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Heimat deine Sterne
http://www.liedertafel.via.t-online.de/sterne.mp3
Worte: Erich Knauf, 1942
Melodie: Werner Bochmann, 1942
Heimat deine Sterne,
sie strahlen mir auch am fernen Ort.
Was sie sagen, deute ich ja so gerne
als der Liebe zärtliches Losungswort.
Schöne Abendstunde,
der Himmel ist wie ein Diamant.
Tausend Sterne stehen in weiter Runde,
von der Liebsten freundlich mir zugesandt.
In der Ferne träum´ ich vom Heimatland.
1.
Stand ich allein in der dämmernden Nacht,
hab´ ich an dich voller Sehnsucht gedacht.
Meine guten Wünsche eilen,
wollen nur bei dir verweilen.
Warte auf mich in der Ferne, Heimat.
Heimat deine Sterne,
sie strahlen mir auch am fernen Ort.
Was sie sagen, deute ich ja so gerne
als der Liebe zärtliches Losungswort.
Schöne Abendstunde,
der Himmel ist wie ein Diamant.
Tausend Sterne stehen in weiter Runde,
von der Liebsten freundlich mir zugesandt.
In der Ferne träum´ ich vom Heimatland.
2.
Berge und Buchten, von Nordlicht umglänzt,
Golfe des Südens, von Reben bekränzt,
Ost und West hab´ ich durchmessen,
doch die Heimat nicht vergessen.
Hörst du mein Lied in der Ferne, Heimat.
Heimat deine Sterne,
sie strahlen mir auch am fernen Ort.
Was sie sagen, deute ich ja so gerne
als der Liebe zärtliches Losungswort.
Schöne Abendstunde,
der Himmel ist wie ein Diamant.
Tausend Sterne stehen in weiter Runde,
von der Liebsten freundlich mir zugesandt.
In der Ferne träum´ ich vom Heimatland.
3.
Länder und Meere, so schön und so weit,
Ferne, zu Märchen und Wundern bereit,
alle Bilder müssen weichen,
nichts kann sich mit dir vergleichen!
Dir gilt mein Lied in der Ferne, Heimat.
Heimat deine Sterne,
sie strahlen mir auch am fernen Ort.
Was sie sagen, deute ich ja so gerne
als der Liebe zärtliches Losungswort.
Schöne Abendstunde,
der Himmel ist wie ein Diamant.
Tausend Sterne stehen in weiter Runde,
von der Liebsten freundlich mir zugesandt.
In der Ferne träum´ ich vom Heimatland.
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Tirol is lei oans
http://www.liedertafel.via.t-online.de/tirol.mp3
Worte: Sebastian Rieger
Melodie: Vinzenz Goller
1.
I: Tirol is lei oans, :I
is a Landl a kloans,
I: is a shians, is a feins,
und des Landl is meins. :I
2.
Mei Liab is Tirol,
is mei Weh und mei Wohl,
I: is mei Guat und mei Hab,
is mei Wiag und mei Grab. .I
3.
Tirol is lei oans -
wia das Landl is koans!
I: In der Nah, in der Fern,
is koans auf der Erdn! :I
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Horst Wessel 1927 (1907-1930)
http://eri.ca/h43/diefahne.MP3
1. Die Fahne hoch
Die Reihen fest geschlossen
S.A. marschiert
Mit ruhig festem Schritt
|: Kam'raden die Rotfront
Und Reaktion erschossen
Marschier'n im Geist
In unsern Reihen mit :|
2. Die Straße frei
Den braunen Batallionen
Die Straße frei
Dem Sturmabteilungsmann
|: Es schau'n auf's Hakenkreuz
Voll Hoffnung schon Millionen
Der Tag für Freiheit
Und für Brot bricht an :|
3. Zum letzten Mal
Wird nun Appell geblasen
Zum Kampfe steh'n
Wir alle schon bereit
|: Bald flattern Hitlerfahnen
Über allen Straßen
Die Knechtschaft dauert
Nur noch kurze Zeit :|
4. = 1.
tr. Frank 1997
Raise high the flag,
The ranks are closed and tight,
Storm Troopers march,
With firm and steady step.
|: Souls of the comrades
Shot by Reds and Countermight
Are in our ranks
And march along in step. :|
Open the road
Just for the brown battalion.
Let's clear the way
For the storm trooperman.
|: In hope, to the swastika
Raised are eyes of millions,
Dawn breaks for freedom
And bread for all man. :|
This is the final
Bugle call to arms.
Already we are set
Prepared to fight.
|: Soon Hitler's flags will wave
O'er every single street.
