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    Predefinito Canti patriottici tedeschi

    http://www.lieder-tafel.de/dertodreit.mp3

    Der Tod reit' auf einem kohlschwarzen Rappen

    Worte: L. van de Lende, 1917 in Flandern entstanden, ergänzt von Elsa Laura von Wolzogen
    Melodie: nach einem rheinischen Tanzliede

    1.
    Der Tod reit' auf einem kohlschwarzen Rappen,
    Er trägt ein undurchsichtig Kappen.
    Wenn Landsknecht' in das Feld marschieren,
    läßt er sein Roß daneben galoppieren.
    Flandern in Not!
    |: In Flandern reitet der Tod!

    2.
    Der Tod reit' auf einem lichten Schimmel,
    schön wie ein Cherubin vom Himmel,
    wenn Mädchen ihren Reigen schreiten,
    will er mit ihnen im Tanze gleiten.
    |: Falalala, falalala.

    3.
    Der Tod kann auch die Trommel rühren,
    du kannst den Wirbel im Herzen spüren.
    Er trommelt lang, er trommelt laut,
    er schlägt auf eine Totenhaut.
    Flandern in Not!
    |: In Flandern reitet der Tod!

    4.
    Als er den ersten Wirbel geschlagen,
    da hat's das Blut vom Herzen getragen.
    Als er den zweiten Wirbel schlug,
    den Landsknecht man zu Grabe trug.
    Flandern in Not!
    |: In Flandern reitet der Tod!

    5.
    Der dritte Wirbel ist so lang gegangen,
    bis der Landsknecht von Gott seinen Segen empfangen.
    Der dritte Wirbel ist leis und lind,
    als wiegt' eine Mutter im Schlaf ihr Kind.
    |: Falalala, falalala.

    6.
    Der Tod kann Rappen und Schimmel reiten,
    der Tod kann lächelnd im Tanze schreiten.
    Er trommelt laut, er trommelt fein:
    Gestorben, gestorben, gestorben muß sein.
    Flandern in Not!
    |: In Flandern reitet der Tod!
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

  2. #2
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    http://home.t-online.de/home/520087396836/deutsch.mp3

    Deutschland, Deutschland über alles

    Worte: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1841
    Melodie: Franz Joseph Haydn, 1797

    1.
    Deutschland, Deutschland über alles,
    über alles in der Welt.
    Wenn es stets zum Schutz und Trutze
    brüderlich zusammen hält!
    Von der Maas bis an die Memel,
    von der Etsch bis an den Belt!
    |: Deutschland, Deutschland über alles,
    über alles in der Welt!

    2.
    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    deutscher Wein und deutscher Sang
    sollen in der Welt behalten
    ihren alten schönen Klang,
    uns zu edler Tat begeistern
    unser ganzes Leben lang.
    |: Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    deutscher Wein und deutscher Sang.

    3.
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    für das deutsche Vaterland!
    Danach laßt uns alle streben
    brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    sind des Glückes Unterpfand.
    |: Blüh' im Glanze dieses Glückes,
    blühe, deutsches Vaterland.
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

  3. #3
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    http://www.lieder-tafel.de/heildir.mp3

    Heil dir im Siegerkranz

    Worte: nach Heinrich Harries, 1790
    Melodie: Frankreich, 17. Jahrhundert

    1.
    Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands!
    Heil, Kaiser, dir!
    I: Fühl in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz,
    Liebling des Volks zu sein! Heil Kaiser, dir! :I

    2.
    Nicht Roß und Reisige sichern die steile Höh',
    wo Fürsten steh'n:
    I: Liebe des Vaterlands, Liebe des freien Manns
    gründet den Herrscherthron wie Fels im Meer. :I

    3.
    Heilige Flamme, glüh', glüh' und erlösche nie
    fürs Vaterland!
    I: Wir alle stehen dann mutig für einen Mann,
    kämpfen und bluten gern für Thron und Reich! :I

    4.
    Handel und Wissenschaft hebe mit Mut und Kraft
    ihr Haupt empor!
    I: Krieger- und Heldentat finden ihr Lorbeerblatt
    treu aufgehoben dort an deinem Thron! :I

    5.
    Sei, Kaiser Wilhelm, hier lang' deines Volkes Zier,
    der Menschheit Stolz!
    I: Fühl' in des Thrones Glanz, die hohe Wonne ganz,
    Liebling des Volkes zu sein! Heil, Kaiser, dir! :I
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

  4. #4
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    http://www.liedertafel.business.t-online.de/ichhatt.mp3

    Ich hatt' einen Kameraden

    Worte: Ludwig Uhland, 1809
    Melodie: Friedrich Silcher, 1825

    1.
    Ich hatt' einen Kameraden,
    einen bessern findst du nit.
    Die Trommel schlug zum Streite,
    er ging an meiner Seite
    |: in gleichem Schritt und Tritt.

