* Da te non me l' aspettavo. E neppure quel "consiglio" a Putin di fare pulizie etniche con tatari e convertire a forza al Cristianesimo gli islamici in Russia.Originariamente Scritto da MEROVINGIO
Chi ti ha lavato il cervello?


* Da te non me l' aspettavo. E neppure quel "consiglio" a Putin di fare pulizie etniche con tatari e convertire a forza al Cristianesimo gli islamici in Russia.Originariamente Scritto da MEROVINGIO
Chi ti ha lavato il cervello?


Originariamente Scritto da Mitteleuropeo
Il ragazzo e' giovane, maturera' con l'esperienza. Ha torto pure riguardo agli islamici russi ( o in altri Paesi civili): non vanno convertiti ma buttati fuori o eliminati.
-N-


Originariamente Scritto da Doitch
Si va bene, allora voi smettete di parlare ostrogoto e parlate un italiano decente!


Aus www.unionfs.com
Selbstbestimmung - Neuerlicher Vorstoß Cossigas
Als weiteren Baustein für die Loslösung Südtirols von Italien, bezeichnet der Jugendkoordinator der Union für Südtirol, Sven Knoll, den neuerlichen Vorstoß des ehemaligen italienischen Staatspräsidenten Francesco Cossiga für die Selbstbestimmung Südtirols. Dieser hat nach den jüngsten diplomatischen Auseinandersetzungen zwischen Österreich und Italien, aufgrund der Verankerung der Schutzmachtfunktion in der neuen österreichischen Verfassung, gefordert, die Südtiroler in einer Abstimmung selbst darüber entscheiden zu lassen, ob sie bei Italien verbleiben oder zu Österreich zurückkehren möchten.
Sven Knoll Es ist dies der dritte Vorstoß Cossigas für die Selbstbestimmung Südtirols und zeugt davon, dass es sich bei seiner Forderung nicht um eine Eintagsfliege, sondern um eine ernst zu nehmende und historisch einmalige Chance für Südtirol handelt.
Die Südtiroler Volkspartei kann und darf diese Sternstunde der Südtirolpolitik nicht wieder vergeuden, sondern muss sich der historischen Verantwortung für unser Volk und unsere Heimat bewusst werden.
Aus der repräsentativen Umfrage des Südtiroler Heimatbundes geht unmissverständlich hervor, dass die Mehrheit der Südtiroler eine Loslösung von Italien wünscht. Diesem Willen des Volkes ist endlich Rechnung zu tragen, zumal die Voraussetzungen dafür nie besser waren.
Die derzeitige italienische Regierung unter Romano Prodi hat im Senat nur eine Mehrheit von einer Stimme. Die SVP ist hier im wahrsten Sinne des Wortes, das Zünglein an der Waage, da ohne die SVP Senatoren keine Mehrheit für die Regierung Prodi mehr zustande kommt. In dieser Situation ist die SVP in der glücklichen Lage, eine weitere Regierungsbeteiligung von der Anerkennung und Durchführung einer Selbstbestimmung abhängig zu machen, so Sven Knoll.
Jedes weitere Zuwarten wäre daher unklug und auch politisch nicht zu verantworten, da niemand absehen kann, ob sich überhaupt jemals wieder eine solche Chance für eine friedliche Lösung des Südtirolproblems anbietet.
Das Selbstbestimmungsrecht ist keine Utopie, sondern ein international anerkanntes Recht. Sowohl mit der Unterzeichnung der Menschenrechtspakte von 1966, als auch mit dem Abschluss der Helsinkiakte von 1975, hat sich Italien dazu verpflichtet, die Wahrung und Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes anzuerkennen und zu fördern. Es liegt also nur am Willen der Südtiroler, dieses Recht auch in Anspruch zu nehmen.
Sven Knoll, Jugendkoordinator der
Union für Südtirol und Gemeinderat in Schenna


Aus www.Schützenbund.com
BOZEN - Am 11. November jährt sich zum wiederholten Male der Tag, an dem italienische Truppen im Jahre 1918 den Brenner und das Gebiet von Toblach erreicht, und damit die Zerreißung Tirols vollzogen haben.
Heldenhaft waren die Grenzen unserer Heimat in den vorausgegangenen Kriegsjahren verteidigt worden. Keine Handbreit Tiroler Boden konnte auf Dauer vom untreuen Bündnispartner Italien im Kampfe erobert werden. Erst nach geschlossenem Waffenstillstand konnten das italienische Heer und seine Verbündeten ohne militärischen Widerstand in Tirol einrücken. Bis heute wird jener Tag, der 4. November, in Italien als großer Siegestag gefeiert.
Im Jahre 1998, 80 Jahre danach, hat der Südtiroler Schützenbund den 11. November zum jährlichen Aktionstag "Das Land Tirol in Trauer" ausgerufen. In stillem Gedenken an die Opfer dieses Krieges mit all seinen Folgen für die Tiroler Bevölkerung und im festen Glauben, dass Unrecht nicht ewig währen kann, wird an diesem Tage die Tiroler Fahne mit Trauerflor gehisst und damit ein Bekenntnis zur historisch gewachsenen Einheit Tirols im europäischen Geiste abgelegt.
Die Bundesleitung ruft die Kompanien auf, am Samstag, dem 11. November 2006, an gut sichtbarer Stelle von 6 - 20 Uhr die Tiroler Fahne mit Trauerflor zu hissen.