Enslavement ends
When soon we set things right. :|
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Ach, Bundesbruder, setz dich her
http://www.liedertafel.claranet.de/achbundesbruder.mp3
Worte: Winifred Wagener, 1986
Melodie: Winifred Wagener, 1986
1.
Ach, Bundesbruder, setz dich her,
wie lang war keine Kneipe mehr,
da wir beisammen saßen.
Mit dir zu reden freute mich
I: doch über alle Maßen. :I
2.
Ach, Bundesbruder, sage doch,
wie lange spricht der X denn noch?
Er sagt doch stets dasselbe:
Und streng genommen ist das auch
I: vom Ei nicht grad das Gelbe. :I
3.
Ach, Bundesbruder, sage mir,
wie komm ich an ein frisches Bier?
Kein Bierfux ist zur Stelle.
Wie neid´ ich dir dein volles Glas,
I: und bitte auf´s Spezielle! :I
4.
Ach, Bundesbruder, sag,
warum währt ewig das Offizium?
Denn nach dem zwölften Glase,
da wird die Frage dringlich mir:
I: Wie sag ich's meiner Blase? :I
5.
Ach, Bundesbruder, hör doch mal,
wie dröhnt jetzt alles so im Saal!
Und du scheinst zwei Figuren.
Die letzte Bahn ist lange weg,
I: und morgen sind Klausuren. :I
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Als wir jüngst in Regensburg waren
Worte: Bayrische Volksweise
http://www.liedertafel.via.t-online....wirjuengst.mp3
1.
Als wir jüngst in Regensburg waren,
sind wir über den Strudel gefahren;
da war'n viele Holden,
die mitfahren wollten,
|: schwäbische, bayrische Dirndel juchhei, rassa!
muß der Schiffsmann fahren. :|
2.
Und ein Mädel von zwölf Jahren
ist mit über den Strudel gefahren,
weil sie noch nicht lieben kunnt,
kam sie sicher über's Strudels Grund.
|: schwäbische, bayrische Dirndel juchhei, rassa!
muß der Schiffsmann fahren. :|
3.
Und vom hohen Bergesschloße
Kam auf stolzem schwarzen Rosse
Adlig Fräulein Kunigund,
Wollt' mitfahren über's Strudels Grund.
|: schwäbische, bayrische Dirndel juchhei, rassa!
muß der Schiffsmann fahren. :|
4.
Als sie auf die Mitt gekommen,
Kam ein großer Nix geschwommen,
Nahm das Fräulein Kunigund,
Fuhr mit ihr in des Strudels Grund.
|: schwäbische, bayrische Dirndel juchhei, rassa!
muß der Schiffsmann fahren. :|
5.
Wem der Myrtenkranz geblieben,
Landet froh und sicher drüben,
Wer ihn hat verloren,
Ist dem Tod erkoren.
|: schwäbische, bayrische Dirndel juchhei, rassa!
muß der Schiffsmann fahren. :|
6.
Schiffsmann, lieber Schiffsmann mein,
Sollt's denn so gefährlich sein?
Schiffsmann sag's mir ehrlich,
Ist's denn so gefährlich?
|: schwäbische, bayrische Dirndel juchhei, rassa!
muß der Schiffsmann fahren. :|
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Märkische Heide
Worte: Gustav Büchsenschütz, 1923
Melodie: Gustav Büchsenschütz, 1923
http://www.liedertafel.via.t-online.de/maerkische.mp3
1.
Märkische Heide, märkischer Sand
|: sind des Märkers Freude, sind sein Heimatland! :|
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: hoch über dunkle Kiefernwälder!
Heil dir mein Brandenburger Land. :|
2.
Uralte Eichen, dunkler Buchenhain,
|: grünende Birken umrahmen den Wiesenrain. :|
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: hoch über dunkle Kiefernwälder!
Heil dir mein Brandenburger Land. :|
3.
Blauende Seen, Wiesen und Moor,
|: liebliche Täler, schwankendes Rohr. :|
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: hoch über dunkle Kiefernwälder!
Heil dir mein Brandenburger Land. :|
4.
Knorrige Kiefern leuchten im Abendrot,
|: sah'n wohl frohe Zeiten, sah'n auch märk'sche Not. :|
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: hoch über dunkle Kiefernwälder!
Heil dir mein Brandenburger Land. :|
5.
Bauern und Bürger vom märkischen Geschlecht,
|: hielten stets zur Heimat in märk'scher Treue fest! :|
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: hoch über dunkle Kiefernwälder!
Heil dir mein Brandenburger Land. :|
6.
