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Discussione: N.s.d.a.p.

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    Post Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes

    1

    Aus dem „Schwarzen Korps“


    SS


    Wandlungen
    unseres Kampfes


    Von
    SS-Gruppenführer R. Heydrich
    Chef des Sicherheitshauptamtes
    des Reichsführers SS

    --------------------------------------------------------------------------
    Aus dem „Schwarzen Korps“
    Wandlungen
    unseres Kampfes
    Von
    SS-Gruppenführer R. Heydrich
    Chef des Sicherheitshauptamtes
    des Reichsführers SS
    1936
    Verlag: Frz. Eher Nachf. G.m.b.H., München-Berlin
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
    3
    Printed in Germany.
    87. bis 96. Tausend
    Druck: M. Müller & Sohn K. G., Berlin SW 19, Dresdener Straße 43
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
    4
    I. Wandlungen der Kampfform
    Wie überall im Leben der Natur, so besteht auch das Leben der Völker aus ewigem Kampf zwischen dem
    Stärkeren, Edlen, rassisch Hochwertigen und dem Niederen, dem Untermenschentum. Die Art jedoch, wie dieser
    Kampf geführt wird, ist dauerndem Wechsel unterworfen. Diese Kampfform hängt vor allem davon ab, wer zur
    Zeit die Oberhand besitzt.
    Der Kampf unseres Führers und der Bewegung begann in einem Zeitpunkt der getarnten Herrschaft des
    Untermenschentums, welches auf dem Wege war, durch den Bolschewismus zur offenen, brutal alles
    zerstörenden Herrschaft zu gelangen. Außerhalb des Staates war dieser Gegner nicht
    niederzur ingen. Von außen her war ein innerer Wiederaufbau von Staat und Volk kaum möglich. So setzte
    der Führer seiner Gefolgschaft als zuerst zu erstrebendes Nahziel: „Die Erringung der äußer l ichen
    s taat l ichen Macht.“
    Die Mittel hierzu waren daher auch zwangsläuf ig die des Gegners und daher zunächst verhältnismäßig
    äußerlich: Wahlen, Versammlungen, Organisieren der Massen, und zwar straffer organisieren, als es der Gegner
    tat.
    Die Partei selbst als Motor dieser Wahlgefolgschaft war eine gläubige Gemeinschaft gleichgerichteter
    beseelter Menschen. Der Glaube galt der Erringung des vom Führer gesetzten Nahzieles und der damit
    verbundenen Zerschlagung der sichtbaren Teile des Gegners, seines Organisationswerkes, seiner Partei,
    Gewerkschaften usw.
    Da das Tempo des Kampfes mit diesem gutvorbereiteten Gegner ungeheuer schnell war, so hatte die
    Kampfgemeinschaft der Partei nur wenig Zei t , die Grundsätze der vom Führer verkündeten
    Wel tanschauung in ihrer ganzen Tiefe zu er fas sen und den immer neu hinzukommenden
    Mi tkämpfern klarzumachen.
    Als nun plötzlich das Nahziel erreicht war, da erschienen den meisten Mitkämpfern mit einem Male mit der
    Zerschlagung der gegnerischen Organisationen die Gegner überhaupt verschwunden zu sein. Sie suchten nach
    ihm und fanden ihn nicht mehr, da er sich meist gleichgeschaltet hatte. Es kam der Zustand, der bei vielen leider
    noch heute anhält: Nicht fähig, den Gegner in seinen neuen Positionen zu finden, verzetteln sie ihre Kräfte in
    sinnlosen, linienlosen persönlichen Illegalitäten. Sie schaden damit der Idee des Führers und bekunden
    gleichzeitig, daß sie noch weit entfernt sind, die ungeheure Größe der Idee selbst und die damit verbundenen
    Aufgaben zu erfassen.
    Sie haben leider eben in Wirklichkeit nur die gegnerischen Parteien gesehen und bekämpft. Sie sind sich
    nicht klar, daß diese Parteien nur die zur Zeit der Lage entsprechend günstigste äußere
    Erscheinungsform geistiger Kräfte waren, die im Führer und der NSDAP. Deutschland bekämpfen, die
    Deutschland mit allen seinen starken Kräften von Blut, Geist und Boden ausrotten wollen.
    Dieselben Kämpen der Bewegung haben seinerzeit in den Kampfjahren vor der Machtübernahme
    selbstverständlich dem Führer die Treue gehalten und sind ihm gläubig gefolgt, trotzdem oder gerade, weil der
    Gegner die nationalsozialistischen Organisationen auflöste, die Zeitungen verbot und die Uniformen auszog. Sie
    haben alle unbewußt gefühlt, daß die Macht der damaligen Staatsführung wirkungslos ihrem Glauben und ihrer
    wel tanschaul ichen Gei steshal tung gegenüberstand. Und jetzt, da die Organisationen des Gegners
    zerschlagen sind, da erinnern s ie s ich nicht mehr der eigenen Er fahrungen.
    Jede Organisation ist nichts ohne die Kräfte, die sie ideenmäßig beseelt.
    Wenn jetzt die gegnerischen Organisationen zerschlagen oder auch nur in der Umbildung sind, so bedeutet das
    für uns, daß sich damit ledigl ich die Kampf form änder t . Die treibenden Kräfte des Gegners bleiben ewig
    gleich: Weltjudentum, Weltfreimaurertum und ein zum großen Teil politisches Priesterbeamtentum, welches die
    Religionsbekenntnisse mißbraucht. In ihren vielseitigen Verästelungen und Gestalten beharren sie in ihrer
    Zielsetzung der Vernichtung unseres Volkes mit seinen blutlichen, geistigen und bodengebundenen Kräften.
    Es ist notwendig, daß wir erkennen, daß der Kampf t iefer geworden ist. Er is t nicht mehr nur mi t
    techni schen Mi t teln zu führen.
    Wir müssen aus der Geschichte der letzten Jahr tausende den Gegner erkennen lernen. Wir werden dann
    plötzlich sehen, daß wir heute zum ersten Male den Gegner an die Wurzeln seiner Kraft packen. Ist es da ein
    Wunder, daß er sich erbitterter wehrt? Daß er seine jahrhunder telangen Er fahrungen des Kampfes mi t
    al len Regis tern zu spielen sucht?
    Wir müssen erkennen, daß diese Gegner nicht lediglich durch äußere Übernahme des Staatsapparates
    zu erledigen sind, denn sie sitzen mit ihren Querverbindungen in allen Zweigen unseres Volkslebens und
    des Staatsgefüges. Wir müssen ruhig feststellen, daß bis in die letzten Jahre hinein der Gegner auf dem besten
    Wege war, den deutschen Menschen charakterlich und geistig systematisch auszuhöhlen, ihn zu vergiften und
    ihm lediglich das nordische Gesicht zu lassen.
    Zu dieser Erkenntnis müssen wir Kämpfer uns durchfinden: Wir brauchen Jahre erbitterten Kampfes, um den
    Gegner auf allen Gebieten endgültig zurückzudrängen, zu vernichten und Deutschland blutlich und geistig gegen
    neue Einbrüche des Gegners zu sichern.
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
    5
    Leider gibt es auch bei uns, der SS., manchen, der sich oft dieses großen Fernzieles nicht bewußt ist. Als nach
    der Machtübernahme alles s ichtbare Gegnerische verschwunden war, als der Kampf der Geis ter begann,
    da fehlte ihnen mit der Erkenntnis der umfassenden Größe des Gegners das Rüstzeug.
    Ihnen soll hier in weiteren Folgen erklärt werden, daß die Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterführung
    und Vollendung des Kampfes zwei Dinge sind:
    Das richtige Erkennen des Gegners in seinem tiefsten Wesen und das einheitliche Sehen der eigenen
    Aufgaben, aber auch der eigenen Fehler, mit allen Voraussetzungen und Folgerungen.
    Wie in jedem wahren Kampfe gibt es ganz klar nur zwei Möglichkeiten: „Entweder wi r überwinden
    den Gegner endgül t ig, oder wi r gehen zugrunde.“
    II. Der sichtbare Gegner
    Es muß vorausgeschickt werden, daß der Gegner hier nicht erschöpfend behandelt werden kann. Es kann sich
    nur um Anregungen und Hinweise handeln, die den Blick für den Gegner schärfen sollen.
    Um ihn überwinden zu können, muß man seine wandelnden Erscheinungsformen und seine Kampfmittel
    erkennen lernen. Zu seiner genauen Beurteilung dürfen wir uns durch die Vielheit der sich anscheinend
    befehdenden Gruppen mit ihren divergierenden Programmen nicht täuschen lassen. Sie sind alle nur geschickte
    Unter- und Nebengliederungen der großen Gegner. Sie sollen als Vorposten oder als Auffangorganisation dienen.
    Wenn daher das Freimaurertum neben dem Judentum genannt wurde, so geschah es nur zum besseren
    Ver s tändnis . In Wahrheit ist das Freimaurertum eine Zweckorganisation des Judentums, so daß wir in letzter
    Konsequenz als Grundlage aller Gegnergruppen den Juden und den pol i t ischen Gei s t l ichen (in seiner
    ausgeprägtesten Form Jesui t genannt) ansehen können.
    Diese Gegner führen ihren Kampf einmal in sichtbarer, erfaßbarer und zum anderen in getarnter und nicht
    unmittelbar sichtbarer Form. Versuchen wir uns zunächst in großen Zügen mit dem erkennbaren Tun und
    Treiben des Gegners zu befassen.
    a) Politischer Mißbrauch der Kirchen
    Vor allem gilt es für uns, rechtzeitig die staats- und volksfeindlichen Absichten und Wirkungen der
    konfessionellen Kämpfe zu erkennen, deren Schauplatz Deutschland wieder einmal ist. Ursprünglich sollten die
    Kirchen dienende Mi t t ler zwi schen Got t und den Menschen sein. Wie ihre Gründer verkündeten,
    sollte das Reich der Kirchen „nicht von dieser Welt sein“.
    Ein völlig politisches und weltlich ehrgeiziges Priesterbeamtentum aber hat die Lehre ihres Gründers
    umgebogen. Alle behaupten sie heute, gerade s ie und nur ihre Ki rche hätten die Generalvollmacht Gottes
    für diese Mittlerrolle. Unabhängig davon, ob sie die Berechtigung zu dieser Behauptung haben oder nicht, leiten
    sie alle ihr wel t l ich politisches Handeln von dieser Vollmacht ab. Nicht genug, daß sie durch Jahrhunderte
    hindurch sich bemüht haben, blutliche und geistige Werte unseres Volkes zu vernichten, täuschten sie durch
    Übernahme der äußerlichen Formen die Erhaltung dieser Werte vor und behaupten heute, sie seien die Wahrer
    dieser Werte. Ans tat t wahrhaf te selbst lose Mi t t ler zu sein, erober ten s ie unter Vor schützung
    ki rchl icher Dinge eine wel t l iche Machtpos i t ion nach der anderen.
    Um aber diese weltlichen Stellungen zu sichern und zu untermauern, wurden die Anhänger der Kirchen
    politisch organisiert. Vor der Machtübernahme kam in der reinen Form der Partei (Zentrum, Bayrische
    Volkspartei) der politisch weltliche Charakter klar zum Ausdruck. Heute sind schon frühere in weiser
    Voraussicht als Auffangorganisation gegründete Vereine usw. die Nachfolger der Par teien geworden
    (Katholische Aktion usw.). In kirchlicher Verbrämung wird hier die politische Durchdringung aller Gebiete
    unseres Volkslebens gefordert und angestrebt. Während die kirchliche Presse Deutschlands den politischen
