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Klima Südtirol
Im Norden Italiens, angrenzend an Österreich und die Schweiz, im Gebiet der Ostalpen, liegt die autonome Provinz Südtirol. Sie ist eingerahmt von Gebirgsketten und somit geschützt vor starken Einflüssen der umliegenden Klimazonen. Die Ötztaler und Zillertaler Alpen, abgesehen von einigen Zuflüssen, wirken als Blockade gegen die kalten Nordwinde.
Südtirol Italien LageDie feuchtwarmen Luftmassen, die vom Mittelmeerraum ins Landesinnere drängen, werden im Süden größtenteils von den Dolomiten abgehalten, wodurch die Niederschlagsmengen deutlich reduziert werden. Hier hat das Klima eine mediterrane Prägung, die sich über Bozen und das Eisacktal nach Norden hin verliert.
Das Klima wird zum Norden hin kontinentaler, es treten jedoch starke regionale, klimatische Schwankungen auf.
Die höchste Jahresdurchschnittstemperatur in Südtirol liegt bei 29 °C im Juli, während in alpinen Höhenlagen im Januar eine durchschnittliche Minimaltemperatur von -7 °C herrschen kann.
Die Regentage nehmen in Richtung Norden zu: Verzeichnet die südliche Stadt Laives durchschnittlich 9 Regentage im Juni, sind es im nördlichen Sterzing bereits 19. Die charakteristischen Trockenperioden von teils 60 - 80 Tagen, die in den ersten Frühlingsmonaten auftreten, werden im späten Frühling von Regenmaxima, von bis zu 1.000 mm Niederschlag, wie beispielsweise im nördlichen Wipptal, abgelöst, die im Sommer oft mit Gewittern auftreten.
Hier finden Sie genaue Informationen zum Klima & Wetter in Meran, nach Bozen die zweitgrößte Stadt in Südtirol.





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