una bella migrazione di massa in Alto Adige di italiofoni e tutto si risolve, metodo cinese in tibet docet.
Au revoir Krauten!


una bella migrazione di massa in Alto Adige di italiofoni e tutto si risolve, metodo cinese in tibet docet.
Au revoir Krauten!
"Son contento quando consumo senza pagare un pò meno quando pago e non consumo"


[QUOTE=Spartacus74]
metodo cinese in tibet docet.
QUOTE]
* Che risposta ti aspettavi? Non credo nessuno ti darà la soddisfazione di mettersi sullo stesso piano di quello che proponi.![]()


Libertade pro su Tirolo 'e basciu!!!


citiamo il buon Ezra Pound che è meglio
Ezra Pound, Cantos (ed. Meridiani Mondadori)
da STESURA DEI CANTOS XXXI-XLI
XXXVIII
Ma il loro umorismo quando persero il Tirolo?
E' venuto a mancare. (p. 369)
DA LA QUINTA DECADE DEI CANTOS
L
Leopoldo intendeva ridurre a un terzo il debito dello stato,
per abolirlo
e invece lo spedirono a far l'Imperatore
in quella morta gora che è Vienna,
letamaio d'Europa, cesso d'ogni aberrazione
mentale, che spetezzò Cecco Beppe
nella merdaia di Metternich, nel marcio assoluto
di razze imbastardite (p. 479)
da Cantos XXXV
E la Fraulein Doctor a piangere la sorte
del Tirolo, ottusa al fatto che il secolare brutto tiro
all'Italia, s'era finalmente ritorto;
e ancora si commuovono per quel figlio d'un can di Cecco Beppe
di cui nulla di buono - neppure con indagine paziente -
si ricorda... e così via...
questa è la Mitteleuropa (p. 335)
"Son contento quando consumo senza pagare un pò meno quando pago e non consumo"


In der bisherigen Verfassung Oesterreich gab es keinen Passus über die Schutzmachtfunktion.
Die Petition der Schützen im Wortlaut:
1.Die Republik Österreich anerkennt die historisch gewachsenen Volksgruppen in Österreich und setzt sich für Schutz und Förderung der mit Österreich geschichtlich verbundenen deutschsprachigen Minderheiten, insbesondere auch der Südtiroler ein.
2. Die Republik Österreich bekennt sich zur Wahrung des Selbstbestimmungsrechtes des vom Land Tirol abgetrennten Tiroler Volkes deutscher und ladinischer Sprache und zum besonderen Schutz der Rechte der Südtiroler auf der Grundlage des Völkerrechtes.“


Aus www.ufs.com, 06.02.06
Frattini und La Loggia: imperialistisches Denken
Die Reaktionen Frattinis und La Loggias zeigen laut der Landtagsabgeordneten Eva Klotz, dass zumindest ein Teil des offiziellen Italien Südtirol fest im römischen Griff halten und den Tirolern südlich des Brenners ihre wahre Identität absprechen will. Das ist kolonialistisches und imperialistisches Verhalten, und die Südtiroler sollten mit allen legalen Mitteln danach streben, sich aus diesem Griff so schnell als möglich zu befreien!
Was die Gültigkeit des Selbstbestimmungsrechtes für Südtirol anbelangt, so kommen anerkannte Völkerrechtler wie Antonio Cassese und der ehemalige Spezialberichterstatter der UNO Hector Gros Espiell zu folgendem Schluss: „Der heutige Status des Tiroler Volkes ist nicht Ergebnis der freien und legitimen Ausübung seines Selbstbestimmungsrechtes, sondern die Folge eines Zwanges in Anwendung der internationalen Verträge zwischen dritten Staaten, die weder gültige Wirksamkeit erzeugen konnten noch können, um das Recht dieses Volkes auf Selbstbestimmung einzuschränken oder abzuschwächen. Das Volk Tirols- das, wenn auch in einem engen und beschränkten Sinn als Minderheit innerhalb des italienischen Staates betrachtet werden kann- besitzt und behält als Volk das Recht auf Selbstbestimmung, ohne es jemals verloren zu haben.“
Eva Klotz ruft alle freiheitsliebenden Südtiroler dazu auf, sich nicht beirren oder einschüchtern zu lassen, sondern dieses Grundrecht zu vertiefen und zu verteidigen.
Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
6. 2. 06