Hie Brandenburg allewege - sei unser Losungswort!
|: Dem Vaterland die Treue in alle Zeiten fort. :|
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: hoch über dunkle Kiefernwälder!
Heil dir mein Brandenburger Land. :|
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Rot scheint die Sonne
Worte: Friedrich Schäfer
Melodie: Friedrich Schäfer
http://www.liedertafel.via.t-online.de/rotscheint.mp3
1.
Rot scheint die Sonne, fertig gemacht.
Wer weiß, ob sie morgen für uns auch noch lacht.
Werft an die Motoren, schiebt Vollgas hinein,
startet los, flieget ab, heute geht es zum Feind.
I: An die Maschinen, an die Maschinen,
Kamerad, da gibt es kein zurück.
Fern im Osten stehen dunkle Wolken
komm' mit und zage nicht, komm' mit. :I
2.
Donnern Motoren, Gedanken allein,
denkt jeder noch schnell an die Lieben daheim.
Dann kommt Kameraden, zum Sprung das Signal,
wir fliegen zum Feind, zünden dort das Fanal.
I: Schnell wird gelandet, schnell wird gelandet,
Kamerad, da gibt es kein zurück.
Fern im Osten stehen dunkle Wolken
komm' mit und zage nicht, komm' mit. :I
3.
Klein unser Häuflein, wild unser Blut,
wir fürchten den Feind nicht und auch nicht den Tod,
wir wissen nur eines, wenn Deutschland in Not,
zu kämpfen, zu siegen, zu sterben den Tod.
I: An die Gewehre, an die Gewehre.
Kamerad, da gibt es kein zurück,
fern am Himmel stehen dunkle Wolken
komm mit und zage nicht, komm mit!
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Hymne der Deutschen DR
Auferstanden aus Ruinen
Worte: Johannes R. Becher, 1949
Melodie: Hans Eisler, 1949
http://www.liedertafel.via.t-online.de/ddr.mp3
1.
Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
lass uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint.
Denn es muß uns doch gelingen,
daß die Sonne schön wie nie
I: über Deutschland scheint. :I
2.
Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
daß nie eine Mutter mehr
I: ihren Sohn beweint. :I
3.
Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
und der eignen Kraft vertrauend,
steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
unsres Volks in dir vereint,
wirst du Deutschlands neues Leben,
und die Sonne schön wie nie
I: über Deutschland scheint. :I
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Andreas-Hofer-Lied - Zu Mantua in Banden
Worte: Julius Mosen, 1831
Melodie: Leopold Knebelsberger, 1844
http://www.liedertafel.via.t-online.de/zumantua.mp3
1.
Zu Mantua in Banden
der treue Hofer war,
in Mantua zum Tode
führt ihn der Feinde Schar.
Es blutete der Brüder Herz,
ganz Deutschland, ach in Schmach und Schmerz.
|: mit ihm das Land Tirol,
mit ihm das Land Tirol. :|
2.
Die Hände auf dem Rücken
der Sandwirt Hofer ging,
mit ruhig festen Schritten,
ihm schien der Tod gering.
Den Tod, den er so manchesmal,
vom Iselberg geschickt ins Tal,
|: im heil'gen Land Tirol,
im heil'gen Land Tirol. :|
3.
Doch als aus Kerkergittern
im festen Mantua
die treuen Waffenbrüder
die Händ' er strecken sah,
da rief er laut: "Gott sei mit euch,
mit dem verrat'nen deutschen Reich,
|: und mit dem Land Tirol,
und mit dem Land Tirol." :|
4.
Dem Tambour will der Wirbel
nicht unterm Schlägel vor,
als nun Andreas Hofer
schritt durch das finstre Tor,
Andreas, noch in Banden frei,
dort stand er fest auf der Bastei.
|: Der Mann vom Land Tirol,
der Mann vom Land Tirol. :|
5.
Dort soll er niederknie'n,
er sprach: "Das tu ich nit!
Will sterben, wie ich stehe,
will sterben, wie ich stritt!
So wie ich steh' auf dieser Schanz',
es leb' mein guter Kaiser Franz,
|: mit ihm sein Land Tirol!
mit ihm sein Land Tirol!" :|
6.
Und von der Hand die Binde
nimmt ihm der Korporal;
Andreas Hofer betet
allhier zum letzten Mal;
Dann ruft er: "Nun, so trefft mich recht!
Gebt Feuer! Ach, wie schießt ihr schlecht!
|: Adé, mein Land Tirol!
Adé mein Land Tirol! :|
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Königgrätzer Marsch
Komponist: Gottfried Piefke, 1817 - 1884
http://www.liedertafel.claranet.de/koeniggraetz.mp3