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Eurpawahl 2004: 10 gute Gründe um Eva Klotz zu wählen
Eva Klotz ist Spitzenkandidatin der UNION im Wahlkreis Nord-Ost. Die UNION kandidiert in einer Gemeinschaftsliste der Europäischen Freien Allianz mit der Lega per l´Autonomia Lombarda, der Liga Veneta sowie dem Partito Sardo d´Azione. Südtirol kann mit Eva Klotz zwei oder mehr Südtirolerinnen und Südtiroler in das Europaparlament entsenden. Die Stimme Südtirols in Brüssel wird gestärkt.
In verschiedenen Ausschüssen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten können die Südtiroler Abgeordneten im Europaparlament stärker auf die Rechte Südtirols und seiner Bürger pochen.
Eva Klotz würde den andere Vertretern Südtirols im Europaparlament die Zusammenarbeit anbieten, wenn es um die Grundinteressen Südtirols geht, insbesondere in der Frage der Europaregion Tirol, der Menschen- und Völkerrechte und des Minderheitenschutzes, im Kampf gegen die Verkehrslawine und im Einsatz für die Südtiroler Landwirtschaft und Berglandwirtschaft.
Südtirol hätte eine zusätzliche Fürsprecherin für die Autonomie sowie die ladinischen und deutschen Volksgruppe im Europaparlament.
Es gibt immer wieder Versuche linker und rechter Gruppierungen, die Grundsäulen des Volksgruppenschutzes und der Südtirol-Autonomie in Brüssel zu unterminieren. Proporz, Zweisprachigkeit, die Schule und die Bevorzugung der Südtiroler bei der Arbeitsvermittlung im eigenen Lande werden immer stärkeren Angriffen auf europäischer Ebene ausgesetzt sein. Eva Klotz kann im Rahmen der Europapartei Europäische Freie Allianz und mit ihren internationalen Kontakten viel dazu beitragen, um die Situation Südtirols auf europäischer Ebene zu erklären und die Sache Südtirols zu verteidigen. Künftig wird Südtirol jede zusätzliche Stimme in Europa brauchen.
Südtirol hätte in Brüssel eine direkte Stimme für die Europaregion Tirol
Eva Klotz wird in Brüssel und Straßburg ständig den Sinn und die Notwendigkeit echter Europaregionen ansprechen und Maßnahmen einfordern, um die Bildung solcher Europaregionen zu erleichtern. Die Europaregion Tirol soll durch den Einsatz von Südtiroler und eventuell auch Nordtiroler EU-Abgeordneten vom Papiertiger zu einem echten institutionalisierten Gebilde werden.
Südtirol Bürger hätten eine Fürsprecherin für die Bürger- und Menschenrechte
Das Riesengebilde Europäische Union droht, zu einem Bürokratie- und Technokratie-Koloss zu verkommen. Die Bürgerrechte und die Menschenrechte dürfen nicht unter die Räter dommen, und das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht mit Füßen getreten werden.
Südtirol hätte eine weitere Kämpferin gegen die europäische Transitlobby direkt dort, wo der Verkehrswahn subventioniert und geplant wird
Die Verkehrslawine ist ein europäisches Problem, der Transit ist von Europa gewollt, geplant und subventioniert. Südtirol droht zu einem der meistbelasteten Transitgebiete Europas zu werden. Der Brennerbasistunnel weist bis heute so viele Unklarheiten auf, dass er nicht blind akzeptiert werden kann. Dem Verkehrswahn muss in Brüssel Einhalt geboten werden. Die Machenschaften der Transitlobby und die Mittäterschaft der Eurokratie müssen enttarnt, der Sinnlos- und Umwegeverkehr verboten werden.
Südtirol hätte in Brüssel eine zusätzliche Verteidigerin der Umwelt, der Gesundheit der Bürger und der Unversehrtheit unserer schönen Heimat.
Die Europäische Union wird von vielen Eurokraten vorwiegend als Wirtschaftsunion betrachtet. Umweltschutz, Gesundheit der Menschen, intakte Landschaft – vor allem in den Alpenregionen, sind zwar auf dem Papier Programm der EU, werden aber ständig missachtet. Eva Klotz würde in Brüssel mit anderen Parlamentariern aus dem Alpenraum mithelfen, die notwendige Rücksicht auf die sensible Alpenzone einzufordern.
Südtirol hätte in Brüssel eine Fürsprecherin für die Existenzsicherung der Landwirschaft und Bergbauern
Mit der Osterweiterung sind rund 5 Millionen landwirtschaftliche Betriebe aus den neuen Mitgliedsstaaten hinzugekommen. Deshalb wird es Umstellungen in der Agrarpolitik geben. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe sind die Seele des Landes. Sie erzeugen hochwertige Nahrungsmittel und pflegen unsere einzigartige Kulturlandschaft. Deshalb müssen sie erhalten bleiben.
Eva Klotz wird sich auch in Brüssel für Südtirols Bergbauern einsetzen, damit die Seele unseres Landes nicht verloren geht.
Südtirols Familien, Südtirols Frauen, Südtirols Jugend könnten sich einer Verfechterin der sozialen Gerechtigkeit und der Solidargesellschaft sicher sein, die auch in Brüssel für die unter immer mehr finanziellen Belastungen leidenden Familien eintreten wird.
Die Europäische Union vermittelt soziale Kälte, der so genannte „freie Markt“ schafft und hinterlässt eine Reihe von sozialpolitischen Problemen. Eva Klotz würde in Brüssel für die Besserstellung der Familien und der Menschen einstehen, die im Zeitalter der Konzern-Fusionen und der wirtschaftlichen Globalisierung mehr und mehr in den Hintergrund treten und nicht selten vor dem sozialen Abgrund stehen. Allgemeine soziale Standards sind notwendig.
Südtirol hätte mit Eva Klotz eine standhafte Verteidigerin der christlich-sozialen Grundwerte und der abendländischen Kultur in Europa.
Sie würde sich mit ihren Verbündeten von der Europapartei Europäische Freie Allianz (EFA), in der Volksgruppenvertreter und Regionalparteien aus 25 europäischen Ländern zusammengeschlossen sind, für die Konsolidierung der jetzigen EU und gegen den Beitritt der Türkei einsetzen. Die Zuwanderung nach Europa kann nur gestoppt werden, wenn man dafür arbeitet, dass die Menschen in ihrer eigenen Heimat eine Existenzgrundlage haben! Europa darf von seinen abendländischen Grundwerten nicht abrücken.
* Halte ich für sehr vernünftig. Mal sehen, wie stark sich diese Allianz erweisen wird. Hofentlich wird sie nicht eine Eintagsfliege wie ihre Vorgängerin A.P.E. ("Autonomisti per l' Europa") sein.
Gruss![]()




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