Zur Wiedervereinigung Tirols
Mit großer Freude nimmt die junge Union im Pustertal zur Kenntnis, dass sich mehr als die Hälfte aller befragten Nord und Osttiroler für die sofortige Wiedervereinigung Tirols ausgesprochen haben.
Im Auftrag des Südtiroler Heimatbundes wurde das Soffi- Institut Innsbruck damit betraut Nord- und Osttiroler zu fragen, ob sie eine Wiedervereinigung Tirols begrüßen würden.
Dem Ergebnis der Umfrage zu Folge würden demnach 54,15% die sofortige Wiedervereinigung Tirols begrüßen.
26,18% würden diese ablehnen und 19, 67% hätten dazu keine Meinung.
Harald Grünbacher Bei einer ähnlichen Umfrage im November letzten Jahres, welches ebenfalls das Soffi- Institut Innsbruck durchführte, kamen ähnliche Ergebnisse zum Vorschein.
Damals wurde die Südtiroler Bevölkerung befragt, ob sie sich mit dem Verbleib beim Staat Italien abgefunden hätten oder aber die Loslösung von Italien wünschten.
Für den Verbleib bei Italien sind demnach nur 45,33%, während 54,67% gegen den Verbleib bei Italien sind und eine Loslosung wünschen.
„Diese Ergebnisse zeigen ganz deutlich, dass die Wiedervereinigung Tirols nicht nur ein Anliegen einiger Patrioten oder im Interesse der Schützen sei, sondern ein Gesamttiroler Wunsch ist“, sagt Harald Grünbacher, Jugendreferent der Union für Südtirol im Pustertal.
Zu beachten ist dabei der Umstand, dass beide Befragungen ohne jegliche Vorbereitung, Sensibilisierung oder begleitende Werbemaßnahmen durchgeführt wurden.
Auch die Junge Union im Bezirk Pustertal spricht sich mit aller Deutlichkeit für die sofortige
Wiedervereinigung Tirols aus.
Man verstehe die Autonomie nur als Übergangslösung und sehe im vereinigten Tirol eine überaus erfolgreiche Zukunft aller drei Landesteile und Beseitigung des historischen Unrechts.
Man darf sich die weitere Entwicklung Südtirols nicht durch einen Fremden Staat bestimmen lassen und auf dessen wohlwollen hoffen.
Die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit Nord und Osttirol sei daher kontinuierlich auszubauen.
Die Italienern und Ladiner würden in einem vereinigten Tirol natürlich Minderheitenfreundlich behandelt und geschützt.
Ihre Kulturellen und Sprachlichen Eigenheiten und Verbindungen sollen gefördert und ausgebaut werden so Grünbacher weiter.
Man appelliert daher an die Politik, die Selbstbestimmung in den Mittelpunkt der Volkstumspolitik zu rücken und kontinuierlich anzustreben.
Union für Südtirol
Junge Union
Bezirk Pustertal
Ein Tirol, ein Deutschland, ein Volk.


Hallo Mitteleuropeo, hast du de Debatte und um die angeblichen Morddrohungen an Donato Seppi von Unitalia mitbekommen?


*Ich habe mich erst heute schlau gemacht. Halte für eine von Unitalia inszenierte Ente, um sich gegen die Kritik der Untätigkeit in Südtirol zu wehren. Könnte auch ein Ablenkungsmanöver sein.
Eins steht jedoch fest: die Tiroler Freiheitskämpfer waren keine Meuchelmörder, überhaupt keine Mörder. Die Bereitschaft zur Gewalt war nachweislich vorhanden, aber bitte Gewalt gegen Sachen, nicht gegen Menschen!
Man kann natürlich nie die Äusserung eines isolierten Spinners ausschließen, halte eine solche Hypothese aber eher für unwahrscheinlich.


Weg mit der Unrechtsgrenze
Am kommenden Samstag 11. November 2006, organisiert die Junge Union der Union für Südtirol in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Heimatbund und dem Andreas Hofer Bund Tirol, ab 10:00 Uhr eine Kundgebung am Brenner, um an die Teilung Tirols vor 88 Jahren zu gedenken. Seit dem 11. November 1918 leben wir nun schon in einem geteilten Land und noch immer haben wir unsere Freiheit nicht wiedererlangt.
Weg mit der Unrechtsgrenze - Aktion der JUNGEN UNION Wie lange wollen wir dieses Unrecht noch dulden?
Im Rahmen der Gedenkveranstaltung wird mit einer provokanten Aktion dieses Tiroler Trauertages gedacht und dabei die Beseitigung der Unrechtsgrenze gefordert.
Gedenkveranstaltung
88 Jahre Unrechtsgrenze
Samstag, 11. November 2006, 10:00 Uhr
Brennerpass (direkt beim Grenzstein)