Risultati da 1 a 7 di 7
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    Predefinito Türkei in der EU: Schüssel erntet Konsens

    Aus dem Forum von www.diepresse.at:

    Von Zeno am Freitag, 30.09.05 um 12:26
    Alle Achtung

    Mit Österreichern habe ich nichts zu tun. Außer die Berge sind einen Urlaub wert. Aber anscheinend habe ich die Leute aus Österreich unterschätzt. Diese Weitsicht hätte ich denen garnicht zugetraut. Was soll das eigentlich die Türken in der EU? Dieses Volk ist niemals kooperativ. Dieses Volk hat nur eins im Sinn: absahnen ohne jede Gegenleistung. Hut ab Österreich, meine Ünterstützung habt Ihr.

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    Von Kerem am Freitag, 30.09.05 um 13:26
    Re: Alle Achtung
    Ha ha

    Und ich werde in diesem Forum kritisiert weil ich das Wort Europa und Rassismus, Faschismus zusammen verwende. Halloooo wir wollen ja nicht in einer Union ein Mitglied sein, die von der Rasssismus besessen ist

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    Von Peter II am Freitag, 30.09.05 um 12:00
    droht mit abbruch....

    ja hoffentlich tun sie es auch. schüssel könnte in die geschichte eingehen und die nächsten wahlen sind schon gewonnen. ausserdem druck aus der EU; lächerlich, nach den sanktionen kann uns nichts mehr erschüttern was von dort kommt.

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    Von Oliver Zetsche am Freitag, 30.09.05 um 117
    Österreich bewahrt Europa vor der Türkei

    Ich kann unserem mutigen Bundeskanzler (nur in dieser Frage) gratulieren. Die Türkei streubt sich beispielsweise Zypern anzuerkennen. Die Türkei begeht Massaker an den Kurden. Die Türkei hat immer noch einen Polizeistaat, der seines gleichen in Europa sucht. Es befinden sich nur 3 % des Staatsgebietes der Türkei auf europäischem Boden. Mit demselben Argument müssten so Länder wie Weissrussland, Russland etc. viel eher aufgenommen werden, denn die haben wesentlich mehr Ihres Staatsgebietes auf europäischem Boden. Wien hat Europa schon drei mal vor den Türken gerettet. Vielleicht ist auch ein 4. Mal erforderlich um den schleimenden Diplomaten, Bürokraten und zerstörerischen Schröders dieser Welt zu zeigen, dass die EU-Bürger das eigentlich nicht wollen.

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    Von pandamanda am Freitag, 30.09.05 um 113
    Lob für Schüssel!!

    Ich unterstütze den östr. Bundeskanzler Schüssel. Er sollte bis zum Schluss hart bleiben. Denn als türk. Staatsbürger will ich nicht, dass die Türkei EU-Mitglied wird. Wir können uns mit einer EU-Mitgliedschaft in einschranken. Die Türkei darf nicht ihre natürlichen Interessen Gebiete vernachlassigen und mit den anderen Machten enge Kooparationen eingehen. Die EU ist weder politisch noch militaerisch in der Lage in der Welt einfluss zu nehmen. Die EU-3 gegen den Iran hat gezeigt, dass sie politisch keine Wirkung zeigen. Wenn dir Türkei nicht EU-Mitglied wird, wird sich auf ihre eigentlichen Kraft besinnen und die Zukunft klarer sehen. Ich glaube auch nicht, dass die EU in ihrer jetzigen Struktur fortbesteht. Die Türkeientscheidung hat gezeigt, dass sie keine Einheit bilden. Türkei könnte sich dann diese Lander einzeln vornehmen. In diesem Fall tuen mir die Österreicher schon jetzt Leid. Mfg Pandamanda

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    Von common sense am Freitag, 30.09.05 um 129
    Re: Lob für Schüssel!!
    Re:

    Du sagst es: ganz deiner Meinung! Du tust uns aber hingegen gar nicht Leid...

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    Von Kemal Atatürk am Freitag, 30.09.05 um 11:20
    Hellseherei

    Hoart sans de Esterreicher, aber es is scho ausgmacht, dass am Schluss nochgebn.