    Charakter dieser Verbände abstreitet, geben die aus ländischen St immen der gleichen Ki rchen ihn
    of fen zu. Das beste Beispiel für diese Anmaßung weltlicher Art ist wohl die Stellungnahme der Kirchen und
    der Versuch der Sabotage des Sterilisationsgesetzes und der Rassengesetzgebung. Um ihr weltliches
    Einflußgebiet zu erweitern, setzte nach der Machtübernahme in ungeheurer Stärke die kirchliche Schulung der
    nicht priesterlichen Hilfskräfte, der sogenannten Laien ein. In Hunderten von Exerzitienhäusern werden sie
    „exerziert“, wie der Name bezeichnend sagt. D. h., es muß möglichst alles mechanisiert werden, damit die
    Betreffenden nicht merken, wie ihnen systematisch alle ererbten Stärken des Blutes und des Geistes verbogen
    oder abgetötet werden.
    Im Nationalsozialismus hat der Führer endlich nach Jahrhunderten die Einigung in einer großen
    Gemeinschaft geschaffen. Dies war nur möglich, weil er im Nationalsozialismus die ererbten Grundlagen
    unseres Volkes wieder auferstehen ließ. Das hatte nun der weltliche Ehrgeiz der politischen Geistlichkeit
    nicht in Rechnung gestellt. Da jedoch offen politisch oder sozial eine Spaltung nicht möglich war, um die
    Position zu retten, mußte plötzlich der alte Kirchenstreit wieder aufleben unter dem Motto: „Die
    Bekenntni sse s ind in Gefahr .“ So trägt man heute Mißtrauen und Zweifel in die vom Führer geeinte
    Gemeinschaft des Volkes und versucht, in Partei und Staat Zwietracht zu säen.
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
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    Geführt wird dieser Kampf angebl ich gegen die Gottlosigkeit zur Errettung christlicher Tugenden und zur
    Erhaltung „deutscher“ Kultur. Betrachtet man sich aber das pol i t i sche Führerkorps von Geistlichen, von denen
    der gläubige Anhänger seiner Kirche das Vorleben in diesen „gefährdeten“ Tugenden als selbstverständlich
    voraussetzt, so muß man mit Enttäuschung feststellen, daß diese Voraussetzungen nicht gegeben s ind.
    Im Gegenteil, Berge von Dokumenten zeigen, wie lügenhaft vielfach die moralische und kulturelle
    Grundlage dieses Führerkorps und auch die Parole ihres Kampfes ist. Sie kämpfen in Wahrheit nicht
    positiv für die Erhaltung religiöser und kultureller Werte (die gar nicht in Gefahr sind), sondern sie
    setzen ihren alten erbitterten Kampf um die weltliche Beherrschung Deutschlands fort.
    b) Das Judentum
    Schon immer war der Jude der Todfeind aller nordisch geführten und rassisch gesunden Völker. Sein Ziel war
    und bleibt die Beherrschung der Welt durch eine mehr oder weniger sichtbare jüdische Oberschicht. Zur
    Erreichung dieses Zieles ist ihr jedes Mittel und jede Organisationsform recht, mag sie äußerlich noch so
    dumm und lächerlich aussehen. Der Weg bleibt s tets der gleiche.
    Jedes Volk, das in Zeiten politischer und blutlicher Schwäche die Einwanderung und vor allem eine spätere
    blutliche Vermischung der Juden zuließ, wurde systematisch zersetzt. Die Zersetzung des Blutes hatte neben der
    rassischen Verbastardierung eine langsame Verwischung des ausgeprägten Rassegedankens des
    „Gastvolkes“ zur Folge. Damit wurde auch eine schleichende Durchdringung aller Gebiete des Volkslebens und
    eine systematische geistige Vergiftung möglich. So wurde z. B. im Mittelalter in England und bei uns das
    Zünfte- und Bauhüttenwesen durch restlose Durchdringung mit jüdischem Brauchtum und jüdischen
    Grundelementen zur rein jüdischen Freimaurerei abgedreht.
    Während das Judentum in früheren Jahrhunderten die Schlüsselstellungen an den Fürstenhöfen, wie
    Schatzmeister und politische Berater (die oft als Hofnarren getarnt waren) eroberte, wurde bis zum Weltkrieg die
    adelige, zum großen Teil auf guter rassischer Grundlage stehende deutsche Oberschicht zersetzt. Geschickte
    Geldheiraten und der leider von vielen Fürsten ihren jüdischen Geldgebern verliehene Adel verbastardierte die
    noch nicht ganz aus der Führung verdrängte Oberschicht so, daß die wiederum von Juden entwickelte und
    geführte marxistische und bolschewistische Revolte sie leicht überwinden konnte.
    Nach der Machtübernahme hat zwar die Rassengesetzgebung in bestimmten Grenzen den di rekten Einfluß
    des Judentums stark beschränkt. Der Jude sieht sie in seiner Zähigkeit und Zielstrebigkeit aber auch nur als
    Beschränkung an. Zunächst gibt es für ihn nur die Fragen: Wie läßt sich die alte Position zurückgewinnen,
    und wie kann ich zum Schaden Deutschlands arbeiten?!
    Man muß in der Beurteilung der Kampfesweise des Judentums trennen zwischen den Judenorgani sat ionen,
    die offen als Juden arbeiten, und zwischen den von der jüdischen Weltorganisation geführten Hi l f s- und
    Zweckverbänden.
    Die in Deutschland lebenden Juden gliedern sich in zwei Gruppen, die Zioni s ten und Ass imi lanten (die
    sich selbst bezeichnenderweise Deutsch-Juden nennen). Die Zionisten vertreten zwar einen starken
    Rassestandpunkt und streben mit der Auswanderung nach Palästina die Schaffung eines eigenen jüdischen
    Staates an, doch darf man sich dabei nicht über die grundsätzlich volksfeindliche Einstellung der Juden täuschen
    lassen. Die Assimilanten verleugnen ihre jüdische Rasse, indem sie entweder, auf ihre langjährige Ansässigkeit
    pochend, behaupten, Deut sche oder nach vollzogener Taufe Chr i s ten zu sein. Diese Assimilanten sind es vor
    allen Dingen, die mit allen Arten von Loyalitätserklärungen und mit der ihrer Rasse eigenen Aufdringlichkeit
    versuchen, die nationalsozialistischen Grundsätze über den Haufen zu werfen.
    Auch die Verkündung der allgemeinen Wehrpflicht versuchten sie sich nutzbar zu machen. Die von
    ehemaligen Offizieren des Beurlaubtenstandes geführten Verbände (Reichsbund jüdischer Frontsoldaten und
    Verband nationaldeutscher Juden) hatten nach der Verkündung des Gesetzes nichts unversucht gelassen, die
    Einbeziehung der Juden in die Wehrmacht zu erreichen.
    Obwohl der einzelne Jude, der durchaus nicht an der deutschen Wehrpflicht interessiert ist, keine
    besondere Neigung zeigt, die Anforderungen des Soldatenlebens freiwillig auf sich zu nehmen, wurde er
    durch das scharfe Vorgehen der Verbandsführer um politischer Ziele wegen zur freiwilligen Meldung
    gedrängt.
    Während hier, um die Ariergesetzgebung zu brechen, der Jude sich ungeheuer vaterländisch gebärdet,
    rollt uneingeschränkt nach wie vor die jüdische Boykottwelle und die von jüdischen Emigranten geführte
    Auslandspresse gegen Deutschland.
    Die Freimaurer logen und die ihr verwandten Organisationen, die gleichfalls unter jüdischer Oberleitung
    stehen, haben lediglich den Zweck, die Menschen in scheinbar harmloser gesellschaftlicher Form zu organisieren
    und für die Zwecke des Judentums brauchbar zu machen. Für al le Staat sformen und Beruf sschichten
    gibt es die entsprechenden Gl iederungen. Gleichgültig wer regiert, eine Form ihrer Loge paßt stets zur
    augenblicklichen Staatsform. Zu Zeiten des Liberalismus und der Demokratie standen die humani tären Logen
    im Vordergrund, zur Zeit der nationalen Regierungen die sogenannten nat ionalen Logen. Wäre der
    Bolschewismus durchgebrochen, so wären die Arbei ter logen führend gewesen.
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
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    Die Methoden zur Verdummung und Beherrschung der Menschen sind eigenartigerweise ähnlich wie in den
    Exerzitienhäusern des politischen Priestertums. Durch die verschiedensten Übungen dieser Mechanisierung wird
    eine blutmäßig deutsche und geistige Eigenart nach der anderen abzutöten und abzudrehen versucht. Bei
    Aufnahme in die höheren Grade ist damit eine blinde, von keinem ras si schen Ins t inkt ges tör te
    Unter tänigkei t gewährleistet.
    Darüber hinaus wird in der Loge in krassem Gegensatz zu den selbstverständlichen Grundsätzen eines
    gesunden Volks- und Staatslebens diese blinde Untertänigkeit unbekannten und geheimen Oberen
    gegenüber verlangt. Durch eine mit schauerlichem, jüdischem Brauchtum umrahmte Eidesleistung wird dieser
    Gehorsam bekräftigt.
    Daß der Bol schewi smus eine der wichtigsten Zweckschöpfungen des Judentums ist, wird hoffentlich von
    den vergeßlichsten Mitbürgen an Hand der Erfahrungen der letzten Jahre und Jahrzehnte verstanden werden. Ein
    Eingehen auf seine Gefahr erübrigt sich hier wohl.
    Mit der Ariergesetzgebung ist die Gefahr des Judentums für Deutschland nicht gebannt.
    Die jüdischen Zweckorganisationen mit allen Verbindungen zu ihrer internationalen Führung arbeiten nach
    wie vor an der Vernichtung unseres Volkes mit allen seinen Werten. All die Zweige unseres Volkslebens, wie
    Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft usw., die der Jude fast restlos mit seinem Gedankengut durchsetzte, sind infolge
    der Erfüllung notwendigerer Nahaufgaben noch längst nicht frei vom Feinde. Hier s ind die Schleichwege,
    auf denen er in Mi l l ionen von Kanälen seine Einf lußgebiete Schr i t t um Schr i t t zu
    erwei tern ver sucht .
    Erleichtert wird ihm seine Arbeit dadurch, daß es noch Volksgenossen gibt (die Kirchen fördern diese
    Gesinnung sogar), welche die Ariergesetzgebung nur gezwungen anerkennen und die rassischen Grundgedanken
    nicht erfassen wollen.
    Während ein Teil des deutschen Volkes schon jetzt nach zwei Jahren der nationalsozialistischen Revolution
    beginnt, dem Juden gegenüber gleichgültig zu werden, sehen wir auf seiten des Juden ein zähes, ewig
    gleichbleibendes Anstreben seines Zieles, das immer nur heißt: die Beher r schung der Wel t und die
    Vernichtung nordi scher Völker .
    III. Der getarnte Gegner
    Im Gegensatz zum sichtbaren Gegner ist der getarnte Gegner nicht organisator isch faßbar . Er arbeitet
    illegal, wir können ihn vielleicht den unsichtbaren Apparat der schon bezeichneten großen Gegner nennen. Sein
    Ziel ist, die Einheit der Führung in Staat und Partei zu zerstören, um die Erreichung der weltanschaulichen
    Aufgaben des Nationalsozialismus unmöglich zu machen. Das Volk soll der Führung gegenüber zurückhaltend
    und unsicher werden, die Führer sollen nervös werden und sich gegenseitig mißtrauen.
