Aus www.vlaamsblok.be
Historisches Unikum
Mit dem Prozess gegen den Vlaams Blok und der darauffolgenden definitiven Verurteilung der Partei, hat der belgische Staat Geschichte gemacht. Es ist aber keine schöne Seite. Prozesse gegen politische Gegner gehören nicht in einer Demokratie.
Dass das Antirassismusgesetz ein Unding ist, viel zu weit geht und die Meinungs-äusserungsfreiheit und die gesellschafliche Diskussion untergrabt, wird heute von allen Flamen, die sich nicht von einem blinden Hass gegen den Vlaams Blok führen lassen, anerkannt.
Das berüchtigte Zentrum für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung hat unter der Leitung von Johan Leman gar nichts zu der Integration von Ausländern beigetragen, aber hat andererseits eine echte Jihad gegen den Vlaams Blok entfesselt. Dies hat dazu geführt, dass umfangreiche Gruppen Ausländer sich in ihrem Opferkultus wälzen und dass jedes Individuum, das den Glaubenssatz der multi-kulturellen Bereicherung bezweifelt, vor das Gericht gebracht werden kann.
Verhofstadt, der damals geschwört hatte, er misse den Erfolg seiner Regierung an den Zurückdrängung des Vlaams Blok ab, hat mit der Verurteilung des Vlaams Blok zwar eine Feldschlacht gewonnen, aber nicht den Krieg. Es ist ein Phyrrussieg. Das ergibt sich aus den Wahlen vom 13. Juni und allen neuen Peilungen. Das belgische Establishment und die traditionellen Parteien sollen sich davon bewusst sein, dass sie zwar den Vlaams Blok, aber nicht unsere Ideen verbieten können. Diese Ideen werden wir weiter parteipolitisch hinaustragen.
Der wahre Hergang
Ist der Vlaams Blok eine Bedrohung für die Demokratie? Sind wir eine rassistische Partei? Natürlich nicht. Der Vlaams Blok fordert, dass Ausländer die in Flandern wohnen bleiben möchten, sich unserer Lebensweise und unseren Gesetzen, Normen und Werten anpassen. Ist das rassistisch? Dieser Standpunkt wurde übrigens immer mehr von anderen Parteien unterschrieben und in der heutigen Europäischen Union auch von manchen Regierungen ausgeführt. Dies beweist nochmals wie weltfremd der Prozess, die Richter und ihre Entscheidung sind.
Das bringt uns bei dem wahren Hergang dieses Prozesses.
Mit einem Viertel der flämischen Wähler ist der Vlaams Blok eine ernsthafte Bedrohung für die traditionellen Parteien und ihr Machtssystem geworden. Eine Bedrohung für das belgische Establishment und für jedermann die Vorteil bei dem Fortbestehen des künstlichen belgischen Staates hat.
Eine Bedrohung für die sogenannte föderale 'Solidarität', eine einseitige Solidarität die beinhaltet, dass die Flamen jedes Jahr etwa 12 Milliarden Euro (etwa 500 Milliarden alte belgischen Franken) in die bodenlosen wallonischen Schachten stürzen. Dieser Diebstahl dient dazu, das wallonische profitariat und die darauf basierte Macht der Parti Socialiste, in Stand zu halten.
Die violette Regierung von Guy Verhofstadt wurde bei den regionalen Wahlen vom 13. Juni weggefegt und hat keine einzige demokratische Legitimität mehr. Das Regime hat sich selbst in der Burg des cordon sanitaire barrikadiert. Der cordon sanitaire, eine politische Konstruktion von den traditionellen Parteien, die aber von der Bevölkerung abgewiesen wird. Der Vlaams Blok ist inzwischen die grösste Partei in Flandern. Die Machthaber haben Angst vor den Wählern und verschieben deswegen neue Wahlen. Der einzige Zement dieser Regierung ist die Angst vor dem Vlaams Blok.
* Es ist eine Riesensauerei. Hier verwechselt man Rassismus mit dem legitimen Anliegen der Bürger, in einer Gesellschaft zu leben, die noch die Züge ihrer Gründer behält und sich nicht von fremden Gewohnheiten der Einwanderer vereinnahmen zu lassen.




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