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    Von Felix am Freitag, 30.09.05 um 103
    Dank an Schüssel

    Endlich ein Politiker in der sowieso schon viel zu schnell vergrößerten EU, der die Volksmeinung wirklich vertritt . Herzlichen Dank an BK Wolfgang Schüssel.

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    Von L.H am Freitag, 30.09.05 um 10:24
    Der Schild Europas

    Europa (nicht die EU) ist eine Wertegemeinschaft. Und das sollte es auch bleiben.

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    Von Julius Franzot am Freitag, 30.09.05 um 09:48
    Weiter so!

    Ein herzliches Dankeschön an Oesterreich und an Kanzler Schüssel! Millionen von Europäern möchten keine Zustände wie die in Solingen und Köln erleben. Hier geht es um die Wahrung der europäischen Identität und der Grundprinzipien der EU. Die Türkei wäre das bevölkerungsreichste Land der "EU", hat traditionell versucht, die eigenen wirtschaftlichen Probleme mit Emigration und nicht mit strukturellen Massnahmen zu lösen: daher stelle man sich vor, wieviele Türken schon auf gepackten Koffern sitzen. Es ist richtig, die Türken, die bereits in Europa wohnen, arbeiten und Steuern zahlen, zu integrieren, aber das geht nur bis zu einer bestimmten Anzahl. Wenn sich in Deutschland nach dem Beitritt ein Strom von mehreren Millionen des Deutschen unkundigen Türken ergiesst, dann ist eine Gegenwehr der Bevölkerung vorprogrammiert. Und die wäre für Deutsche und Türken gleichermassen verheerend. Es ist lobenswert, dass Wien jetzt sagt, was Berlin nicht sagen darf und damit Europa rettet.

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    Von Kerem am Freitag, 30.09.05 um 09:18
    Faschistenunion

    Ich will mein Land in dieser stinkenten Faschisten-Union nicht sehen. Lebt wohl ihr faschisteneuropäer

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    Von +++ am Freitag, 30.09.05 um 10:22
    Re: Faschistenunion
    Leb auch du wohl.

    Immerhin sind wir uns einig.

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    Von Anti am Freitag, 30.09.05 um 10:21
    Re: Faschistenunion
    Vorsicht ist also Faschismus ?

    Lieber Kerem, gerade Türken wie Sie sollen mit dem Begriff "Faschismus" vorsichtig umgehen. Denken Sie nur an das Kurdenproblem in Ihrem eigenen Land. Es liegt nicht an uns Europäern, daß sich türkische Staatsbürger in unseren Ländern nicht integrieren wollen und daß türkische Männer ihre Frauen rechtlos nach Europa holen. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß die Türkei ein wichtiger Partner für Europa wäre und daß ein Beitritt zur EU irendwann einmal stattfinden muß aber das heißt nicht, daß Europa der Türkei beitreten soll.

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    Von Kerem am Freitag, 30.09.05 um 13:18
    Re: Vorsicht ist also Faschismus ?
    Rassistenunion !!!!

    Gerade wir Türken sind bei dem Wort sehr vorsichtig. Wir haben dieses Wort von einem Österreicher namens Adolf gelernt und gerade in diesen Zeiten ist es uns wieder in Erinnerung gekommen, als wir in Wien einen kleinen Spaziergang machen wollten und die Schönen Plakaten in Wien sahen. Nie im Leben hat es in der Türkei auf den Wahlplakaten gestanden "Kein Steuergeld für ....zelt" oder "Müezzin statt Pummerin", OK? Und ihr EU-Länder versteht unter Integration eine reine Assimilation. Wenn ihr bald versteht was es heisst andere Kulturen zu respektieren, dann wird es auch kein Problem geben. Ich komme aus einem Land, wo es auf einer Strasse der Müezzin Menschen zum Gottesgebet einlädt und eine Strasse weiter der Pfarrer mit den Glocken zu seiner Kiche einlädt und jeden Samstag in den Synagogen Menschen sich friedlich treffen. Und das seit 1453. Nie haben wir in der Türkei die Religion anderer Menschen zum Wahlthema gemacht.