    Zu diesem Zwecke besteht ein Netz von Querverbindungen zu fast allen Stellen des Staatsapparates, des
    öffentlichen Lebens und der Bewegung. Dieses Kanalsystem unterrichtet einerseits den Gegner über die ihm
    bevorstehende Gefahr. Er erfährt so rechtzeitig alle vorbereiteten staatlichen Maßnahmen, Anordnungen und
    Gesetze. Das gleiche Kanalsystem dient aber andererseits der Aufgabe, die für den Gegner wichtigen
    Gegenmaßnahmen vorzubereiten.
    Die Organe dieses Kanalsystems arbeiten zum Teil bewußt verräterisch, zum Teil werden ihre persönlichen
    Schwächen unbewußt mißbraucht.
    Die Hauptstützen dieser gegnerischen bewußt verräterischen Arbeit sind einige im Staatsapparat
    verbl iebene feindl iche Elemente, die sich, einhunder tzehnprozent ig gebärdend, sofort
    gleichschalteten. An ihnen ging das Beamtengesetz vorüber. Im Glauben an die Echtheit ihrer im Brustton der
    Überzeugung abgegebenen Treueerklärungen wurden sie als Fachleute in ihren Stellungen belassen.
    Während wir Nationalsozialisten unter Bürokratie im guten Sinne den Begriff der vollendeten Exaktheit des
    hervorragenden und reibungslosen Arbeitens eines Geschäfts- und Verwaltungsapparates verstehen,
    mißbrauchen viele seelenlosen und feindlichen Elemente die gleiche Bürokratie zum Hindern, Hemmen und
    Abbiegen unserer nationalsozialistischen Aufgaben.
    Die Verzweigung dieses Netzes ist ungeheuerlich. Eine lückenlose Aufzählung ist hier unmöglich. Erkennen
    kann der Laie die Verzweigungen nur an der Auswirkung:
    Hier werden Versuche gemacht, gesetzgebende Maßnahmen abzudrehen.
    Dor t wird versucht, die Finanzierung für die für Bewegung und Staat lebenswichtigen Aufgabengebiete zu
    drosseln.
    Auf den Hochschulen wird versucht, durch „rein wissenschaftliche und sachliche“ Behandlung
    nationalsozialistisches Gedankengut zugunsten des Liberalismus zu verbiegen.
    In der Vorgeschichtsfor schung wird versucht, einseitigen, unvölkischen Elementen die Führung der
    Ausgrabungen in die Hände zu spielen, damit weiterhin die Behauptung von der „Kulturlosigkeit“ unserer
    Ahnen ungefährdet aufrechterhalten werden kann.
    Durch den Versuch einer antinationalsozialistischen Per sonalpol i t ik wird angestrebt, wichtige
    Schlüsselstellungen im Staat wieder in die Hände zu bekommen, falls ein nationalsozialistisches Gesetz
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
    8
    durchgeht, die Ausführung sabotiert und durch Ausführungsbestimmungen Hintertüren geöffnet werden können.
    Bei den nationalsozialistisch gut gesinnten Männern wird durch gesellschaftliche Verflechtungen (Einladungen,
    Klubs usw.) der Versuch gemacht, auch auf sie Einfluß zu gewinnen. Den heißen Willen nationalsozialistischer
    Vorgesetzter, die deutsche Gesetzgebung und die deutsche Verwaltung dem Wesen und dem Empfinden des
    Volkes anzupassen, verdrehen sie in der Ausführung und versuchen damit, diese nationalsozialistischen Männer
    in Gegensatz zur Bewegung zu bringen.
    Um eine Maßnahme des Führers oder eines seiner Beauftragten abzubiegen, oder um unbequeme und
    gefährliche Organisationen der Bewegung und des Staates zu Fall zu bringen, dient ihnen das Mittel der
    systematischen Gerüchtebildung und Pressehetze. Über Tausende von Kanälen wird den maßgebenden Stellen
    eingeflüstert, welche „Gefahren“ der Politik des Führers angeblich durch diese Maßnahmen oder diese
    Organisationen drohen, gleichzeitig setzt eine Beschwerdewelle ein. Die Viel sei t igkei t dieser
    Beschwerden läßt of t bl i tzar t ig das Kanal sys tem des Gegner s erkennen.
    Auf Kommando meist einer der freimaurerischen Schweizer oder „deutschen“ Emigrantenzeitungen wird der
    Angriff durch eine systematische Artikelserie der übelsten Lügen vervollständigt. Im gleichen Augenbl ick
    wird nun der Apparat zur Ausnutzung der Charakterschwächen der einzelnen Menschen in Bewegung gesetzt.
    Der Mensch neigt nur zu leicht dazu, unwahren und unglaubhaften Gerüchten mehr als sachlichen Tatsachen
    Glauben zu schenken. In Kenntnis dieser Schwächen und der Klatschsucht der Menschen werden die Gerüchte
    an Persönlichkeiten herangetragen, die bestimmte Sympathie oder Antipathie für diese Organisationen haben
    und damit von sich aus wieder in positivem oder negativem Sinne für die weitere Verbreitung sorgen.
    Nur zu schnell ist eine vorgefaßte Meinung erzeugt, die dann den Boden für die Erfüllung der
    Augenblicksziele der Gegner bildet.
    So wird allmählich versucht, das Gefüge des Staates zu zersetzen und einen Keil zwischen Führung und
    Gefolgschaft zu treiben. In der Unterstreichung der noch nicht erfüllten Aufgaben sollen die Taten und
    Leistungen der ersten zwei Jahre vergessen gemacht werden und dem Führer und seinen Getreuen allmählich der
    Boden jeder positiven Arbeit, das Ver t rauen des Volkes , entzogen werden.
    Wi r müs sen diese Arbei t und Takt ik des Gegner s sehen, um ihr begegnen zu können.
    Wie der Gegner die Lage in Deutschland sehen will und welcher Weg ihm als für ihn richtig erscheint, mag
    nachfolgender Satz aus einem gegnerischen Geheimbericht zeigen:
    „Die Lage in Deut schland s teht im Zeichen des Ver suchs der Gleichschal tung der
    NSDAP. durch Bürokrat ie und andere heiml iche Gegner des Nat ional sozial i smus.“
    IV. Unsere Aufgabe
    Das Erkennen des Gegners wurde als eine große Voraussetzung des Kampfes besprochen. Wir kennen nun
    sein Ziel, seine wandelnden Methoden und seine neuen Erscheinungsformen.
    Welche Notwendigkeiten sind nun bei uns, der Bewegung, erforderlich, um den Wandlungen des Kampfes
    gerecht zu werden?
    Zunächst müssen wir uns klar sein, daß der Staatsapparat, die Staatspolizei im besonderen, diesen Kampf nicht
    al lein führen kann. Die Polizei kann nur die äußerlich juristisch faßbare staatsfeindliche Haltung des Gegners
    treffen und ist daher mehr ein Organ der Abwehr und Verteidigung. Weltanschauliche Gegner kann entscheidend
    nur im geistigen Ringen die Wel tanschauung bezwingen. Nach den ersten Monaten der revolutionären
    Eroberung der staatlichen Macht wurde daher den Gleichschaltungen Einhalt geboten. Als viele Mitkämpfer die
    notwendige Wandlung des Kampfes nicht erkannten, wurde das Wort geprägt von der Revolution zur Evolution,
    von der äußerlich eroberten Machtstellung zur geistigen und weltanschaulichen Gewinnung aller.
    Welche Forderung stellt dieser neue Kampfabschnitt an uns, die SS.?
    Wir müssen an uns selbst arbeiten. In unerhörter Selbstzucht müssen wir die ewigen Grundsätze der
    uns vom Führer gegebenen Weltanschauung in uns verankern und einhalten. Wir müssen uns erst einmal
    geistig gleichrichten, daß jeder über jeden Gegner gleichmäßig denkt, ihn gleich grundsätzlich ablehnt,
    ohne persönlich egoistische und mitleidige Ausnahmen zu machen. Um unser Volk zu erhalten, müssen
    wir dem Gegner gegenüber hart sein, auch auf die Gefahr hin, dem einzelnen Gegner menschlich damit
    einmal wehe zu tun und eventuell auch bei manchen sicherlich wohlmeinenden Menschen als
    unbeherrschte Rohlinge verschrien zu werden. Wenn wir nämlich als Nationalsozialisten unsere
    geschichtliche Aufgabe nicht erfüllen, weil wir zu objektiv und menschlich waren, so wird man uns
    trotzdem nicht mildernde Umstände anrechnen. Es wird einfach heißen: Vor der Geschichte haben sie
    ihre Aufgabe nicht erfüllt. Ist jemand unser bewußter Gegner, so ist er nur subjektiv und ohne Ausnahme
    als Gegner niederzuringen. Wenn z. B. jeder Deutsche aus falschem Mitleid nur den „einen
    anständigen“ Juden oder Freimaurer seines Bekanntenkreises von der Bekämpfung ausnehmen würde, so
    wären das eben 60 Millionen Ausnahmen.
    Die Arbeit an uns selbst muß charakter l ich und lei s tungsmäßig erfolgen. Wir müssen die guten
    Elemente unserer deutschen Erbanlagen vertiefen. Bei aller Härte müssen wir gerecht sein, wir müssen die
    Treuesten sein, und es darf keine bessere Kameradschaft geben als die unsere. Wir müssen mit möglichst noch
    Reinhard Heydrich: Wandlungen unseres Kampfes
    9
    größerer Härte aber auch die Schäden und Mängel in den eigenen Reihen ausrotten. Um die Richtigkeit der
    Grundsätze unserer Gemeinschaft und unserer Auslese zu beweisen, müssen wir allmählich auf allen Gebieten
    die Besten werden. Wir müssen im Rahmen der Wehrpflicht dem Waffenträger der Nation die besten
    Rekruten stellen, wir müßten sportlich stets unter den Ersten sein. Auch in den Berufen müßte es zur
    Regel werden, daß der bewußt politische SS.-Mann auch der beste Fachmann ist, in den Prüfungen
    sowohl, als in der Praxis. Den reinen „unpol it i schen“ Nur-Fachmann müssen wir durch unsere
    Lei stung entbehrlich machen.
    Wir müssen uns ferner das Wissen um unsere Ahnen erweitern oder meist überhaupt erst erarbeiten. Es ist das
    Wissen von all den Werten, die Gott unserem Volk gegeben hat: Unser Blut, unsere Art, unsere wahre
    geschichtliche Vergangenheit. Dazu gehört auch unser altes Volkstum, das seine Wurzel in Zeiten hat, die
    entgegen der Behauptung vieler weit vor der Zeitenwende und weiter vor dem für das Germanentum so
    bedeutungsvollen 8. Jahrhundert liegen.
    Wir müssen vorbildlich die vom Führer gegebenen ewigen Grundsätze vorleben und in positiver Form die
    Menschen weltanschaulich zu erringen suchen, die in den ersten Monaten ein äußerliches Gleichschalten aus
    charakterlicher Haltung nicht mitmachen wollten. Alle diese Menschen, die über Formfehlern den Inhalt der Idee
    nicht finden konnten, müssen wir Mann für Mann persönlich erobern durch unsere Leistungen und die Kraft des
    Glaubens, daß wir als nationalsozialistische Bewegung kleinstes Bindeglied sein dürfen zwischen der hohen
    kulturellen Vergangenheit unseres Volkes zu weiteren Jahrtausenden deutscher völkischer Geschichte.
    Und wir, die SS., wollen dabei der weltanschauliche Stoßtrupp und die Schutzstaffel der Idee des
    Führers sein und gleichzeitig in der Erfüllung der Aufgaben der Staatspolizei, soweit wir in ihr Dienst tun,
    ein innerpolitisches Schutzkorps des nationalsozialistischen Staates.
    Preis: 20 Pf.
    ab 10 Stück . . . . . . 19 Pf.
    ab 100 Stück . . . . . . 18 Pf.
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    ab 10 000 Stück . . . . . . 15 Pf.