    2.
    Eine Kugel kam geflogen,
    gilt sie mir oder gilt es dir?
    Ihn hat es weggerissen,
    er liegt mir vor den Füßen
    |: als wär's ein Stück von mir

    3.
    Will mir die Hand noch reichen,
    derweil ich eben lad.
    Kann dir die Hand nicht geben,
    bleib du im ew'gen Leben
    |: mein guter Kamerad!
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

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    Märkische Heide

    Worte: Gustav Büchsenschütz, 1923
    Melodie: Gustav Büchsenschütz, 1923

    1.
    Märkische Heide, märkischer Sand
    |: sind des Märkers Freude, sind sein Heimatland!
    Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
    |: hoch über dunkle Kiefernwälder!
    Heil dir mein Brandenburger Land.

    2.
    Uralte Eichen, dunkler Buchenhain,
    |: grünende Birken umrahmen den Wiesenrain.
    Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
    |: hoch über dunkle Kiefernwälder!
    Heil dir mein Brandenburger Land.


    3.
    Blauende Seen, Wiesen und Moor,
    |: liebliche Täler, schwankendes Rohr.
    Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
    |: hoch über dunkle Kiefernwälder!
    Heil dir mein Brandenburger Land.

    4.
    Knorrige Kiefern leuchten im Abendrot,
    |: sah'n wohl frohe Zeiten, sah'n auch märk'sche Not.
    Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
    |: hoch über dunkle Kiefernwälder!
    Heil dir mein Brandenburger Land.

    5.
    Bauern und Bürger vom märkischen Geschlecht,
    |: hielten stets zur Heimat in märk'scher Treue fest!
    Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
    |: hoch über dunkle Kiefernwälder!
    Heil dir mein Brandenburger Land.


    6.
    Hie Brandenburg allewege - sei unser Losungswort!
    |: Dem Vaterland die Treue in alle Zeiten fort.
    Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
    |: hoch über dunkle Kiefernwälder!
    Heil dir mein Brandenburger Land.
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

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    Und wenn wir marschieren

    Worte: Walter Gättke, 1922
    Melodie: Walter Gättke, 1922

    1.
    Und wenn wir marschieren,
    dann leuchtet ein Licht,
    I: das Dunkel und Wolken
    strahlend durchbricht. :I

    2.
    Und wenn wir uns finden,
    beim Marsch durch das Land,
    I: dann glüht in uns allen
    heiliger Brand. :I

    3.
    Und wenn wir im Sturme
    dem Ziel uns genaht,
    I: dann ragt vor uns allen
    Neuland der Tat. :I

    4.
    Du Volk aus der Tiefe,
    du Volk in der Nacht,
    I: vergiß nicht das Feuer,
    bleib auf der Wacht! :I
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

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    http://www.liedertafel.business.t-on.../wachaufdu.mp3

    Wach auf, du deutsches Reich !

    Worte: aus dem 16. Jahrhundert
    Melodie: aus dem 16. Jahrhundert

    1.
    Sich´res Deutschland,
    schläfst du noch ?
    Ach, wie nah ist dir dein Joch,
    das dich hat gedrücket
    und dein Antlitz dürr und bleich
    jämmerlich ersticket.
    Wach auf, du deutsches Reich!
    Wach auf, du deutsches Reich!
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

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    http://www.liedertafel.claranet.de/prinz.mp3


    Prinz Eugenius, der edle Ritter

    Worte: angeblich von einem brandenburgischen Soldaten im Heere Prinz Eugens 1717 gedichtet
    Melodie: Volksweise, 1719

    1.
    Prinz Eugen, der edle Ritter,
    wollt' dem Kaiser wied'rum kriegen
    Stadt und Festung Belgerad.
    |: Er ließ schlagen einen Brukken,
    daß man kunnt' hinüberrucken
    mit'r Armee wohl vor die Stadt.

    2.
    Als der Brukken ward geschlagen,
    daß man kunnt' mit Stuck und Wagen
    frei passiern den Donaufluß,
    |: bei Semlin schlug man das Lager,
    alle Türken zu verjagen,
    ihn'n zum Spott und zum Verdruß.

    3.
    Am einundzwanzigsten August soeben
    kam ein Spion bei Sturm und Regen,
    Schwur's dem Prinzen zeigt's ihm an,
    |: daß die Türken futragieren,
    so viel, als man kunnt' verspüren,
    an die dreimalhunderttausend Mann.