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von DI Rudolf Haubert am Freitag, 30.09.05 um 08:17
    Türkei

    Wenn Bundeskanzler Schüssel diesem Druck standhält und auf dem Standpunkt der Alternativen zum Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU BIS ZULETZT beharrt, dann hätte der österreichische EU-Beitritt einen Sinn gehabt und er wäre ein würdiger Nachfolger Prinz Eugens!

    Auf diesen Beitrag antworten


    Von tulaidoamne am Freitag, 30.09.05 um 131
    Re: Türkei
    prinz wolfgang

    Fehlt nur noch, daß sich Schüssel in Harnisch wirft, seinen Gaul spornt und an der Spitze seiner Landsknechte die Türken vom letzten Zipfel europäischer Fremdherrschaft verjagt. Schloß Belvedere hätte einen neuen Hausherrn und die EU einen wahren Helden, denn da könnte die Türkei als rein asiatisches Land alle Hoffnung fahren lassen. Wie auch unser Retter hat einen fahren lassen.

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von Teyras am Freitag, 30.09.05 um 07:15
    Gratuliere die Österreichische Regierung

    Die EU Regierungen sind für den Beitritt der Türlei in die EU. Die Völker, viele Parteien (und sogar regierende Parteien wir hier in Frankreich) sind massiv dagegen, und endlich kommt aus Österreich, mit sehr wenig resonnanz in der franz. Presse, die Nachricht: die Österreichische Regierung scheint die einzige zu sein, die Meinnung der EU Völker gehört und verstanden zu haben. Ich staune und frage mich: was hat denn die Türkische Regierung gemacht, dass "fast" jede Regierung der Türkei nach läuft. Ich hoffe dass die Österreichische Regierung fest bleiben wird, und der Druck der anderen Ländern ertragen wird.

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von platon am Freitag, 30.09.05 um 067
    bravo

    Bravo ! Die Mehrheit der Europäer ist sowieso gegen einen Beitritt der Türkei, aus guten Gründen. Schüssel soll bei seiner Haltung bleiben, nur weil sich die meisten Politiker für die USA prostituieren heißt das nicht, dass Österreich da auch mitmachen muss.

    Auf diesen Beitrag antworten


    Von Kerem am Freitag, 30.09.05 um 09:20
    Re: bravo
    Gute Grünnde

    Ihre guten Gründe??? --Faschsmus --Rassismus --Hass --Verwandschaft mit einem Adolf

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    Von common sense am Freitag, 30.09.05 um 12:04
    Re: Gute Grünnde
    RE: Kerem

    Wofür stehst du als Türke eigentlich: für das Abschlachten und die Zwangsislamisierung der christlichen Völker während der Türkenherrschaft auf dem Balkan, für die Völkermorde gegen Griechen, Pontier, Armenier, Kurden etc., etc. Bleibt in Asien und weint eurem Atatürk nach, der ja nicht viel besser war als europäische Diktatoren und dennoch von euch überall naiv angebetet wird!

    Auf diesen Beitrag antworten


    Von Peter am Freitag, 30.09.05 um 115
    Re: Gute Grünnde
    warum nicht....

    wenn sie mir den unterschied zwischen unserem faschismus und dem radikalen islam erklären können ändere ich meine meinung.

    Auf diesen Beitrag antworten


    Von platon am Freitag, 30.09.05 um 112
    Re: Gute Grünnde
    nein,

    nein, lieber Kerem, die Gründe sind vielschichtiger. Viele wurden schon genannt, der wichtigste für mich ist einfach, dass die Menschen in der Türkei eine komplett andere Kultur pflegen, als wir Euopäer. Das heißt nicht, dass Türken automatisch schlechte Menschen sind, falls sie das verstehen können. Aber es heißt, dass eine Integration auf ein gleiches Werteniveau zu schrierig sein wird. Die Interessen und Politik der USA sind wiederum ganz andere, die kümmern sich einen Schmarrn um die Befindlichkeiten der Europäer, solange ihre Sicherheits- und Versorgungsbedürfnisse befriedigt werden.

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    Von j sek am Freitag, 30.09.05 um 100
    Re: Gute Grünnde
    Oh die gute

    alte Nazikeule, alt aber gut. Sie haben aber sicherlich die Zustände im Entwicklungsland Türkei angesprochen.

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von Mark Alexander am Freitag, 30.09.05 um 016
    Kann Österreich nun Europa retten?