    http://gallery.volkermord.com/albums...%20Kampfes.pdf

  5. #45
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    Post My Honour is Loyalty. Reinhard Heydrich


  6. #46
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    Post Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation

    Reichsführer SS
    Heinrich Himmler


    Die Schutzstaffel
    als antibolschewistische
    Kampforganisation



    3. Auflage

    1937
    Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München

    --------------------------------------------------------------------------

    Nachdruck
    auch auszugsweise nicht gestattet

    Printed in Germany































    J.G. Weiß’sche Buchdruckerei, München

    Bolschewismus

    Man spricht heute viel vom Bolschewismus, und die meisten sind der Meinung, als wäre dieser Bolschewismus eine Erscheinung, die nur in unserer heutigen modernen Zeit zutage träte. Manche glauben sogar, daß dieser Bolschewismus, dieser vom Juden organisierte und geführte Kampf des Untermenschen, zum erstenmal und völlig neu in der Weltgeschichte zu einem Problem geworden sei.
    Wir halten es für richtig demgegenüber festzustellen, daß solange es Menschen auf der Erde gibt, der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel ist, daß dieser vom Juden geführte Krieg gegen die Völker, solange wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten gehört. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist, wie der Kampf des Menschen gegen irgendeine Seuche, wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper.
    Es ist daher notwendig, die Methoden dieses Kampfes in der Vergangenheit bis in unsere heutige Zeit an ein paar deutlich sichtbaren Beispielen zu studieren, um uns über die Taktik des jüdisch-bolschewistischen Gegners klar zu werden.

    Purimsfest.
    Eines dieser geschichtlichen Beispiele der radikalen Vernichtung eines arischen Volkes durch bolschewistisch-jüdische Methoden bringt uns die Bibel. Lesen Sie einmal mit sehenden Augen diesen Teil jüdischer Geschichte, in dem erzählt wird, wie die Juden unter dem persischen Volk verteilt sitzen, in allen Städten und in allen Dörfern und in der Hauptstadt Susa, wie in diesem persischen, arischen Volk die Erkenntnis von der Gefahr dieser Juden vorhanden ist und wie der Wille diese Judenfrage in Persien zu lösen – verkörpert durch den Minister Haman – zutage tritt, wie ferner der Monarch, der in der Bibel Ahasveros genannt wird und Xerxes war, durch unerhört klug gesponnene Intrigen seiner Hofjuden sich von seiner persischen Frau Basthi trennt, wie der Jude in vielerlei Gestalt, in diesem Fall durch jüdische Mädchen und hier wieder besonders durch die jüdische Dirne Esther, den König umgarnt.
    Wir vernehmen dann, wie nun entgegen dem Willen des volksverbundenen und rassebewußten Ministers Haman mit aller nur möglichen jüdischen Raffinesse das Intrigenspiel getrieben wird, das so endet, daß der seinem Volk und König treue Minister Haman von seinem gesinnungslosen und mit Blindheit geschlagenen Monarchen dem Juden Mardochei an den Galgen geliefert wird – ein schmählicher Vorgang, den wir hier nicht zum letztenmal in der Geschichte der Völker feststellen können – und wie dieser Jude Mardochei zum Vizekönig gemacht wird und nun mit der jedem Bolschewismus eigenen, kaltblütigen, nüchternen und erbarmungslosen Berechnung seine Befehle gibt, auf Grund deren in allen Städten und Dörfern die Edelsten der Perser, alle Judenfeinde an einem vorher schriftlich festgelegten Tag von dem mit königlichem Dekret geschützten Juden ermordet werden. Die Bibel gibt an, daß 75 000 Perser damals abgeschlachtet wurden. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wird durch ein Dekret dieses arischen Königs bestimmt, daß der 14. und 15. des Monats Adar zum gesetzlichen Feiertag gemacht und Jahr für Jahr als großer Sieges-Festtag der Juden, als Purimsfest, bis zum heutigen Tag gefeiert wird.
    Es ist selbstverständlich, daß das alte persische Volk sich von diesem Schlag nie mehr erholen konnte. Und die ganze Tragik dieses vom jüdischen Bolschewismus im Kern getroffenen und vernichteten Volkes mögen Sie daraus ersehen, daß diesem arischen Volk nicht nur seine hohe, reine Gotteslehre Zarathustras, sondern auch seine Muttersprache durch Vergessenheit genommen ward. Nach mehr als zwei Jahrtausenden erst haben deutsche Gelehrte die Bücher Zarathustras in mühseligster Arbeit aus der alten persischen Sprache ins Deutsche übersetzen können.
    Denn so geht der Weg des Bolschewismus immer: Es werden einem Volk blutig die Führer, die Köpfe abgeschlagen, und dann kommt es in die staatliche, in die wirtschaftliche, in die wissenschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet, und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.

    Andere Beispiele.
    Wieviele solcher Tragödien – vollendet oder unvollendet – auf dieser Erde stattgefunden haben, können wir nicht einwandfrei klären. Wir können in vielen Fällen nur ahnen, daß hier unser aller ewiger Feind, der Jude, in irgendeinem Mantel oder durch irgendeine seiner Organisationen seine blutige Hand im Spiel hatte. Wir sehen im Ablauf der Zeiten das nimmermüde Henkersschwert von Canstatt und von Verden blitzen. Wir sehen wie die Scheiterhaufen auflohen, auf denen nach ungezählten Zehntausenden die zermarterten und zerfetzten Leiber der Mütter und Mädchen unseres Volkes im Hexenprozeß zu Asche brannten. Wir sehen vor unserem geistigen Auge die Richterstühle der Inquisition, die Spanien menschenleer machten, genau so wie der Krieg von 30 Jahren, der in einem Menschenalter aus unserem blühenden deutschen Volk von 24 Millionen den halbverhungerten Rest von vier Millionen hinterließ.

    Französische Freimaurer-Revolution.
    Nun gehe ich in die neuere Zeit über und streife hier, nur einer gewissen europäischen Vollständigkeit halber, die Methoden der Schreckensherrschaft der französischen Revolution, die im Jacobinertum und in der Zeit des Gesetzes „zur Beseitigung der Verdächtigen“ den vollendeten Bolschewismus, das System der Abschlachtung der Blonden und Blauäugigen, der besten Söhne des französischen Volkes darstellt. Der Wahrheit halber sei es hier erwähnt: die französische Revolution und ihre Schreckensherrschaft war einzig und allein eine Revolution des Ordens der Freimaurer, dieser ausgezeichneten jüdischen Organisation. Die Freimaurerei hat ihre „ruhmvolle“ Revolution nicht nur zugestanden, sondern sie in jeder Loge des Erdenrunds bis zu den harmlosesten deutschen Logen als ihren Sieg und ihre Menschheitsbefreiungstat gepriesen.

    Russische Revolution.
    Ich komme nun zur russischen Revolution. Es ist nicht meine Aufgabe oft aufgezählte Daten noch einmal zu wiederholen, sondern ich sehe das Wichtigste in diesem Zusammenhang im Hinweis auf die Methode.
    Zuerst wird planmäßig die Unzufriedenheit des sozial verelendeten Volkes Rußlands ausgenützt und zur revolutionären Propaganda verwendet. Eine Anzahl russischer Führer, die die Leibeigenschaft aufheben wollten, insbesondere der Minister Stolypin, werden – bevor sie ihre Reformen zum Segen Rußlands hätten durchführen können – von jüdisch-anarchistischer Seite umgelegt. Mit allen Mitteln, die irgendwie ins Spiel gebracht werden können, wird Rußland in den Krieg gegen Deutschland gehetzt. Auch hier sei nur mit einem Wort an die jüdisch-freimaurerische Tätigkeit zur Herbeiführung des Weltkrieges gemahnt.
    In Rußland kommt dann das nächste Kapitel der bolschewistischen Revolution. Die Freimauererei nennt dies den Wechsel vom „System der gelben Fahne“ zum „System der roten Fahne“. Im parlamentarischen Sprachgebrauch heißt es: die Herrschaft geht von den demokratisch-bürgerlichen Parteien über an die gemäßigt sozialistische, bei uns sozialdemokratische, drüben menschewistische Partei. An ihrer Spitze steht der Jude Kerenski, ein Mann, dessen Behandlung ein Schulbeispiel arischer Gutmütigkeit ist. Seine jüdische Mutter – ich darf hier diese lehrreiche Episode einschieben – war wegen Beteiligung an anarchistischen Anschlägen zum Tode verurteilt und wurde vom Vater des letzten Zaren, weil sie im Begriffe war, die Mutter dieses Kerenski zu werden zum Leben begnadigt.
    Und ausgerechnet dieser durch arische Gutmütigkeit zum Leben gekommene Kerenski setzt den letzten Zaren ab und ist der Wegbereiter des Bolschewismus.
    Noch sind aber in Rußland zu viele Kräfte des Widerstandes da. Kaltblütig wird nun dieses Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht. Es wechselt nun, um wieder in der Freimaurersprache zu sprechen, das „System der roten Fahne“ mit dem letzten System, dem „System der schwarzen Fahne“; um parlamentarische Ausdrücke zu nehmen: die Herrschaft geht von der gemäßigten sozialistischen Partei in die Hände der radikal sozialistischen Partei, der Bolschewiken, über. Nichts steht mehr im Weg. Mit aller staatlichen Gewalt vollführen die Juden die radikale Abschlachtung alles ihnen entgegenstehenden guten Blutes und alle anderen beugen sich vor Furcht und Schrecken. Man könnte auch in diesem Fall den Satz aus dem Buch Esther verwenden, im dem es heißt: und viele Perser wurden aus Angst vor den Juden zu Juden. In diesem System der schwarzen Fahne laufen dann alle die Nichtjuden, die schwächlichen Charakters sind, zum Juden über und werden Henkersknechte und dienstbare Geister, Angeber und Spitzel gegen ihre eigenen Volksgenossen.
    Wie vollständig ausgebildet diese Methode der Ausrottung ist, mögen Sie aus der Taktik der GPU. ersehen, die planmäßig immer wieder selbst Aufstände mit Lockspitzeln gegen das eigene Regime organisiert, um immer wieder die Köpfe zu finden, die bei einem solchen Aufstand noch mittun würden und um immer wieder zugreifen zu können, damit jeder Kopf des Widerstandes, damit jeder, der in diesem gepeinigten arischen Volk noch fähig wäre, auch nur zu denken oder gar Führer gegen den Bolschewisten und Juden zu sein, falle.
    Wenn Sie die russische Revolution betrachten, so können Sie ungezählte Parallelen zur deutschen Revolution des Jahres 1918 ziehen. Es besteht nur der eine Unterschied, daß eben ein gütiger Herrgott, ein gütiges Schicksal dem Judentum hier einen Damm entgegensetzte und Widerstandskräfte wachrief und zur rechten Zeit, im Jahre 1919, Adolf Hitler ans Werk gerufen hat.
    Alles in allem betrachtet mögen Sie an Hand dieser hingeworfenen, oft nur angedeuteten Beispiele sich selbst das Bild ergänzen und Sie werden wohl unzählige kleine und große Beweise für dieses Blutgemälde des Bolschewismus in der Geschichte der Völker zusammenholen können.
    Ich glaube kaum, daß Sie mir Unrecht geben können und bitte Sie, nicht in übertriebener arischer und deutscher Objektivität Einzelheiten zu sehen, sondern die Gesamtlinie und daraus zu entnehmen, daß uns im Juden, im Untermenschen, und in seinen Hilfsorganisationen kluge, in der Organisation der Zerstörung fähige, in der Verwendung jeder Gelegenheit und jeder Möglichkeit, auf dem Parkett des Salons, im Vorzimmer der Staatsminister und Monarchen, im Attentat, in der Mischung von Gift, im bewußt gelenkten Mörderstrahl, im Verhungernlassen ganzer unerwünschter Volksstämme, im Intrigieren, im Diffamieren einzelner Köpfe, im Auseinanderspielen führender Persönlichkeiten – die Freunde auf Leben und Tod sein müßten – im Kampf auf der Straße genau so wie in den Winkelzügen der Bürokratie, im Entwurzeln des Bauern wie im Mißbrauch der Konfession und der Gottessehnsucht – gewandte Gegner gegenüberstehen, die besser erkannt haben als wir, daß es in diesen Kämpfen keine Friedensschlüsse gibt, sondern nur Sieger oder Besiegte und daß Besiegtsein in diesem Kampf für ein Volk Totsein heißt.
    Sie mögen auch festhalten, daß dieser Gegner auf seine blutige Fahne der Zerstörung eine nicht unerhebliche Anzahl ihm nicht zu bestreitender Siege, die Namen von vernichteten und ausgelöschten Völkern schreiben konnte.
    Soweit einige Betrachtungen über den Bolschewismus von Vergangenheit, Gegenwart und, Sie alle mögen sie nie vergessen, auch in der Zukunft.