    4.
    Als Prinz Eugenius dies vernommen,
    ließ er gleich zusammenkommen
    sein' Gen'ral und Feldmarschall.
    |: Er tät sie recht instruieren,
    wie man sollt' die Truppen führen
    wie den Feind recht greifen an.

    5.
    Bei der Parol' tät er befehlen,
    daß man sollt' die Zwölfe zählen,
    bei der Uhr um Mitternacht.
    |: Da sollt' all's zu Pferd aufsitzen,
    mit dem Feind zu scharmützen,
    was zum Streit nur hätte Kraft.

    6.
    Alles saß auch gleich zu Pferde,
    jeder griff nach seinem Schwerte,
    ganz still rückt' man aus der Schanz'.
    |: Die Musketier' wie auch die Reiter
    täten alle tapfer streiten:
    ist fürwahr ein schöner Tanz!

    7.
    Ihr Konstabler auf der Schanzen,
    spielet auf zu diesem Tanzen
    mit Kartaunen groß und klein;
    |: mit den großen, mit den kleinen
    auf die Türken, auf die Heiden,
    daß sie laufen all' davon!

    8.
    Prinz Eugenius auf der Rechten
    tät als wie ein Löwe fechten,
    als Gen'ral und Feldmarschall.
    |: Prinz Ludewig ritt auf und nieder:
    " Halt't euch brav, ihr deutschen Brüder,
    greift den Feind nur herzhaft an!"

    9.
    Prinz Ludewig, der mußt' aufgeben
    seinen Geist und junges Leben,
    ward getroffen von dem Blei.
    |: Prinz Eugen war sehr betrübet,
    weil er ihn so sehr geliebet,
    bracht ihn nach Peterwardein.
    "Sarà qualcun'altro a ballare, ma sono io che ho scritto la musica. Io avrò influenzato la storia del XXI secolo più di qualunque altro europeo".

    Der Wehrwolf

  9. #9
    Orazio Coclite
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    'NA GITA A LI CASTELLI - Franco Silvestri, 1926

    Guarda che sole
    ch'è sortito Nannì
    che profumo de rose
    de garofani e pansè.
    Come tutto un paradiso
    li Castelli so' accosì.
    Guarda Frascati
    ch'è tutto un sorriso
    'na delizia, n'amore,
    'na bellezza da incanta'.

    Lo vedi, ecco Marino
    la sagra c'è dell'uva
    fontane che danno vino
    quant'abbondanza c'è.
    Appresso vi è Genzano
    cor pittoresco Albano
    su viett'a diverti'
    Nannì Nannì.

    Là c'è l'Ariccia
    più giù c'è Castello
    ch'è davvero un goiello
    co' quel lago da incanta'.
    E de fravole 'n profumo
    solo a Nemi poi senti'.
    Sotto quel lago
    un mistero ce sta
    de Tibberio le navi
    con l'antica civiltà.

    So meyo de la sciampagna
    li vini de 'ste vigne
    ce fanno la cuccagna
    dar tempo de Noè.
    Li prati a tutto spiano
    so' frutte, vigne e grano
    s'annamo a mette lì
    Nannì, Nannì.

    È sera e già le stelle
    te fanno un manto d'oro
    e le velletranelle
    se mettono a canta'
    se sente 'no stornello
    risponde un ritornello
    che coro vie' a senti'
    Nannì, Nannì.

  10. #10
    Forumista assiduo
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    Wildgänse rauschen durch die Nacht
    Testo - Walter Flex
    Melodia - Robert Götz



    Walter Flex, 1917
    1. Wildgänse rauschen durch die Nacht
    Mit schrillem Schrei nach Norden;
    |: Unstete Fahrt habt Acht, habt Acht,
    Die Welt ist voller Morden.

    2: Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt,
    Graureisige Geschwader!
    |: Fahlhelle zuckt und Schlachtruf gellt,
    Weit wallt und wogt der Hader.

    3: Rausch zu, fahr zu, du graues Heer!
    Rauscht zu, fahrt zu nach Norden!
    |: Fahrt ihr nach Süden übers Meer,
    Was ist aus uns geworden?

    4. Wir sind wie ihr ein graues Heer
    Und fahr'n in Kaisers Namen
    |: Und fahr'n wir ohne Wiederkehr,
    Rauscht uns im Herbst ein Amen

    Di Walter Flex "Il viandante fra i due mondi. Un esperienza di guerra" Romanzo fondamentale della letteratura Wandervogel.
    Ed. Herrenhaus, Seregno 2000 Contiene la traduzione italiana del canto.
    herrenh@tin.it

    PS Orazio anche il tuo è un bellissimo canto di amore per l'Heimat interpretato anche da Ettore Petrolini ma è un po' fuori tema rispetto al titolo del thread.
    Grazie comunque. Harm

 

 
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