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Risultati da 1 a 10 di 82

Discussione: Ein Tirol !

  1. #1
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    Predefinito Ein Tirol !

    Die Union für Südtirol fordert Gerechtigkeit, nicht Gelder aus Rom.

    Aus www.unionfs.com

    Pöder: Landeseinheit Tirols jetzt bauen

    Der Landtagsabgeordnete der UNION FÜR SÜDTIROL, Andreas Pöder, fordert Landeshauptmann Luis Durnwalder auf in der Frage der Zukunft Südtirols über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht nur leere Drohungen in die Welt zu setzen. Pöder reagiert damit auf die Aussage Durnwalders in einem Interview mit der Tageszeitung „La Stampa“, in der Durnwalder mit der Rückkehr Südtirols zu Österreich droht, falls die Südtirolautonomie abgeschafft werde.
    Pöder: „Wir müssen die Chancen zur Tiroler Landeseinheit und zu einer selbstbestimmten Zukunft Südtirols jetzt nützen und nicht erst, wenn der Staat Südtirol die Autonomie kippen sollte.
    Es ist wohl grenzenlos naiv von einem Südtiroler Landeshauptmann, zu glauben, dass man dann, wenn der Staat die Südtirol-Autonomie in Frage stellen sollte, einen leichten Sprung weg von Italien hin zu Österreich schaffen könnte. Glaubt Durnwalder, dass der Staat dann zu Südtirol leise servus sagen würde? Wie man Durnwalder und die SVP-Führung einschätzen kann, würden sie auch in einer solche dramatischen Situation Mittel und Wege finden, sich mit Rom zu arrangieren.“

    Pöder fordert stärkere Initiativen der Südtiroler Landespolitik, ausgehend von der jetzigen Autonomiesituation schritte zur Tiroler Landeseinheit und zur Gründung einer institutionalisierten Europaregion Tirol zu setzen. „Die Zukunft in Italien wird für die Südtiroler immer mehr zu einer Zitterpartie werden. Wenn wir unser Schicksal immer an die Frage knüpfen müssen, wer gerade in Rom an der Macht ist, dann werden wir irgendwann einmal ein böses Erwachen erleben. Aus einer solchen Situation heraus die Landeseinheit zu erringen wäre ungleich schwieriger als zum jetzigen Zeitpunkt konkretere Schritte der Institutionalisierung der Europaregion Tirol zu suchen.“
    Pöder wirft Durnwalder vor, sich als autonomiepolitisch als Brandstifter und Feuerwehrmann gleichzeitig betätigen zu wollen: „Zuerst provoziert er die übrigen Regionen mit seiner Befürwortung der Angliederung neuer Gemeinden an die Region Trentino-Südtirol, bringt diese gegen die Südtirol-Autonomie auf und reagiert dann mit leeren Drohungen. Durnwalder soll klipp und klar sagen, dass es keine Angliederung neuer Gemeinden geben wird und dass die Südtirol-Autonomie nicht dadurch in Frage gestellt werden darf.“

  2. #2
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    Predefinito Die SVP besinnt sich auf Werte wenn das Geld ausgeht