    Unser Volk

    Wie groß unser Volk war, welche hohe Denkungsweise es hatte, wie vollendet sein Recht war, geht mir immer aus folgender Tatsache hervor:

    Germanisches Recht.
    Das alte germanische Recht verhinderte, daß irgendein Einzelner, Unberufener, irgend etwas in der für alle Menschen heiligen, von Gott geschaffenen Natur zerstörte. Bis in verhältnismäßig späte Zeiten war es in germanischen Siedlungsgebieten verboten, im Bereich eines Dorfes eine Eiche zu fällen, wenn nicht die Zustimmung der übrigen Bauern des Dorfes dazu vorhanden war. Durfte sie gefällt werden so war die Verpflichtung, drei junge dafür zu pflanzen, daran gebunden.

    Die göttliche Ordnung.
    In dieses Rechtsbild gehört die heilige Überzeugung unserer Vorfahren, daß alles, was es an Leben auf dieser Erde gab und gibt, von Gott geschaffen und von Gott beseelt sei. Törichte, böswillige und dumme Leute haben daraus die Fabel, das Greuelmärchen gemacht, als hätten unsere Vorfahren Götter und Bäume angebetet. Nein, sie waren nach uraltem Wissen und uralter Lehre von der göttlichen Ordnung dieser ganzen Erde, der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt.

    Das Recht des Tieres.
    Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten anderen Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen. Auch hier finden wir Reste bis verhältnismäßig in das späte Mittelalter. Selbst in Fällen, wo der durch Tiere angerichtete Schaden ein offenkundiger war, wie bei einer Ratten- oder Mäuseplage, kennen wir Überlieferungen, daß der Stadtrat die Vernichtung dieser Mäuse und Ratten nicht ohne weiteres von sich aus ansetzen konnte, denn auch diese kleinen für die Menschheit doch in diesem Falle schädlichen Tiere waren in der göttlichen Ordnung verankert, auch sie waren und sind von Gott geschaffen. So wurden sie vor Gericht gestellt, und der anständige Deutsche stellte dem kleinen Nager einen Verteidiger vor seinem Gericht, und erst nach dem Rechtsverfahren, wenn erwiesen war, daß wirklich Ratte oder Maus die Ordnung und Harmonie dieses Stückchens Erde gestört hatte, konnte beschlossen werden, einen Vernichtungsfeldzug gegen sie zu beginnen.
    Heute lachen wir vielleicht über die uralten, nach unserer Ansicht kindlichen Anschauungen. Es wäre besser, wir pietätlosen Menschen der neuen und neuesten Zeit würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung, dieses zutiefst wurzelnden Gottesglaubens und dieser im Herrgott gegründeten Ordnung.

    Kulturfunde.
    Ich darf Ihnen andere Bilder zeigen. Wenn wir in der deutschen Erde graben, so finden wir da und dort in der Krume des Ackers, den wir heute bebauen, wenige Handspannen unter unserer Oberfläche kostbare kupferne, silberne und goldene Stücke, die in der Güte ihrer Schmiedekunst und klassischen Schönheit für uns moderne, technisch so hoch begabte Menschen kaum mehr oder nicht mehr erreichbar sind.

    Ahnenverehrung.
    Oder wenn wir vor den Riesensteingräbern stehen und hier einmal den Gedanken in uns wachrufen wie ein Volk vor fernsten Jahrtausenden, nicht kläglich wie wir, Friedhöfe gebaut hat, die nach wenigen Menschengenerationen geräumt werden, von denen die Knochen in eine Kiste kommen und die dann eingeebnet werden, sondern wie hier unsere Vorfahren ein Denkmal für Jahrtausende errichteten, vor dem wir heute noch ehrfürchtig stehen, vor dem manchen von uns heute vielleicht wieder der Gedanke dämmert, daß die Verehrung der Ahnen für ein Volk der Lebensquell ist, da jeder, der seine Ahnen ehrt, seine eigene Größe und seine eigene Wichtigkeit mit dem richtigen Maßstab mißt.

    Tapferkeit und Kraft.
    Oder ich darf Ihnen noch einmal ein Bild vorführen, die Beschreibung der römischen Schriftsteller, die sie uns von den ersten in der römischen Welt geschichtlich auftretenden Stämmen, von den Cimbern und Teutonen, geben, wie unerhört ihre Größe war, wie unbändig ihr Angriff war, der in unverwüstlicher Stärke ein römisches Heer nach dem anderen zersplitterte und über den Haufen warf, bis, ja bis auch diese Stämme den Fehlern unserer Vorfahren zum Opfer fielen und von römischer Disziplin und Heeresordnung besiegt und ausgelöscht wurden.

    Astronomische Kenntnisse.
    Ich darf Ihnen ein friedliches Bild zeigen. Wenn wir uns heute die Landkarte ansehen und auf dieser Karte alte Stätten einzeichnen, so wie wir sie finden, und feststellen müssen, daß sie über die Sicht des menschlichen Auges hinaus astronomisch genau Ort an Ort in einer Harmonie geortet sind, eingerichtet durch eine unerhörte, heute noch nicht übertroffene Kenntnis des Weltalls, gegründet von Menschen, die in tiefster Verehrung dieses göttlichen Wesens, das viele Sterne und auch unseren Stern geschaffen hat, gelebt haben müssen.

    Der älteste Pflug.
    Ein weiteres friedliches Beispiel möchte ich Ihnen anführen, den Pflug, der die älteste Waffe unseres Volkes ist, der Pflug, der schon vor 5000 Jahren heute geschichtlich nachweisbar durch unseren Boden gezogen wurde in einer unerhört sinnvollen Ordnung des Anbaus für einen segensreichen Wechsel der Frucht.
    Wir dürfen daran erinnern und wollen dies hier der Wahrheit gemäß aussprechen, daß nicht wir von anderen Völkern den Pflug bekamen, sondern daß die Römer von unseren germanischen Vorfahren den verbesserten Räderpflug übernommen haben.

    Die Schrift.
    Als letztes Bild darf ich Ihnen die Runenschrift, die Mutter aller Schriftzeichen wohl der meisten Völker, vor Augen führen, die die frühesten Vorfahren des arischen deutschen Volkes wissend erdacht, geschöpft und erfunden haben. Wenige Beispiele aus grauer Vorzeit haben wir noch, von denen man schon glaubte, daß die Natur sie überwachsen habe, die Felseninschriften, während wir von anderen ungezählten Schriftdenkmälern nur feststellen können, daß Karl der Franke sie gesammelt und daß sein verjudeter Sohn Ludwig der Fromme sie im Verein mit einer verständnislosen Kirche fast ausnahmslos verbrannt hat.

    Unseres Volkes leidvolle Geschichte.
    Das war, auch wieder nur in Strichen gezeichnet, unser Volk.
    Wenn wir uns aber die Geschichte dieses Volkes ansehen, so ist sie in den letzten 2000 Jahren die leidvollste Geschichte, die je ein Volk, gesegnet mit allen Gaben des Geistes und des Leibes, haben konnte und hatte.
    Wir stellen die große Frage des Warum?
    Auch hier möchte ich mich darauf beschränken, ein paar Beispiele anzuführen, die nur ganz wenige aus der großen Reihe sein können, um dann eine Antwort zu geben versuchen.

    Hermann der Cherusker.
    Der Befreier Germaniens von der Herrschaft des römischen Reiches war, wie bekannt, Hermann der Cherusker. Er fiel, getötet von Menschen seiner eigenen Sippe, seines Blutes, nachdem sein Schwiegervater die eigene Tochter, die Frau des Befreiers, den Römern in die Hände gespielt hatte.

    Der germanische Sekretär.
    Ich erinnere Sie an die ganzen letzten Jahrhunderte des römischen Reiches, dessen Herrschaft und Größe untermauert wurde, weil, angefangen von Cäsar, dessen engster Mitarbeiter und Sekretär ein Germane, Gallien für Rom organisierte, bis in die Zeiten der Völkerwanderung immer wieder germanische Schöpferkraft, germanisches Führergenie, germanisches Führerkönnen und germanisches Soldatentum dem verderbten und rassisch schon zum Tode verurteilten römischen Staat gegen das eigene Blut dienten.

    Widukinds Verzweiflungskampf.
    Ich erinnere an den Verzweiflungskampf eines Widukind, der verloren gehen mußte, weil die Edelinge des eigenen Stammes und eigenen Volkes, Menschen des gleichen Blutes, die vorher schon sich nicht fügen konnten, dem eigenen Herzog in den Rücken fielen.

    Alemannenschlacht.
    Ich erinnere Sie an die oft erwähnte Alemannenschlacht, die verloren ging, weil die eigenen so freien Germanen es nicht duldeten, daß ihre Herzöge gleichen Blutes wie sie, um die Schlacht zu übersehen, auf den Pferden saßen, da sie sonst eine halbe Menschenlänge größer gewesen wären als sie selbst.

    Bauernkrieg.
    Ich erinnere zuletzt an die Bauernkriege, in denen einem todesmutigen Kampf eine ebenso große Unordnung, Zersplitterung und Disziplinlosigkeit gegenüberstand, in denen ein lauteres Wollen und das weise ausgedachte Wunschbild der besten Köpfe des Bauerntums für einen deutschen Staat nach verlorener Schlacht zusammen mit den blutigen Leichnahmen unverbesserlich törichter Germanen in die Grube sanken, und an dessen Ende als letztes nur der tragische und erkennende Wunsch gesetzt werden konnte, daß die Enkel es besser ausfechten mögen.