Cosa ne può capire un merikano?Originariamente Scritto da Spartacus74
![]()


aus www.unionfs.com; 09.02.06
Ungeheuerlichen Akt der Provokation: Schützen Verbot
Als ungeheuerlichen Akt der Provokation und Entgleisung sämtlicher politischen Spielregeln, bezeichnet der Jugendkoordinator der Union für Südtirol Sven Knoll, die Forderung von Donato Seppi (Unitalia) und Michaela Biancofiore (Forza Italia), als Reaktion auf die Selbstbestimmungspetition, den Schützenbund verbieten zu lassen.
Sven Knoll, Jugendkoordinator der JUNGEN UNION Diese Forderung ist nicht nur absurd, sondern muss auch von allen demokratiebewussten Südtirolern aufs schärfste verurteilt werden, denn mit dieser Haltung bekennen sich Seppi und Biancofiore offen zu einem System der politischen Unterdrückung, in dem unliebsame Kontrahenten kurzerhand Mundtot gemacht werden.
Mag sein, dass derartige Methoden in der DDR gebräuchlich waren, für ein demokratisches Land sind derartige Forderungen jedenfalls ein Armutszeugnis, insbesondere dann, wenn sie wie in diesem Fall von Vertretern der Regierungspartei kommen.
Derartige Forderungen können nicht mehr als politisches Geplänkel abgetan werden, sondern sind eine ernsthafte Bedrohung für Südtirol. Heute ist es die Forderung nach einem Verbot der Schützen, morgen aller heimatbewusster Kräfte und übermorgen sind wir wieder dort wo Mussolini aufgehört hat, mit einem Verbot von Sprache und allem was mit Tirol zusammenhängt.
Diese Forderungen sind daher auch von der Südtiroler Landesregierung auf schärfste zu verurteilen, denn letztendlich sind es die italienischen Rechtsparteien, die mit ihrer offenherzigen Huldigung für den Faschismus die Werte der Demokratie untergraben und den Streit zwischen den Sprachgruppen weiter anheizen.
Der Schützenbund hat nichts weiter getan, als ein Recht einzufordern, dass uns Südtirol zusteht.
Gerade die Kreise um Seppi und Biancofiore betonen immer wieder, dass Südtirol ein inneritalienisches Anliegen sei, in diesem Sinne kann man den Ball nur zurückspielen, denn die Österreichische Verfassung ist eine rein innerösterreichische Angelegenheit die Italien schlichtweg nichts angeht.
Der Schützenbund ist jedenfalls ein wichtiger Teil unserer Tradition an dem wir Südtiroler mit Sicherheit fest halten werden.
In diesem Zusammenhang dankt der Jugendkoordinator Sven Knoll auch dem Schützenbund für seine wertvolle Arbeit für Heimat und Gerechtigkeit, denn gerade in diesen Tagen hat sich uns Südtirolern gezeigt, dass unsere politische Zukunft nicht in Italien liegen kann und wir alles daran setzen müssen, uns von der italienischen Besatzung zu befreien.
Sven Knoll, Jugendkoordinator der Union für Südtirol
und Gemeinderat in Schenna


Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie Forza Italia mit Biancofiore eine politik verfolgt, die rechter ist als die von AN. Unitalia, das sind keine post-, das sind in neo-faschisten.Originariamente Scritto da Mitteleuropeo


Aus: www.ufs.com
Andreas Hofer Gedenktag
Die Junge Union der Union für Südtirol ruft alle Südtiroler auf, sich an der Andreas Hofer Gedenkfeier am kommenden Sonntag in Meran zahlreich zu beteiligen und als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit unserer Heimat, die Tiroler Fahne an den Häusern anzubringen.
Der Frieden und die Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit und so mag uns der Freiheitskampf von 1809 und der Tod Andreas Hofers, dessen wir am kommenden Sonntag gedenken, ein Anlass sein, über die heutigen Bedrohungen für unsere Heimat nachzudenken.
Trotz Autonomie und finanziellem Wohlstand, ist Südtirol, wie 1809, ein fremdbestimmtes Land und gerade die nationalistischen Töne, die rund um die Selbstbestimmungspetition des Schützenbundes in den letzten Wochen von italienischer Seite zu hören waren, haben uns eindrucksvoll vor Augen geführt, dass Südtirol von Italien nichts gutes zu erwarten hat und dass wir in diesem Staat keine Zukunft haben, so Sven Knoll Jugendkoordinator der Union für Südtirol.
Würde Andreas Hofer die Situation in Südtirol heute sehen, er würde sich wohl im Grabe umdrehen, denn selbst 60 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges, werden wir Südtiroler noch immer tagtäglich durch faschistische Relikte und nationalistische Äußerungen von italienischen Spitzenpolitikern gedemütigt.
Doch auch die eigenen Politiker haben die Tiroler Heimat verscherbelt und ausgebeutet und so halten sie zwar am Todestag Andreas Hofers schöne Reden, haben aber nicht einmal den Mut, zu unserer eigenen Landeshymne zu stehen.
Die Freiheitskämpfer der Tiroler Geschichte von 1809 aber auch der 60er Jahre haben nicht für eine Autonomie gekämpft, sondern für die Freiheit Tirols und so bleibt zu hoffen, dass wir Südtiroler den Mut und die Kraft finden, uns im Sinne Andreas Hofers zu erheben und das Selbstbestimmungsrecht einzufordern, damit unser Volk und unsere Heimat den Frieden und die Freiheit wiederfinden die uns 1918 genommen wurden.
Sven Knoll, Jugendkoordinator der
Union für Südtirol und Gemeinderat in Schenna