    Es freut mich sehr, daß die Österreicher den Mut haben, mit einem NEIN zu der Frage einer vollen Mitgliedschaft der Türkei in Europa zu drohen. Kein Politiker in Großbritannien hat solch einen Mut! Die Türken sind sicher ein gutes Volk, and die Türkei ein wichtiges Land; aber die Türkei hat eine ganz andere Geschichte, geschweige von einer ganz anderen Religion, als wir im Westen. Meineserachtens, wird es katastrophal für beide Seiten sein, wenn die Türkei hereingelassen wird als voll Mitglied. Die zwei Kulturen haben sich nie in der ganzen Geschichte einigen können. Warum sollten wir gerade jetzt, in einer Zeit in der es sowieso schwierig ist zwischen den beiden Kulturen, die Warnung von der Geschichte nicht wahrnehmen? Die Türkei in Europa hereinzubringen wird keinen "Clash of Civilizations" vermeiden. Überhaupt nicht! Im Gegenteil, es wird, wenn schon, eher den "Clash of Civilizations" zu der Mitte Europas hierher bringen! Vorsicht ist wirklich die Mutter der Wahrheit!

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von Herbert am Donnerstag, 29.09.05 um 23:42
    Glaubt keiner...

    ... die Regierung wird nicht dabei bleiben. Die EU-Länder warten auf den Sonntag-Abend nicht, weil es der letzte Abend vor dem Beginn der Gespräche am Montag ist, sondern weil dann die Steiermark-Wahl vorbei ist und der Hokus-Pokus mit dem Superwolfi dann wieder vorbei ist... und sich der Superwolfi dann wieder mit seinen EU-Freunden versöhnt...

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von jedi am Donnerstag, 29.09.05 um 21:44
    Über

    ... Gotovina wird gesprochen und auf dessen Auslieferung gepocht. Wer spricht von den Hunderttausenden an in grausamem Genozid ermordeten Kurden?Die europäischen Türkeibefürworter spielen ein verlogenes Spiel.Verlogene Pseudobessermenschen...! Recht, wem Recht gebührt! Auch den toten Kurden.

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von Kemal Atatürk am Donnerstag, 29.09.05 um 210
    Bla Bla

    Österreich hat die Ehre, das Krokodil im Kasperletheater "vom Ringen um den Vollbeitritt der Türkei in Freimauretanien" zu spielen. Glaubt jemand ernstlich, dass das kein Theaterdonner ist?

    Auf diesen Beitrag antworten

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    Von Bürger am Donnerstag, 29.09.05 um 20:40
    Standhaftigkeit

    Hoffentlich fällt nicht wieder die Regierung um. Wir haben ein Vetorecht. Damit wurde für den Beitritt zur EU geworben. NÜTZT ES ENDLICH EINMAL FÜR DAS WOHL DER ÖSTERREICHER!!. Die Türkei hat die Gesetze Attatürks auf dem Papier angenommen aber jedem Reisenden in die Türkei fällt auf, daß der Islam dort der Ton abgibt. Wenn man nicht gewillt ist, Zypern anzuerkennen, dann haben keine Verhandlungen mit diesem Islamistchen Staat zu beginnen. Wir brauchen so ein Land nicht. Die Amerikaner sollen sich nicht schon wieder einmischen. Afghanistan und der Irak sind schon genug Chaos, welches sie USA angerichtet haben.

    Auf diesen Beitrag antworten


    Von Pandamanda am Freitag, 30.09.05 um 11:40
    Re: Standhaftigkeit
    Sie sollten lieber schweigen oder woanders reden!!

    Lieber Bürger, wie es aussieht, haben Sie keine Ahnung von der Türkei. Gut, Sie mögen die Türken nicht. Aber Sie sollten Ihre Meinung an den Stammtischen loswerden. Der Level hier ist etwas zu hoch für Sie.

    Auf diesen Beitrag antworten


    Von common sense am Freitag, 30.09.05 um 120
    Re: Sie sollten lieber schweigen oder woanders reden!!
    Re: Pandamanda

    Haben Sie was gegen Stammtische, der Agora und diversen anderen Foren etc., wo man sich zu seinen ernsthaften Vorliegen austauscht? So ein "Demo-Krat" sind Sie also? Wie bezeichnend!

