Bewerber mit Sexhotline
"Normalbürger" Wolfgang Pöltl aus der Steiermark
Die Zeit sei reif für einen "Normalbürger" im höchsten Amt des Staates. So begründet der Steirer Wolfgang Pöltl seine geplante Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen.
Die dafür notwendigen 6000 Unterschriften seien "aufzutreiben". Dafür will er vor allem in der Steiermark auch "flächendeckend Werbung machen". Eine eigene Hompage hat er schon (http://www.bundespraesidentenwahl.at). Pöltl, geboren am 1. April 1961 in Eibiswald, ist ein umtriebiger Mann. Er war Barpianist in Hamburg, DJ in Tirol, Künstlervermittler und Entertainer in Spanien. Heute arbeitet er als Sexhotline-Betreiber in der Steiermark.
Ein Programmpunkt: Raus aus der EU. Denn, so Pöltl: "Ich kenne niemanden, der dabei bleiben will." (pm, DER STANDARD, Print-Ausgabe vom 5.1.2004))
* Wenn ich mich nicht irre, hat sich auch anderswo jemand mit Tingeln und wenig seriösen Geschäften in hohe Aemter (buchstäblich) hochgearbeitet...
Dann noch die iberische Connection, die Beherrschung der Medienkultur, tiefsinnige Programme, eine wahre Leidenschaft für Europa.
Wacht auf! Italien verliert den Oskar für das lustigste Kasperletheater![]()




.1.2004))
) hochgearbeitet...
Rispondi Citando
)
