngemittel und einigen Hundert Litern Treibstoff bestehenden Sprengsatz und tötete damit 168 Menschen. Sieht da jemand einen Zusammenhang?

    Es ist doch wenig verwunderlich, dass solche Geschehnisse zu einer brutalen Kultur gehören, die selbst ihr elementarstes kulturelles Gebot, nämlich „Du sollst nicht töten,“ ständig und routiniert missachtet. Fehlt der Respekt vor dem Leben, so wird das Töten Normalität. Den Rest besorgt Propaganda. Timothy McVeigh war überzeugt davon, dass eine kommunistische NWO-Verschwörung die USA und die Welt beherrschen wolle, und die Gesellschaft deshalb gegen den Staat und Alles, was sonst noch kommunistisch sein könnte, kämpfen müsse, damit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten die Freiheit erhalten bleibt. Vater dieses in sich geschlossenen NWO-Weltbildes ist der christliche Fernsehprediger Pat Robertson, der ansonsten schonmal durch einen öffentlichen Aufruf zur Ermordung eines ihm nicht genehmen Präsidenten eines anderen Staates aufgefallen ist.

    Die Ideologie von Anders Behring Breivik ist der von Timothy McVeigh in einigen Teilen nicht ganz unähnlich. Anders Behring Breivik ist ein konservativer Christ wie er im Buche steht: antikommunistisch, islamophob, Anti-Multikulti, nationalistisch und europäisch denkend zugleich und selbstverständlich pro-israelisch. Dieses Weltbild predigen die Medien den Menschen immer wieder und immer wieder. Als die mörderischsten Ideologien betrachtet Anders Behring Breivik den Marxismus, den Islam und den Nationalsozialismus – in dieser Reihenfolge. Er wähnte sich in einem Krieg zur Bewahrung der Kultur des christlich-jüdischen Abendlandes gegen den Islam, von dem er glaubte, dieser werde durch Vermischung die europäische Kultur auslöschen. So kann die Welt aussehen, wenn man sie durch das Prisma des Kampfes der Kulturen betrachtet, das Samuel Huntington entwickelt hat, und von zahlreichen Medien ganz ernsthaft diskutierend massenhaft verbreitet wurde, ganz so, als ob in den Massenmedien niemand gemerkt hätte, dass damit von interessierter Seite inspiriert die Grundlage für eine Neuauflage der Ideologie einer jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung gelegt wurde, wobei diesmal jedoch die Religion des Judentums gegen den Islam, und der Begriff der Rasse gegen den der Kultur ausgetauscht wurde – und demnach nun eine kulturelle marxistisch-islamische Weltverschwörung, deren Waffe die Kultur ist, das Feindbild sein soll.

    Die Massenmedien, die nun Betroffenheit heucheln, haben diesen ideologischen Kleister der Angstmache vor einer marxistisch-islamischen Weltverschwörung gegen die christlich-israelische Kultur genauso angerührt wie sie durch ihre Berichterstattung dazu beitragen, dass ein Respekt vor dem Leben in der konservativ-christlichen Kultur kaum vorhanden ist.

    Wer mal einen längeren Blick auf die zahlreichen aggressiven und hasserfüllten Blogbeiträge und Kommentare der zionistischen „islamkritischen“ Konservativen wirft, der erkennt schnell, wo die Stereotpe und die Menschenverachtung bei den politisch inkorrekten Konservativen herkommen. Da wird der ideologische Faden der „konservativ-christlichen“ Massenmedien aufgenommen und praktisch genau da weitergemacht, wo Massenmedien aufhören.

    Falls es jemand geben sollte, der es noch nicht mitbekommen hat: in Deutschland brennen derweil Moscheen, doch der Einfluss islamfeindlicher Publikationen wird nicht untersucht – und der konservativer erst recht nicht. In Norwegen ist der von Massenmedien der westlichen Wertegemeinschaft gezielt angerührte konservative Ideologie-Mix des Kampfes der Kulturen nun offenbar mal wieder explodiert.

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    Der jüdische Imperialismus hat tausend Fratzen und Masken!

    Zentralrat der Deutschen in Deutschland und der Juden-Wahrheit - Alexander Müller - Martina Pflock - Walburga Therese Huesken - Dipl. Physiker Wolfhart Willimczik - Frankfurter Schule - 68er - Rentenklau - Politgauner - Zeitgeist - www.zdd.dk - www.z

    Die jüdischen "Eisernen Kreuze" aus der Zeit der Tempelritter und in der jetzigen Form seit 1913 nach Napoleon, wurden sowohl beim ersten, zweiten und dritten Weltkrieg und auch nach 1945 an den BRD Judenpanzern und BRD Judenflugzeugen der Bundeswehr als Geheimzeichen des schwarzen und weissen Papstes angebracht.

    Wie auch der okkulte SS Totenkopf mit den beiden Knochen der Skull & Bones von dem "Republikaner" Bush und dem "Demokraten" Kerry auf dem Gelände der Yale-Universität.

    Sie sind immer die gleichen, damals und heute geblieben, nämlich die Kreuze der Kreuzritter, Templer, Rosenkreuzer, Jesuiten, und Vatikan-Juden der römischen Hure von Babylon, der Stadt mit den sieben Hügeln.

    Die massenmordenden Angriffskriege sind durch Lügenmärchen gerechtfertigt worden und auch durch an den Haaren herbeigezauberten Gründen entgegen den Völker- und Menschenrechten durchgeführt worden.

    Die Endloskriege der Juden im Irak, Afghanistan, Jugoslawien und Afrika sind einzig und allein durch USraels Pfaffentöchterchen Angela Merkel und das sonstige BRD-Judenpack angeschoben und durchgeführt worden.

    Ich, als Vorsitzender des Zentralrates der Deutschen verbiete es den BRD Juden Merkel, Steinmeier, Jung, Schäuble, Gysi, Günther Jauch, Rezzo Schlauch, Peter Hartz 4, Banken, Juristen, Psychologen, Künstlern, Pfaffen und Medien sich als Deutsche auszugeben und uns mit dem Holocaust an Palästinensern, Afghanen, Irakern und Afrikanern in Verbindung zu bringen.

    Wir Deutsche sind friedliebende Menschen und haben mit den Massenmördern des Weltjudentums, allen voran USrael nichts aber auch gar nichts zu tun!
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