  2. #2
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    Predefinito Umfrage in Oesterreich

    Aus www.diepresse.at, 19.10.05

    diepresse.com / Zwischenergebnis



    Wann soll die Türkei der EU beitreten?

    Die Debatte um eine mögliche Aufnahme der Türkei in die EU sorgt für Aufregung. Wie ist Ihre Meinung? Wann ist die Türkei reif für einen EU-Beitritt?

    Bisher abgegebene Stimmen: 17088

    Gar nicht

    44 % (7685 Stimmen)


    Ab dem Jahr 2015

    35 % (6122 Stimmen)


    Sofort

    10 % (1776 Stimmen)


    Später als 2015

    8 % (1378 Stimmen)


    Egal

    0 % (127 Stimmen)
    _____________________________________

    * Bei einer Volksbefragung in Oesterreich können die Europäer schon ziemlich sicher sein, dass der Alptraum Türkei gestoppt werden wird!




    Diese Umfrage läuft seit 21.09.2004 und endet am 21.11.2005

  3. #3
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    Wink Schüssel begründet sein "Umfallen"

    www.kleinezeitung.at, 20.10.05

    19.10.2005 16:40


    Schüssel will Arbeitsmarkt nicht für Türken öffnen

    Für Österreich wird es nach den Worten von Bundeskanzler Schüssel auch in fernerer Zukunft "sicherlich nicht" eine vollständige Personenfreizügigkeit für türkische Staatsbürger geben. Das erklärte der Regierungschef in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstag-Ausgabe).

    "Ich sage jetzt schon voraus, es wird von unserer Seite eine Derogation, eine permanente Schutzklausel, für unseren Arbeitsmarkt geben. Wir werden ganz sicher nicht den österreichischen Arbeitsmarkt für - theoretisch - Millionen türkischer Arbeitskräfte öffnen können oder wollen", stellte Schüssel fest. Mit dieser Aussage bekräftigte der Bundeskanzler seine Haltung vom EU-Gipfel im Dezember 2004, als er meinte, die EU könne ihren Arbeitsmarkt "nicht völlig und auf Dauer öffnen".

    Die zunächst ablehnende Haltung Österreichs zu EU- Beitrittsverhandlungen mit der Türkei dürfe nicht populistisch interpretiert werden. "Ich bin überhaupt nicht glücklich über die EU- Skepsis der Österreicher. Aber gerade, wenn man von der europäischen Sache überzeugt ist, muss man darauf hinweisen, was nicht so gut läuft und was man verbessern könnte." Österreichs Forderungen seien durch Hausverstand absolut begründbar gewesen. "Dass man gleichzeitig mit Kroatien und der Türkei verhandelt, ist eine Frage des Hausverstands. Die Kroaten sind nicht perfekt, aber jedenfalls weiter als die Türken. Es hätte null Argumente gegeben, die Türken vorzureihen. Hausverstand wird überhaupt das heimliche Motto der österreichischen Präsidentschaft sein", so Schüssel.

    In dem Interview unterstrich Schüssel noch einmal, dass es bezüglich des Einlenkens Österreichs zu offiziellen Beitrittsgesprächen mit der Türkei keinerlei Druck durch die USA gegeben habe. Kritik richtete der Bundeskanzler an die aktuelle Leistungsfähigkeit der EU-Institutionen. Wichtige Dokumente seien nicht rechtzeitig zum entscheidenden EU-Gipfel vorgelegen.

  4. #4
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    uhm c'è un piccolo problema non so il tedesco

  5. #5
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    Originally posted by Elendil
    uhm c'è un piccolo problema non so il tedesco
    Idem. Riassuntino?
    Riaffiorano i ricordi degli anni di passione
    ritorna il vecchio sogno per la rivoluzione.
    Racconti senza fine di gente che ha pagato
    non puoi mollare adesso la lotta a questo stato.
    La rivoluzione è come il vento, la rivoluzione è come il vento.

  6. #6
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    Predefinito Riassuntino

    Schüssel dice che non ci sara' una liberta' di immigrazione per i turchi, non puo' immaginare che milioni di loro si riversino in Austria. Precisa inoltre, che non ci sono state pressioni USA su di lui.
    La Croazia non e' perfetta, ma e' molto piu' avanti sulla via giusta.