    Unsere Tugenden und Fehler.
    Sicherlich ist eine unserer besten Tugenden unser unbändiger Freiheitswille. Sicherlich ist das beste Erbgut, das bis in unsere heutige Zeit erhalten blieb, die Auslese unseres Blutes, die Güte unserer Rasse. Beide jedoch allein, so wie sie in unserem freiheitsliebenden Volk entwickelt waren, waren nicht nur Ansporn und Antrieb zu kultureller Größe und heroischem Kampf, sondern ebensosehr die Hindernisse zur Bildung eines großen Staates aller Deutschen und ebenso die Ursache zu allen Niederlagen, die wir in unserer ganzen Geschichte Jahrhundert für Jahrhundert entgegennehmen mußten.
    Es war ja durch die überspitzte Einschätzung vom Wert des durch gleich guten Blutes stolzen Ichs nicht möglich, daß ein Edeling dem anderen gehorchte, daß ein Herzog dem anderen Treue hielt, daß einer sich dem anderen unterordnete. Eigenen Führern und eigenen Staatsschöpfern, die ohne Zweifel oft vorhanden waren – angefangen von einem Widukind bis zu einem Florian Geyer – wurde niemals von den Germanen gleichen Blutes die Möglichkeit gegeben, den deutschen Staat zu schaffen. Und es ging letzten Endes an diesen Fehlern Reich um Reich in Trümmer, seien es die Reiche der Goten, die der Vandalen, die der Burgunden, die der Alemannen und mancher anderen gewesen.
    Nachdem nun im deutschen Raum eine von Deutschen geschaffene, mit deutschem Geist erfüllte Staatsbildung nicht ins Leben trat, mußte blutig die von anderen Deutschen, aber mit fremdem Geist in Blut und Tränen und Elend diktierte Herrschaft und Zusammenfassung in ein Reich unter härtester Faust entgegengenommen werden.
    Jedesmal sehen wir dasselbe Bild: Der Ungehorsam, die Nichtunterordnung, die Unterschätzung des Gegners und ein wirklichkeitsfremdes Wünschen von Zuständen, von politischen Lagen und von Gegebenheiten, die eben nicht da waren. Und immer wieder trat uns ein Gegner in irgendeiner Form gegenüber, der nüchtern, rechnend mit den realen Wirklichkeiten des politischen Kampfes dieser Erde Schritt für Schritt sich voranwälzte und trotz der schlechteren Qualität und trotz des minderen Blutes und trotz der geringeren Kultur immer wieder über uns siegte.

    Aus eigener Schuld.
    So ist unser Volk – wir wollen es für uns als Deutsche feststellen – aus eigener Schuld den schweren Weg der letzten 2000 Jahre gegangen. Werfe niemand irgendeinem Gegner vor, daß er gesiegt hat und unser Blut verlangte; denn das Gesetz der weiten Gotteswelt, das Gesetz dieser Erde und das Gesetz der Völker rechnet nicht den, der es in seinem übervollen Herzen besser meint, sondern zählt den, der siegt.
    Mancher wird nun still, vorwurfsvoll die Frage aufwerfen: wozu die furchtbaren Feststellungen von Schuld und Fehler trotz aller Tugenden? Können wir denn einen Glauben für die Zukunft haben?
    Wir wollen hier frei und offen sagen, daß uns nichts in dem Glauben an die Zukunft unseres Volkes und unseres Blutes so bestärkt wie die Tatsache, daß unser Volk und unsere Rasse trotz aller Fehler und trotz allen Leides heute noch lebt und heute sich wieder zur Größe erhoben hat. Wir glauben an die Bestimmung und an die Aufgabe unseres Blutes und sehen in der Geschichte der letzten zwei Jahrtausende nicht nur Niederlage und Unglück, sondern einen zu unserer eigenen Erhaltung notwendigen Weg des Lernens.


    Der Weg zum Gehorsam

    Dienst der Kirche und Ritterorden.
    Am Anfang unseres Jahrtausends traten gemäß dem Gebot der Kirche fast alle nachgeborenen Söhne der besten deutschen Geschlechter in den Dienst der Kirche als ihre Priester und Kirchenfürsten. Eine Unzahl nahm das Kreuz auf sich und ging den Kreuzweg deutschen Blutes in den fernen Osten, in Wüste und Sand. Ein Teil dieser kreuzfahrenden Ritter ordnete sich als ritterliche Priester ein in die verschiedenen Ritterorden, brachte mit sich deutsche Tapferkeit, deutsches Führertum, deutsche Unbestechlichkeit und ging im Orden der römischen Kirche in die Schule des Gehorsams, der Unterordnung und der staatlichen Autorität, in die Schule, die schon wieder älter war als die Kirche selbst.

    Der Staat Friedrichs II. in Sizilien.
    Und so war dieser Ritterorden beteiligt an der Schaffung des ersten modernen, nach den Prinzipien staatlicher Verwaltung und autoritären Gehorsams aufgebauten Staates Friedrichs II. in Sizilien. Erfüllt von diesen Kenntnissen wurde der Orden durch staatsmännische Klugheit des priesterlichen Edelings Hermann von Salza in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts nach dem deutschen Osten verpflanzt und richtete hier den Ihnen wohl bekannten deutschen Staat des Ordens im Ostraum auf.
    Leicht war zum erstenmal im deutschen Raum Gehorsam einzuführen; denn neben der absoluten Herrschaft der christlichen Religion wirkte hier der Umstand mit, daß eine rassisch aus dem besten deutschen Blut durch Kampf ausgelesene Ritterschaft der edelsten Geschlechter sich als Führerschicht über Völker und Blutsmischungen schob, die rassisch unserem Volk nicht an Wert gleichkamen, so daß neben dem kirchlichen Gehorsam das Wertgefälle von Leistung und Persönlichkeit entstand.

    Die preußische Armee.
    Aus diesem Ostpreußen, das die Kurfürsten von Brandenburg als Könige in Preußen übernahmen, wurden die Prinzipien der Organisation der Verwaltung, der Sauberkeit und vor allem des bedingungslosen Gehorsams auf Preußen übernommen. Die preußische Armee mit ihren Söldnern wurde im inneren Deutschland die erste große Schule absoluter Disziplin. Diese Disziplin war damals nur nicht auf den edelsten Motiven der menschlichen Seele aufgebaut, sondern wahrhaft in vielen Fällen auf der Kraft des Stärkeren, des Staates, auf dem Sold und Lebensunterhalt und auf der Angst vor der Fuchtel des Unteroffiziers.

    Das Preußen des Alten Fritz.
    Das dauerte eine Zeit, bis ein heroischer Geist, der größte preußische König, der Alte Fritz, dieses disziplinierte Heer in drei größeren Kriegen selbst anführte. Es ist wohl richtig, auch in den letzten Schlachten des dritten schlesischen Krieges stand hinter dem Musketier der im Kadettenkorps ebenso schonungslos zum Gehorsam erzogene preußische Offizier mit seinem Esponton. Und trotzdem war dieser Gehorsam bereits veredelt durch die Liebe zu diesem Führer, durch die Liebe zu dem werdenden Vaterland Preußen, durch die Ehre, nicht nur Söldner, sondern Held dieser heroischen preußischen Armee sein zu können. Und zum erstenmal klingt in diesem unbedingten Gehorsam die Melodie auf: laßt uns brave Landeskinder sein.

    Befreiungskriege.
    Der nächste Schritt leitet über eine furchtbare Niederlage zum Volksheer der Befreiungskriege 1812 bis 1815 über, in denen der Bürgersohn und Student es schon als Ehre empfinden, in freiwilligem Gehorsam Landwehrmänner und Soldaten des preußischen Volksheeres sein zu können. Und weiter geht die Geschichte in schnelleren Schritten. Mehr und mehr haben sich dem Volk die Begriffe von Freiheit und Ehre sowie von Gehorsam zu nähern begonnen.

    1864, 1866.
    Mit der Armee eines solchen Geistes kann Preußen in den Jahren 1864 und 1866 die freiheitsliebenden, in ihren Stammsitzen seit frühester Zeit wohnenden Schleswig-Holsteiner, Bayern, Württemberger und die sonstigen Süddeutschen, die in manchen Punkten verwandte, doch nicht so gerade Pfade gegangen waren, nicht nur erobern und besiegen, sondern auch innerlich gewinnen und sie in die Ordnung und den Gehorsam des Deutschen Reiches aus innerer Überzeugung eingliedern.

    Der Weltkrieg.
    Und noch einmal geht die Geschichte ein halbes Jahrhundert voran in unsere Zeit, in den Weltkrieg. Ehre, Freiheit und Gehorsam waren einander noch näher gerückt. Und zwei Millionen der besten Deutschen melden sich nicht nur zum Kampf für die Freiheit, sondern ebenso willig zur Einstellung in die Ordnung der besten Organisation, der deutschen Armee.
    4½ Jahre werden wir durchgeglüht und noch einmal zeigt uns das Schicksal, daß wir noch nicht ausgelernt hatten. Das Schicksal zeigte es denen, die befehlen müssen und die an manchen Stellen vergaßen, daß der letzte Gehorsam in der Zeit der letzten, schwersten Prüfung, wenn alles an Kronen, Symbolen und äußeren Abzeichen staatlicher Autorität in Not, Schlamm und Elend verwischt wird, vom Volk gleichen Blutes nur Führern geleistet wird und nur dann, wenn Ehre, Freiheit und Gehorsam als ein einziger ungetrübter Gleichklang schwingen; es zeigte denen, die gehorchen müssen, daß jeder Ungehorsam, wenn er einmal auch aus vermeintlicher verletzter Ehre und vermeintlicher gekränkter Freiheit heraus berechtigt zu sein schiene, immer wieder den eigenen Herrn schlägt und als Verletzung der Treue, als Erbsünde der Väter das eigene Volk und damit jeden Ungehorsamen selbst in die Tiefe stürzt.

    Der Führer und der Nationalsozialismus.
    Und nun begann für das aus allen Fugen geratene deutsche Volk, so wie wir hoffen, die letzte Schule unseres Weges zum Gehorsam. Das Schicksal sandte uns den Führer. Selbst ein gehorsamer Soldat der großen deutschen Armee, trug er das ganze Wissen um Freiheit, Ehre und Blutswert unseres Volkes in sich und nahm uns in seine Schule. In nunmehr 15 Jahren Kampf und Sieg erzog er zuerst wenige, dann mehr und mehr der am meisten die Freiheit liebenden Köpfe, die Auslese des kämpferischsten deutschen Blutes zu Nationalsozialisten. Lassen Sie mich heute einmal diesen Begriff so fassen: zu Menschen, die bewußte Träger des Wertes unserer Rasse und unseres Blutes sind, wissend, daß Blut die notwendigste Voraussetzung zu Kultur und Größe ist. Er stachelte zugleich den Willen zu Freiheit und Ehre selbst der Fanatischsten zu noch stärkerer Energie, zu noch unbeugsamerem Wollen an und bändigte als drittes diese Kräfte gleichen Blutswertes, unbändigsten Freiheitswillens und des schärfst empfundenen Ehrbegriffes in einem aus Blut, Ehre und Freiheitswollen entspringenden freiwilligen und desto mehr verpflichtenden Gehorsam.
    Ich glaube, daß man die deutsche Geschichte und den selbstverschuldeten Leidensweg unseres Volkes auch einmal mit diesen Augen ansehen kann und glaube, daß er damit nach dem ewigen, gütigen Gesetz dieser Welt einen Sinn offenbart und damit zugleich Hinweis und Verpflichtung wird, daß unser Volk nicht am Ende steht, sondern am Anfang seiner ihm im Rahmen der Völker dieser Erde gegebenen Mission und Aufgabe.

    Die Schutzstaffel

    Ich darf zur Schutzstaffel selbst kommen, die ein Teil dieser von Adolf Hitler geschaffenen und erzogenen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ist und die im Rahmen der Bewegung vom Führer ihre besondere Aufgabe der Sicherung des Reiches nach innen erhalten hat.

