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io da altoatesino posso confermare che non c'énulla di neanche vagamente romantico nella lotta di queste associazioni settarie che si adoperano per un tirolo unito.
in alto adige la comunità tedesca vi sta benissimo(neanche immaginabile un paragone con baschi e irlandesi).
l'alto adige affoga nell'oro che lo stato gli concede e cmq il costo della vita sale fino all'essere insostenibile.
tornassimo al tirolo finirebbe la pacchia.
e allora in nostri cari politici locali di che camperebbero?
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Non mi risulta che a Innsbruck muoiano di fame. Penso che rinunciare ad una parte non determinante di benessere economico per vivere nel proprio Paese sia un' ipotesi accettabile.
Non si tratta di scegliere fra la Grecia e l' Albania.
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I tirolesi austriaci stanno bene quanto quelli italiani. E comunque ridurre la questione sull' identità culturale a mere questioni pecuniari mi sembra molto riduttivo. Secondo me l' autonomia sudtirolese non può che essere una misura temporanea aspettando una soluzione permanente, come lo superamento degli stati nazionali e la nascita di aree amministrative definite dai popoli, non dalle connotazione geografiche.
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Aus www.unionfs.com
Selbstbestimmung
Jede Familie und jede Gemeinschaft hat ihr Sorgenkind. So auch die Europäische Union. Ihr Sorgenkind heißt Italien. Die letzten fünf Jahre wurde das Land in Kabarett-reifer Manier regiert und hat sich international ins Abseits manövriert. Nun gab es Neuwahlen und herausgekommen ist das denkbar schlechteste Ergebnis. Keines der beiden Lager konnte eine klare Mehrheit erringen. Sieger der Wahl wurde Romano Prodi mit einer wild zusammengewürfelten Koalition aus 11 (!) Parteien. Dies zudem mit einer Mehrheit im Senat von 2 (!) Senatoren. Es kann daher wohl nicht mit einer stabilen und konsequenten Regierung gerechnet werden.
Diese instabile Regierung (mit SVP-Beteiligung) wird der angeschlagenen Wirtschaft weder die nötigen Impulse verleihen können, noch wirtschaftsfördernde Reformen umsetzen können.
Unsere Europäischen Nachbarn teilen unsere Zweifel und gehen sogar soweit, dass bereits mit einem Ausscheiden Italiens aus der Euro-Zone bis 2015 gerechnet wird.
Ob dies der Fall sein wird, wird die Zukunft zeigen. Dass all dies jedoch denkbar schlechte Rahmenbedingungen für Wirtschaftstreibende sind, ist unbestritten. Natürlich werden auch die exportierenden Betriebe langfristig unter dieser Geschichte leiden und international an Ansehen und Vertrauenswürdigkeit (unschuldig!) verlieren.
Wir Südtiroler dürfen jedoch nicht für die mehr als peinliche italienische Politik bestraft werden. Will unsere Wirtschaft auf Dauer international bestehen, wollen wir nicht zu den Schlusslichtern Europas gehören, wollen wir nicht all unser Potential in den Sand setzen, dann bleibt uns nur ein Weg:
Weg von diesem Staat, hin zu einem selbständigen Südtirol.
Nur ein Weg ohne Italien kann unsere Zukunft und den Wirtschaftsstandort Südtirol sichern. Nur die Selbstbestimmung kann uns vor den Folgen des Versagens der Italienischen Politik schützen.
Dietmar Zwerger
Wirtschaftsparteirat der Union für Südtirol
Mittwoch, 20.April 2006
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A questi altoaesini ci vorrebbe una bella passata di calci in culo.
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Citazione:
Originariamente Scritto da Naitmer
A questi altoaesini ci vorrebbe una bella passata di calci in culo.
come no
SUDTIROL FREI
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Citazione:
Originariamente Scritto da Naitmer
A questi altoaesini ci vorrebbe una bella passata di calci in culo.
Vuoi passare tu e provarci? Così ci divertiamo. :D
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www.ufs.com, 05.05.06
Nicht Erfüllungsgehilfen des faschistischen Fälschungswerkes werden!
Die Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Eva Klotz, fordert die Volkspartei und LH Durnwalder auf, dem faschistischen Fälschungswerk Tolomeis in Sachen Ortsnamen eine klare Absage zu erteilen und dessen schändlichen Erfindungen nicht durch offizielle Anerkennung zum offiziellen Kulturgut zu machen.
Die Union für Südtirol schlägt in ihrem Gesetzentwurf, der auf der Tagesordnung des Landtags steht, die Anerkennung von ca. 200 echten italienischen Namen vor, was sehr großzügig ist, denn amtlich gültig waren nur ca. 30 Namen und wurden als Doppelnamen geführt. Dabei handelt es sich um solche, die in vereinzelten Schriftstücken als Exonyme auftauchen (Orte, die nach Heiligen benannt sind oder mündlich benützt wurden, so wie wir Florenz statt Firenze sagen, obwohl Firenze der amtliche Name ist).
Mit dem Durnwalder- Vorschlag würde der allergrößte Teil der Tolomei- Erfindungen anerkannt. Es ist auszuschließen, dass sich die Bürgermeistern gerichtlichen Prozessen ohne Ende aussetzen. Sie werden sich auf die Regelung des Landes berufen und es so machen wie Durnwalder: alle Tolomei- Namen anerkennen. Damit geht die Rechnung der Faschisten auf: Man wird sich an die Namen gewöhnen, sie werden allgemeines Kulturgut, und das Unrecht wird zu Recht.
Fälschung bleibt Fälschung: wenn ich ein gefälschtes Zeugnis vorlege, wird es ungültig erklärt, und ich werde wegen Fälschung bestraft! Das Argument, es sei Unrecht, es mir zu nehmen, weil ich mich daran gewöhnt und es über längere Zeit benützt habe, gilt nirgends!
Zweisprachigkeit ist nicht gleich Zweinamigkeit, weder im Pariser Vertrag noch im Autonomiestatut ist von den faschistischen Namendekreten die Rede und schon gar nicht, dass diese bei Festlegung der Namen in Betracht gezogen werden müssen! Pflicht zur Zweinamigkeit kann es nur geben, wenn es sich um faschistisch unbelastete italienische Namen handelt.
Diese Argumente müsste Durnwalder vertiefen und es darauf ankommen lassen, ob der Verfassungsgerichtshof die faschistischen Dekrete, die zwecks schneller und gründlicher Assimilierung der Südtiroler erlassen worden waren, mit der demokratischen Rechtsordnung des Staates vereinbar erklärt! Sonst wird er als Erfüllungsmann des faschistischen Fälschungswerks in die Geschichte eingehen!
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Im Prinzip hat die Union ja recht, aber inzwischen sind die italienischen Ortsnamen tatsächlich zum Kulturgut eines Drittels der südtiroler Bevölkerung geworden. Es gäbe einen Aufschrei der italienischsprachigen Bevölkerung, würden sie abgeschafft.
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Solange nicht nur die italienischen Namen bleiben, habe ich keine Einwände gegen zweisprachige Ortsschilder. Aber...wenn es so weiter geht, sehe ich in 2-3 Generationen eine römische Ursuppe kommen