    aus www.unionfs.com 06.11.05





    Österreich als "Melkkuh"?
    Landeshauptmann Luis Durnwalder meint wohl Österreich sei eine Melkkuh, wenn er mit seiner Aussage „Sollte Rom uns die Autonomie nehmen, kehren wir zu Österreich zurück“ seine Angst ausdrückt, dass Süd-Tirol seine Privilegien verlieren könne. In der Not erinnert er sich anscheinend wieder an unser Vaterland Österreich. Auch ist es, sobald es Durnwalder genehm ist, wieder möglich zu Österreich zurück zu kehren. Wenn wir Unionler aber diese Forderung nach Selbstbestimmung abgeben, ist dies aus verschieden Gründen nie möglich. Wir fragen uns auch, wenn es doch so einfach ist nach Österreich heimzukehren, warum man diesen Schritt nicht schon viel früher gegangen ist!
    Ist dem Landeshauptmann Österreich erst dann gut genug, wenn uns Italien die Geldmittel streicht. Durnwalder sollte allerdings klar sein, dass die Landeshauptleute Österreichs bei weitem nicht so viel verdienen wie er. Wir Süd-Tiroler müssten aus volkstumspolitischer Sicht den Anschluss an unser Vaterland fordern und nicht weil uns die Italiener die Autonomie nehmen wollen. Es müsste im Herzen eines jeden Süd-Tirolers fest der Wunsch eingegraben sein, das zusammen zu führen, was zusammen gehört und dies nicht erst wenn es uns schlechter gehen könnte. Ist uns der Wohlstand denn wirklich schon so zu Kopf gestiegen? Wir von der Union fordern seit Jahren den Anschluss und die Landeseinheit, aber dies aus Tiefster Überzeugung heraus, dass Süd-Tirol ein Teil Österreichs ist und auch wieder sein wird.

    Bezirksjugendreferent PATRICK GAMBERONI

  3. #3
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    Predefinito Wo sind die Faschisten?

    Aus www.unionfs.com, 13.11.05

    Campidell bei Vorstandssitzung der EFAY (European Free Alliance Youth) in Brüssel - Aktion gegen faschistische Relikte geplant
    An diesem Wochenende findet in Brüssel die halbjährliche Vorstandssitzung der EFAY, der Jugendorganisation der Europäischen Freien Allianz in Brüssel statt. Für die Union für Südtirol, die seit der letzten Generalversammlung im Vorstand vertreten ist, nimmt die Meraner Gemeinderätin Reinhild Campidell teil. Das EFAY- Bureau setzt sich zusammen aus Vertretern aus Cornwall, Schlesien, Katalonien, Okzitanien, Flandern, der Bretagne, dem Baskenland und Südtirol.
    Themen dieses Treffens sind unter anderem der 25. Geburtstag der EFA, der Mutterorganisation, der im nächsten Jahr im Parlament gefeiert wird, sowie die Organisation der verschiedenen Aktionen, die für das Jahr 2006 geplant bzw. zusammen mit den Mitgliedsorganisationen organisiert werden sollen.
    In diesem Zusammenhang lud Reinhild Campidell die EFAY nach Südtirol ein, um sich vor Ort die faschistischer Relikte anzusehen. Der Präsident, Lander de Bilbao (Baske), nahm die Einladung im Namen des Vorstandes gerne an und sicherte eine rege Mithilfe und Teilnahme an einer eventuellen Aktion gegen diese faschistischen Überbleibsel zu.

  4. #4
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    Predefinito

    sudtirol frei

  5. #5
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    Predefinito Frei von Faschisten und Verleumder

    Aus www.unionfs. 30.12.05

    Junge Union: Offizielle Stellungnahme zu Nazi Vorwürfen
    Die Junge Union der Union für Südtirol nimmt die jüngsten Vorwürfe der Staatsanwaltschaft, welche der Union für Südtirol vorwirft, rechtsextreme Kreise unterstützt zu haben zum Anlass, um sich offiziell von jeder Form des politischen Radikalismus, egal ob rechts- oder linksextrem, zu distanzieren. Die Junge Union hat sich als Jugendorganisation innerhalb der Union für Südtirol immer zu den Grundwerten der Demokratie bekannt und in unzähligen Presseaussendungen und Aktionen den Faschismus und den Nationalsozialismus verurteilt.

    Wir sind Patrioten, aber keine Nazis Bereits vor Jahren hat die Junge Union im Rahmen von offenen Seminaren (den sogenannten Adlertagen) über die studentische Wiederstandsbewegung im 3. Reich „ die weiße Rose“ referiert und diese als lobenswertes Beispiel für einen aktiven Widerstand der Jugend, gegenüber einem ungerechten Staat hervorgehoben.

