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Mitteleuropeo
Weg mit der Unrechtsgrenze
Am kommenden Samstag 11. November 2006, organisiert die Junge Union der Union für Südtirol in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Heimatbund und dem Andreas Hofer Bund Tirol, ab 10:00 Uhr eine Kundgebung am Brenner, um an die Teilung Tirols vor 88 Jahren zu gedenken. Seit dem 11. November 1918 leben wir nun schon in einem geteilten Land und noch immer haben wir unsere Freiheit nicht wiedererlangt.
Weg mit der Unrechtsgrenze - Aktion der JUNGEN UNION Wie lange wollen wir dieses Unrecht noch dulden?
Im Rahmen der Gedenkveranstaltung wird mit einer provokanten Aktion dieses Tiroler Trauertages gedacht und dabei die Beseitigung der Unrechtsgrenze gefordert.
Gedenkveranstaltung
88 Jahre Unrechtsgrenze
Samstag, 11. November 2006, 10:00 Uhr
Brennerpass (direkt beim Grenzstein)
Kann wirklich nicht glauben das du für Lafontaine und Giyisi bist. :-01#44
88 Jahre Unrechtgrenze. Schöne Zahl. :D
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ordineteutonico
Kann wirklich nicht glauben das du für Lafontaine und Giyisi bist. :-01#44
88 Jahre Unrechtgrenze. Schöne Zahl. :D
Ist kein Widerspruch. Abgesehen davon, dass ich die Linkspartei lediglich als interessanten Ansatz für ein neues System verfolge, nicht unbedingt als Partei meiner Träume, möchte ich dir in Erinnerung bringen, dass Lafontaine selbst als "bodenständiger Nationalist" angegriffen wurde, als er die Ungerechtigkeit der Lex Bolkenstein anprangerte, die zulässt, dass "Fremdarbeiter" aus Polen nach dem polnischen Tarif und nicht nach dem deutschen bezahlt werden können und dadurch die Beschäftigung von unseren Landsleuten gefährden. Es sind durchaus völkische Instanzen, diejenigen, welche die Linkspartei verfolgt, und stehen m.E. nicht im Geringsten im Widerspruch zu meiner bekannten Haltung zugunsten der erforderlichen Begünstigung einheimischer Arbeitskräfte bei der Vergabe von Arbeitsplätzen.
Ich bin kein Marxist und verstehe es, nationale von ökonomischen Belangen ausseinander zu halten.
Hoffe, das ich damit meine Geisteshaltung besser als in der Vergangenheit darstellen konnte. :-:-01#19
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Mitteleuropeo
Ist kein Widerspruch. Abgesehen davon, dass ich die Linkspartei lediglich als interessanten Ansatz für ein neues System verfolge, nicht unbedingt als Partei meiner Träume, möchte ich dir in Erinnerung bringen, dass Lafontaine selbst als "bodenständiger Nationalist" angegriffen wurde, als er die Ungerechtigkeit der Lex Bolkenstein anprangerte, die zulässt, dass "Fremdarbeiter" aus Polen nach dem polnischen Tarif und nicht nach dem deutschen bezahlt werden können und dadurch die Beschäftigung von unseren Landsleuten gefährden. Es sind durchaus völkische Instanzen, diejenigen, welche die Linkspartei verfolgt, und stehen m.E. nicht im Geringsten im Widerspruch zu meiner bekannten Haltung zugunsten der erforderlichen Begünstigung einheimischer Arbeitskräfte bei der Vergabe von Arbeitsplätzen.
Ich bin kein Marxist und verstehe es, nationale von ökonomischen Belangen ausseinander zu halten.
Hoffe, das ich damit meine Geisteshaltung besser als in der Vergangenheit darstellen konnte. :-:-01#19
Ja, sehr gut. Kann ja verstehen wie es bei dir liegt. Falsche Arbeit für richtige politische Einstellung.
:-01#44
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Freiheit für Süd Tirol.!!!!
SÜD TIROL.
ROT WEIß ROT.
BIS ZUM TOT!
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88 Jahre Unrechtgrenze, jetzt fällt es mir erst auf! Ein sehr unglücklich gewähltes Jubiläum, besonders angesichts des Rufes, den die Andreas-Hofer-Bünde in Deutschland genießen.
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Patto
88 Jahre Unrechtgrenze, jetzt fällt es mir erst auf! Ein sehr unglücklich gewähltes Jubiläum, besonders angesichts des Rufes, den die Andreas-Hofer-Bünde in Deutschland genießen.
* Ich glaube nicht, dass sich hinter der Zahl 88 eine besondere Symbolik verberge: jetzt glauben Parteien, die sich für die Wiedervereinigung Tirols einsetzen, der richtige Zeitpunkt sei gekommen, um mittels Volksbegehren ans Ziel zu gelangen. Sie nutzen einfach die Gunst der Stunde, egal ob mit der 88 oder mit der, sagen wir, 69 :-01#44
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Mitteleuropeo
* Ich glaube nicht, dass sich hinter der Zahl 88 eine besondere Symbolik verberge: jetzt glauben Parteien, die sich für die Wiedervereinigung Tirols einsetzen, der richtige Zeitpunkt sei gekommen, um mittels Volksbegehren ans Ziel zu gelangen. Sie nutzen einfach die Gunst der Stunde, egal ob mit der 88 oder mit der, sagen wir, 69 :-01#44
Das die Symbolik keine Absicht ist, ist klar, und gerade dass die Schützen ganz ungezwungen damit umgehen zeigt, dass sie natürlich nichts mit Rechtsradikalen am Hut haben. Doch nach außen hin gibt das kein gutes Bild, besonders für Deutschland, wo die Andreas-Hofer-Bünde deutschnational geprägt sind.
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Patto
Doch nach außen hin gibt das kein gutes Bild, besonders für Deutschland, wo die Andreas-Hofer-Bünde deutschnational geprägt sind.
* Es ist doch eine deutschnationale Angelegenheit. Nebenher gesagt, ich unterscheide sehr stark zwischen "Deutschtümelei" (ab und zu m.E. erforderlich, wir können nicht ewig unser Leben an der Klagemauer fristen) und "Nationalsozialismus" (ein Horror, basierend auf Imperialismus, Raubzug und Völkermord, etwas, das nie wieder vorkommen darf, aber keine Stigmatisierung der "Gnädigen der späten Geburt rechtfertigt)
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Mitteleuropeo
* Es ist doch eine deutschnationale Angelegenheit. Nebenher gesagt, ich unterscheide sehr stark zwischen "Deutschtümelei" (ab und zu m.E. erforderlich, wir können nicht ewig unser Leben an der Klagemauer fristen) und "Nationalsozialismus" (ein Horror, basierend auf Imperialismus, Raubzug und Völkermord, etwas, das nie wieder vorkommen darf, aber keine Stigmatisierung der "Gnädigen der späten Geburt rechtfertigt)
Deutschnational sein bedeutet auch für den Anschluss Österreichs an Deutschland sein, und das kann man von den Schützen doch nicht behaupten, denke ich.
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Patto
Deutschnational sein bedeutet auch für den Anschluss Österreichs an Deutschland sein, und das kann man von den Schützen doch nicht behaupten, denke ich.
* Ok, dieses Anliegen der Andreas-Hofer-Bünde hatte ich nicht berücksichtigt. Dann ist es schon gut, wenn man "deutschnational" gut definiert.