    Dal suo addetto stampa ho ricevuto una mail in cui dice che tutto dipendera' all' ultimo momento dal referendum e che gli Austriaci sapranno tutelare gli interessi dell' Europa.
    Wolfi e' una vecchia volpe, in certi casi in senso negativo (dividere l' FPOE per neutralizzarla), ma in questo caso (Turchia), indubbiamente a vantaggio di tutta l' Europa.

    Saluti

  7. #7
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    Predefinito Papst in der Türkei nicht willkommen

    Beim Tauziehen um den Türkei- Besuch des Papstes wird selbst die linke, multikulturelle Frankfurter Rundschau skeptisch über die Vereinbarkeit der Kulturen.

    www.frankfurterrundschau.de, 26.10.05

    RELIGIONSFREIHEIT

    Der Papst ist Ankara zurzeit nicht willkommen

    Papst Benedikt wollte im November in die Türkei reisen - auf Einladung von Patriarch Bartholomäus. Der Regierung passte das nicht, sie verschob den Besuch.

    VON GERD HÖHLER








    Religiöse Minderheiten in der Türkei (FR-Infografik)


    Die Visite am 30. November sollte das Bemühen beider Oberhäupter um eine Annäherung der Kirchen unterstreichen. Doch kaum wurden die Reisepläne bekannt, gab es Probleme. Für einen Besuch Benedikts XVI. hätte es neben der Einladung des Patriarchen nämlich einer offiziellen Einladung des türkischen Staatspräsidenten bedurft. Und die blieb aus, zumindest für November. Stattdessen lud Ahmet Necdet Sezer den Papst für einen noch zu bestimmenden Termin im kommenden Jahr ein - und durchkreuzte damit die vom Vatikan bereits akzeptierte Einladung des orthodoxen Patriarchen.

    Diese sei "unangemessen" gewesen, kritisierte der türkische Vizepremier Mehmet Ali Sahin. Der Patriarch sei ein türkischer Staatsbürger, und deshalb solle er gefälligst künftig seine Einladungen über das türkische Außenministerium verschicken. Selbst Regierungschef Tayyip Erdogan schaltete sich ein. Nicht der Gast bestimme den Termin einer Einladung, sondern der Gastgeber, und das sei protokollarisch der Präsident.

    Benedikt könnte sich als unbequemer Besucher erweisen. Als Kardinal hatte er einen möglichen EU-Beitritt der Türkei als "schweren Fehler" bezeichnet. Der Streit um den Papstbesuch zeigt aber auch, wie schwer sich der EU-Kandidat Türkei im Umgang mit nicht-muslimischen Glaubensgemeinschaften tut. Politische Beobachter meinen, die Regierung habe den November-Besuch Benedikts vor allem verhindern wollen, um nicht in der Anfangsphase der EU-Beitrittsverhandlungen mit dessen kritischen Worten zur Situation der christlichen Kirchen in der Türkei konfrontiert zu werden. Erst im Juni hatte der Vatikan-Botschafter in Ankara, Erzbischof Edmond Farhat, der Türkei "institutionelle Christenphobie" vorgeworfen und kritisiert, die Religionsfreiheit existiere "nur auf dem Papier". Auch EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn mahnte Ankara, die Diskriminierung der nicht-muslimischen Religionsgemeinschaften zu beenden.

    Die christlichen Kirchen sind in der Türkei praktisch rechtlos und existieren juristisch eigentlich gar nicht. Das bekommt auch Patriarch Bartholomäus zu spüren. Die Türkei erkennt ihn nicht als Oberhaupt der rund 250 Millionen orthodoxen Christen an, sondern nur als Oberhirten der rund 2000 in der Türkei lebenden Griechisch-Orthodoxen. Priesternachwuchs darf das Patriarchat nicht mehr ausbilden. 1971 schloss die türkische Regierung die theologische Akademie. Wie Hohn klingt da, was aus dem Außenministerium verlautet: Beim Besuch 2006 könne sich der Papst selbst "ein Bild vom Klima der kulturellen Toleranz in der Türkei machen".

 

 

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