    Aufstellung der Schutzstaffel.
    Als vom Führer vor Jahren, im Jahre 1925, der Befehl zur Aufstellung der Schutzstaffel erfolgte und dann im Januar 1929 der Befehl zur größeren Organisation dieses Verbandes gegeben wurde, war es uns im Jahre 1929 klar, daß diese Schutzstaffel nur dann ihre Aufgabe erfüllen könnte, wenn sie im höchsten Maße nach den Erkenntnissen und den vom Führer der Bewegung aufgestellten Richtlinien und den ihr anerzogenen Tugenden aufgestellt würde.

    Erkenntnis vom Wert des Blutes und der Auslese.
    Als erste Richtlinie galt und gilt für uns die Erkenntnis vom Wert des Blutes und der Auslese. Diese Voraussetzung galt im Jahre 1929 und wird gelten, solange es eine Schutzstaffel geben wird.
    Wir gingen so wie der Saatzüchter, der eine alte, gute Sorte, die vermischt und abgebaut ist, wieder rein züchten soll, zuerst über das Feld zur sogenannten Staudenauslese geht, zunächst daran, rein äußerlich die Menschen auszusieben, die wir glaubten für den Aufbau der Schutzstaffel nicht brauchen zu können.
    Die Art der Auslese konzentrierte sich auf die Auswahl derjenigen, die körperlich dem Wunschbild, dem nordisch-bestimmten Menschen, am meisten nahekommen. Äußere Merkmale wie Größe und rassisch entsprechendes Aussehen spielten und spielen dabei eine Rolle.
    Daß dieses Prinzip im Laufe der Jahre, je mehr wir Erfahrungen sammelten, besser und schärfer ausgebaut wurde, brauche ich Ihnen nicht zu versichern. Ebenso bitte ich Sie, überzeugt zu sein, daß bei uns die vollste Klarheit darüber besteht, daß es bei dieser Auslese niemals einen Stillstand geben kann. Jahr um Jahr werden unsere Forderungen in demselben Maße schärfer, als durch die Auswirkung der deutschen Rassegesetze und das immer mehr erwachende Verständnis für Blut und Zucht der Aufstieg der deutschen Menschheit anhebt.
    Es muß so sein, daß die Bedingungen, die in hundert oder mehr Jahren von unseren Nachfolgern gestellt werden, um ein vielfaches mehr vom einzelnen verlangen, als es heute der Fall sein kann.
    Ebenso wissen wir, daß die erste nach äußeren Gesichtspunkten – heute nach Ahnentafeln und vielfachen Untersuchungen ergänzte Auswahl – nur das erste, aber auch nur das allererste Ausleseprinzip sein kann, daß ein durch alle Jahre des Lebens in der Schutzstaffel gehender Ausleseprozeß die Fortsetzung sein muß und daß die Aussiebung der charakterlich, willensmäßig, herzensmäßig und damit blutsmäßig für uns nicht Tauglichen folgen muß.
    Durch Gesetze, die wir uns selbst geben, wollen wir für alle Zukunft dafür sorgen, daß nicht etwa jeder Sohn einer im Sippenbuch der SS eingetragenen SS-Familie die Anwartschaft oder gar das Recht hat, wieder SS-Mann zu werden, sondern wir wollen dafür sorgen, daß immer nur ein Teil der Söhne dieser Familien von uns als SS-Männer aufgenommen und anerkannt werden und werden weiter darauf bedacht sein, daß ständig die Auslese und der Blutstrom besten deutschen Blutes des gesamten Volkes in die Schutzstaffel Eingang nehmen möge. – Dies zunächst zum Prinzip der Auslese.

    Freiheitswille und Kampfgeist.
    Die zweite Richtlinie und Tugend, die wir uns bemühten der Schutzstaffel anzuerziehen und ihr als in ihr wohnende, unauslöschbare Eigenschaft für alle Zukunft mitzugeben, ist der Freiheitswille und Kampfgeist.

    Leistungsprüfungen.
    Wir haben von jeher den Ehrgeiz gehabt in jedem Kampf und an jeder Stelle die besten sein zu wollen. Und wir freuen uns hierbei über jeden Menschen und jeden Verband, der mit seinen Leistungen und seinem Kampfgeist dem unseren gleichkommt oder uns überflügelt, denn jeder, der uns gleichkommt ist ein Gewinn für Deutschland und wäre für uns der Beweis, daß wir selbst zu wenig Kraft in uns hatten und daß wir unsere Anstrengungen zu verdoppeln, unseren Willen zum Kampf noch zu läutern und unsere Härte gegen uns selbst noch zu stählen hätten.
    Durch härteste Schule, durch die zeitlebens jeder von uns zu gehen hat, durch Jahr für Jahr abzulegende Leistungsprüfungen sorgen wir dafür, daß der Mut und Kampfgeist jedes einzelnen, vor allem aber des Führerkorps immer wieder auf die Probe gestellt wird. Wir werden gleichzeitig durch diese jährlich von uns geforderten Leistungen einen Riegel davorschieben, daß je in unseren Reihen die dem deutschen Volk schon so oft zur tödlichen Gefahr gewordene Gemütlichkeit einziehen kann. Weiterhin wird eine Gemeinschaft, von der in gleichen Abständen bis ins Alter hinein körperliche und willensmäßige Leistungen gefordert werden, einfach bleiben und auf die Dauer Dinge von sich weisen, die für ein behäbiges Leben zwar schön sein mögen, die aber unsere Kraft für Deutschland schwächen und den Kampfgeist zum Erlahmen bringen könnten.

    Treue und Ehre.
    Als dritte Richtlinie und Tugend, die zum Aufbau und Wesen dieser Schutzstaffel notwendig ist, sind die Begriffe Treue und Ehre zu nennen. Beide sind unlösbar voneinander. Sie sind niedergelegt in zwei Sätzen, in dem Satz, den der Führer uns geschenkt hat: „Meine Ehre heißt Treue“ und in dem Satz des alten deutschen Rechts: „Alle Ehre von Treue kommt.“
    Viele Dinge, so lehren wir den SS-Mann, können auf dieser Erde verziehen werden, eines aber niemals, die Untreue. Wer die Treue verletzt, schließt sich aus aus unserer Gesellschaft. Denn Treue ist eine Angelegenheit des Herzens, niemals des Verstandes. Der Verstand mag straucheln. Das ist manchmal schädlich, jedoch niemals unverbesserlich. Das Herz aber hat immer denselben Pulsschlag zu schlagen, und wenn es aufhört, stirbt der Mensch genau so wie ein Volk, wenn es die Treue bricht. Wir meinen hiermit Treue jeder Art, Treue zum Führer und damit zum deutschen germanischen Volk, seinem Willen und seiner Art, Treue zum Blut, zu unseren Ahnen und Enkeln, Treue zu unserer Sippe, Treue zum Kameraden und Treue zu den unverrückbaren Gesetzen des Anstandes, der Sauberkeit und der Ritterlichkeit. Es sündigt einer gegen Treue und Ehre nicht nur dann, wenn er untätig seine oder der Schutzstaffel Ehre verletzen läßt, sondern vor allem auch dann, wenn er die Ehre anderer nicht achtet, Dinge verspottet, die anderen heilig sind oder wenn er für Abwesende, Schwache und Schutzlose nicht männlich und anständig eintritt.

    Gehorsam.
    Die vierte Richtlinie und Tugend, die für uns gilt, ist die des Gehorsams; des Gehorsams, der bedingungslos aus höchster Freiwilligkeit kommt, aus dem Dienst an unserer Weltanschauung, der bereit ist, jedes, aber auch jedes Opfer an Stolz, an äußeren Ehren und all dem, was uns persönlich lieb und wert ist, zu bringen; des Gehorsams, der nicht ein einziges Mal zaudert, sondern bedingungslos jeden Befehl befolgt, der vom Führer kommt oder rechtmäßig von den Vorgesetzten gegeben wird; des Gehorsams, der ebenso in der Zeit des politischen Kampfes, wenn der Freiheitswille glaubt, sich empören zu müssen, stilleschweigt, der bei wachesten Sinnen und gespanntester Aufmerksamkeit gegen den Gegner, wenn es verboten ist, nicht den Finger rührt, der ebenso bedingungslos gehorcht und zum Angriff geht, auch wenn er einmal glauben sollte, es in seinem Herzen nicht überwinden zu können.
    Wir sind so ehrlich, nicht von uns zu behaupten, daß alle diese Gesetze bis zum letzten Mann und bis zum letzten, tiefsten Verständnis schon erfaßt sind. Wir glauben aber behaupten zu können, daß in nunmehr sechs Jahren die Schutzstaffel im großen nach diesen Richtlinien angetreten ist, aufgebaut wurde und nach ihnen lebt. Wir wissen, daß wir Jahr für Jahr mehr von diesen Tugenden in uns aufnehmen und sie mehr und mehr zum selbstverständlichen Gut jedes SS-Mannes werden. Wir sind der Überzeugung, daß, wenn wir einst nach Jahren, früher oder später, dann, wenn es das Schicksal bestimmt, als erste Generation dieser Schutzstaffel nicht mehr sind, wir diese Tugenden als volles Erbe, als beste Tradition denen, die nach uns SS-Männer sind, überliefern können.

    Heiratsgesetz.
    Entsprechend diesen Richtlinien und Tugenden haben wir uns selbst Gesetze gegeben und das Leben unserer Gemeinschaft eingerichtet und den Weg festgelegt für eine ferne Zukunft. – Als erstes Gesetz wurde im Jahre 1931 der SS-Befehl erlassen, der die Heirats- und Verlobungsgenehmigung für jeden SS-Mann vorschrieb. Wir haben die Folgerung gezogen aus der Erkenntnis vom Wert des Blutes. Wir sind uns darüber klar geworden, daß es unsinnig wäre den Versuch zu unternehmen, Männer rassischer Auslese zu sammeln und nicht an die Sippe zu denken. Wir wollten und wollen nicht den Fehler der Soldaten- und Männerbünde der Vergangenheit machen, die Jahrhunderte wohl bestehen mögen und dann, weil der Blutstrom der Zucht und die Tradition der Sippe fehlt, ins Nichts versinken, wir wissen ja aus tiefster, innerster Überzeugung, daß eine Gemeinschaft nur dann, wenn sie in Ehrfurcht vor den Ahnen der fernsten und grauesten Vorzeit, überzeugt von der ewigen Herkunft ihres Volkes lebt, imstande sein wird, den Weg in die Zukunft zu gehen. Wir wissen, daß nur dann, wenn die Erkenntnis ganzen Blutes als Verpflichtung aufgefaßt wird, als heiliges Vermächtnis, das in artreiner Sippe weiter zu vererben ist, eine Rasse und ein Volk das ewige Leben haben. Wir sind durchdrungen von der Überzeugung, daß nur die Generation, die eingebettet ist zwischen Ahnen und Enkeln, den richtigen Maßstab für die Größe ihrer Aufgabe und Verpflichtung und für die Winzigkeit ihrer eigenen und vergänglichen Bedeutung in sich aufnimmt.

    Der Sieg des Kindes.
    Wir haben erfahren, daß nur der Mensch dieser Überzeugung auch in den Zeiten des Erfolges sich bescheiden lernt und den Fehler des Übermutes, der Überheblichkeit vermeiden lernt, daß ebenfalls nur solche Menschen die Zeiten schwerster Belastung mit derselben eisernen Ruhe ertragen, wie sie die Zeiten des Glückes bescheiden und spartanisch einfach überleben. Wir lehren deswegen über das Gesetz des Heiratsbefehls hinaus unsere SS-Männer, über die Erziehung zur Wahl der artgemäß richtigen Frau hinaus, daß all unser Kampf, der Tod der zwei Millionen des Weltkrieges, der politische Kampf unserer letzten 15 Jahre, der Aufbau unserer Wehrmacht zum Schutze unserer Grenzen vergeblich und zwecklos wäre, wenn nicht dem Sieg des deutschen Geistes der Sieg des deutschen Kindes folgen würde.
    Wir haben es uns als eine unserer Aufgaben gesetzt, auch hier nicht mit Rede und Wort, sondern durch Tat und Beispiel in unseren eigenen Reihen voranzugehen. Wir werden es heute und in aller Zukunft unseren Männern wieder einprägen, daß der heiligste und wertvollste Mensch unseres Volkes jede der Heiligkeit ihrer Pflicht bewußte Mutter unseres Blutes und daß das kostbarste Gut das deutsche Kind ist.

    Ehrengesetz des SS-Mannes.
    Als weiteres Gesetz wurde an diesem 9. November 1935 durch Befehl festgelegt, daß jeder SS-Mann seine Ehre mit der Waffe zu verteidigen das Recht und die Pflicht habe. Es wurde zugleich in dem Befehl festgelegt, daß SS-Mann im Sinne des Ordens der SS jeder Angehörige der SS ist, der nach Ableistung einer Zeit von 1½ Jahren als Anwärter, nach Ableistung seines SS-Eides auf den Führer, nach ehrenvoller Ableistung seiner Arbeitsdienst- und Wehrpflicht mit 21 Jahren den SS-Dolch, die Waffe, verliehen bekommt und damit als vollgültiger SS-Mann in den Orden der SS aufgenommen wird. SS-Mann ist jeder von uns, ob Mann dem Dienstgrade nach oder Reichsführer. Wir haben uns dieses Ehrengesetz gegeben, weil wir der Überzeugung sind, daß nur der Mann, der weiß, daß er für jede seiner Taten und seiner Worte an irgendeiner Stelle einmal zur Verantwortung gezogen wird, den letzten Sinn unserer Gemeinschaft erfassen wird und wieder lernt, als untadelig sauberer Soldat des Lebens seinem Volke zu dienen. Denn dieses Ehrengesetz verpflichtet ihn ebenso zur Wahrung der eigenen Ehre, wie es die Achtung der anderen von ihm verlangt und wie es bei aller Grundsatzstrenge, Güte und Großherzigkeit gegenüber seinen Kameraden, seinen Volksgenossen und seinen Mitmenschen uns als Pflicht auferlegt.
    Zu ein paar Problemen darf ich nunmehr Stellung nehmen. Zum ersten. In einem Büchlein, das „50 Fragen und Antworten für den SS-Mann“ überschrieben ist, steht als erste Frage: „Wie lautet dein Eid?“
    Die Antwort ist: „Wir schwören dir, Adolf Hitler, als Führer und Kanzler des Deutschen Reiches Treue und Tapferkeit. Wir geloben dir und den von dir bestimmten Vorgesetzten Gehorsam bis in den Tod. So wahr uns Gott helfe!“

    Die zweite Frage lautet: „Also glaubst Du an einen Gott?“

    Die Antwort lautet: „Ja, ich glaube an einen Herrgott.“

    Die dritte Frage lautet: „Was hältst Du von einem Menschen, der an keinen Gott glaubt?“

    Die Antwort lautet: „Ich halte ihn für überheblich, größenwahnsinnig und dumm; er ist nicht für uns geeignet.“

    Ich habe Ihnen diese drei Fragen und Antworten mitgeteilt, um damit eindeutig unsere Stellung zur Religion darzutun. Seien Sie überzeugt, wir wären nicht fähig dieses zusammengeschworene Korps zu sein, wenn wir nicht die Überzeugung und den Glauben an einen Herrgott hätten, der über uns steht, der uns und unser Vaterland, unser Volk und diese Erde geschaffen und uns unseren Führer geschickt hat.
    Wir sind heilig davon überzeugt, daß wir nach den ewigen Gesetzen dieser Welt für jede Tat, für jedes Wort und für jeden Gedanken einzustehen haben, daß alles, was unser Geist ersinnt, was unsere Zunge spricht, und was unsere Hand vollführt, mit dem Geschehen nicht abgetan ist, sondern Ursache ist, die ihre Wirkung haben wird, die im unentwegten, unentrinnbaren Kreislauf zum Segen oder Unsegen auf uns selbst und auf unser Volk zurückfällt. Glauben Sie, Menschen mit dieser Überzeugung sind alles andere als Atheisten. Wir verbitten uns aber, deswegen, weil wir uns als Gemeinschaft nicht für diese oder jene Konfession, nicht für irgendein Dogma festlegen, oder auch nur von irgendeinem unserer Männer dieses verlangen, unter Mißbrauch des Wortes Heide als Atheisten verschrien zu werden. Wir nehmen uns allerdings das Recht und die Freiheit, einen scharfen und sauberen Strich zwischen kirchlicher, konfessioneller Betätigung und politischem, weltanschaulichem Soldatentum zu ziehen und werden jeden Übergriff auf das schärfste abwehren, ebensosehr wie wir unseren Männern trotz vielen berechtigten Ingrimms und schlechtester Erfahrungen, die unser Volk auf diesem Gebiete in der Vergangenheit machte, dazu erziehen, daß all das, was irgendeinem Volksgenossen heilig ist – aus seiner Erziehung und Überzeugung heraus – von uns ohne jede Kränkung durch Wort oder Tat geachtet wird.

    Blut und Boden.
    Die zweite Feststellung möchte ich hier vor Ihnen, deutsche Bauern, als Reichsführer SS, der ich selbst nach Abstammung, Blut und Wesen, Bauer bin, treffen: Der in der Schutzstaffel von Anbeginn vertretene Gedanke des Blutes wäre zum Tode verurteilt, wenn er nicht unlösbar mit der Überzeugung vom Wert und von der Heiligkeit des Bodens verbunden wäre. Von Anfang an hat das Rasse- und Siedlungs-Hauptamt in seinem Namen den Begriff „Blut und Boden“ in anderen Worten, aber im selben Sinn niedergelegt. Ich darf Sie versichern, daß es kein Zufall ist, daß der Reichsbauernführer des Deutschen Reiches seit Jahren als Führer der SS angehört und als Obergruppenführer Chef dieses Rasse- und Siedlungs-Hauptamtes ist, sowie es kein Zufall ist, daß ich Bauer bin und dem Reichsbauernrat angehöre. Bauern und SS-Männer gehören beide nicht zu den Arten von Menschen, die überflüssig viele liebenswürdige und freundliche Worte sagen. Es sei aber hier klar und deutlich vernehmbar ausgesprochen, so wie es bisher war, soll es nach unserem Willen auch für die Zukunft sein. Da wo die Bauern Adolf Hitlers stehen, werden sie die Schutzstaffel immer als treuesten Freund an ihrer Seite haben, genau so wie wir wissen, daß da, wo die Schutzstaffel Adolf Hitlers steht, der deutsche Bauer als bester Kamerad und Freund ihr zur Seite steht. So ist es heute und so sei es für alle Zukunft.

    Sicherheitsdienst und Geheime Staatspolizei.
    Ich weiß, daß es manche Leute in Deutschland gibt, denen es schlecht wird, wenn sie diesen schwarzen Rock sehen; wir haben Verständnis dafür und erwarten nicht, daß wir von allzu vielen geliebt werden. Achten werden und sollen uns alle, denen Deutschland am Herzen liegt, fürchten sollen uns die, die irgendwie und irgendwann dem Führer und der Nation gegenüber ein schlechtes Gewissen haben müssen. Für diese Menschen haben wir eine Organisation ausgebaut, die Sicherheitsdienst heißt, und ebenso stellen wir als SS die Männer für den Dienst in der Geheimen Staatspolizei. Wir werden unablässig unsere Aufgabe, die Garanten der Sicherheit Deutschlands im Innern zu sein, erfüllen, ebenso wie die deutsche Wehrmacht die Sicherung der Ehre und Größe und des Friedens des Reiches nach außen garantiert. Wir werden dafür sorgen, daß niemals mehr in Deutschland, dem Herzen Europas, von innen oder durch Emissäre von außen her die jüdisch-bolschewistische Revolution des Untermenschen entfacht werden kann. Unbarmherzig werden wir für alle diese Kräfte, deren Existenz und Treiben wir kennen, am Tage auch nur des geringsten Versuches, sei er heute, sei er in Jahrzehnten oder in Jahrhunderten, ein gnadeloses Richtschwert sein.

    Bolschewismus keine Tageserscheinung.
    Ich komme damit zum Anfang zurück und möchte noch einmal betonen, wir sehen im Bolschewismus keine Tageserscheinung, die leichthin aus der Welt herausdebattiert oder unseren Wünschen gemäß weggedacht werden könnte. Wir kennen ihn, den Juden, das Volk, das aus den Abfallprodukten sämtlicher Völker und Nationen dieses Erdballes zusammengesetzt und allen den Stempel seiner jüdischen Blutsart aufgedrückt hat, dessen Wunsch die Weltherrschaft, dessen Lust die Zerstörung, dessen Wille die Ausrottung, dessen Religion die Gottlosigkeit, dessen Idee der Bolschewismus ist. Wir unterschätzen ihn nicht, weil wir ihn seit Jahrtausenden kennen, wir überschätzen ihn nicht, weil wir an eine göttliche Sendung unseres Volkes und unsere durch Adolf Hitlers Führung und Werk wieder auferstandene Kraft glauben.

    Die Schutzstaffel.
    In diesem neuerstandenen Volk sind nun wir, die Schutzstaffel, nach des Führers Befehl gegründet worden und gewachsen. Wenn ich heute versuchte Ihnen zu beschreiben, was Organisation, Aufbau und Aufgabe der SS sei, so wird trotzdem niemand uns begreifen können, der nicht innerlich mit seinem Blut und seinem Herzen uns zu erfassen versucht. Es läßt sich nicht erklären warum wir, an Zahl so wenig, im Rahmen des deutschen Volkes rund zweihunderttausend Mann, diese Kraft in uns haben. Es läßt sich nicht logisch erläutern, warum heute jeder von uns, der den schwarzen Rock trägt, ganz gleich, wo er sei, von der Kraft dieser unserer Gemeinschaft getragen wird, sei es, daß er im Sattel des Renngaules sitzt, auf dem Sportplatz ficht, sei es, daß er als Beamter dient, sei es, daß er als Arbeiter am Bau Steine trägt, oder sei es, daß er an höchster Staatsstelle regiert, daß er als Soldat Dienst tut, sei es, daß er menschlich irgendwo - vielleicht ungesehen – seinen Mann zu stellen hat. Jeder von uns weiß, daß er nicht allein steht, sondern das diese unerhörte Kraft von zweihunderttausend Menschen, die zusammengeschworen sind, ihm unermeßliche Kraft verleihen, ebenso wie er weiß, daß er als Repräsentant dieses schwarzen Korps dieser seiner Gemeinschaft durch beste Leistung an seinem Platz Ehre zu machen hat. So sind wir angetreten und marschieren nach unabänderlichen Gesetzen als ein nationalsozialistischer Orden nordisch bestimmter Männer und als eine geschworene Gemeinschaft ihrer Sippen, den Weg in eine ferne Zukunft und wünschen und glauben, wir möchten nicht nur sein die Enkel, die es besser ausfochten, sondern darüber hinaus die Ahnen spätester, für das ewige Leben des deutschen germanischen Volkes notwendiger Geschlechter.


    http://gallery.volkermord.com/albums...sation%7E0.doc

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