    Die Junge Union versteht sich als Tirolpatriotische Jugendbewegung, die die friedliche Wiedervereinigung Tirols im Staate Österreich anstrebt. Dieser Patriotismus darf jedoch nicht mit übersteigertem Nationalismus verwechselt werden und hat mit rechtsextremen Gedankengut absolut gar nichts zu tun.
    Allein schon aus einem konsequenten Geschichtsverständnis heraus, lassen sich Tirolpatriotismus und Nationalsozialismus nicht verbinden, denn wenn Hitler und Mussolini den Krieg gewonnen hätten, wäre die Option durchgezogen worden und Südtirol würde es heute nicht mehr geben!!!

    Die Junge Union weist daher jegliche Vorwürfe einer Begünstigung von rechtsextremen Kreisen vehement zurück und erinnert im Gegenteil daran, dass es gerade die Union für Südtirol ist, die als einzige Partei in Südtirol den Mut hat, immer wieder die Entfernung sämtlicher Faschistischer Relikte, samt Faschistischer Ortsnamen zu fordern.

    Der wahre Skandal in dieser Angelegenheit ist daher vielmehr das Verhalten der italienischen Justiz, die sich zum Handlanger einer politischen Rufmordkampagne macht. Bereits in den 60er Jahren versuchte man die Südtiroler Freiheitskämpfer als Nazis abzustempeln, um ihren Rückhalt in der Bevölkerung zu brechen, dasselbe versucht man nun auch mit der Union für Südtirol. Beweis dafür ist nicht zuletzt die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft immer wieder das „Manciono“ Gesetz aus der Tasche holt, wenn es darum geht Südtiroler als Nazis abzustempeln, umgekehrt hört man aber nie von Ermittlungen, wenn ein Giorgio Holzmann alljährlich vor den Symbolen des Faschismus am Siegesdenkmal salutiert, oder andere Politiker Mussolini als den größten Staatsmann des Jahrhunderts bezeichnen, bzw. wie Berlusconi jüngst, die Schreckensherrschaft des Faschismus verniedlichen.

    Nichts desto trotz wird die Junge Union der Union für Südtirol aber auf die jüngsten Vorwürfe reagieren und allen Funktionären der Jungen Union einen Ehrenkodex zur Unterzeichnung vorlegen (siehe Anlage), in welchem sie sich gegen jede Form des politischen Radikalismus aussprechen und die Würde des Menschen als unantastbares Gut anerkennen.
    Gleichzeitig bekommt jedes neue Mitglied der Jungen Union, die Richtlinien mit den „12 Geboten“ der Jungen Union ausgehändigt.
    Mit dem Ehrenkodex, den zukünftig jedes Parteimitglied unterschreiben muss, welches innerhalb der Jungen Union ein Amt annehmen will, wird ganz klar definiert, dass sich die Junge Union gegen extremistisches Gedankengut ausspricht und dieses nicht unterstützt.
    Eine grobe Verletzung dieses Ehrenkodex wird daher auch den Ausschluss aus sämtlichen Parteiämtern der Jungen Union zur Folge haben.
    Als politische Partei ist es uns leider nicht möglich, das Leben jedes neuen Parteimitgliedes zu durchleuchten, sehr wohl können wir mit diesem Ehrenkodex aber die Haltung der Jugendbewegung unmissverständlich zum Ausdruck bringen.

    „ Wir sind Patrioten, aber keine Nazis“
    Sven Knoll, Jugendkoordinator der Union für Südtirol

  6. #6
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    Libertà per il Sud Tirolo.

  7. #7
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    Thumbs up Georg Klotz

    Georg Klotz, eroe sudtirolese che gli italiani volevano chiamare Giorgio Dal Ceppo

    Il 24 gennaio del 1976, esattamente trent’anni fa, moriva nel suo esilio austriaco Georg Klotz, uno degli eroi della lotta del popolo sudtirolese. Descritto per anni dalla stampa patriottica italiana come un terrorista (l’epiteto più “gentile”, poi diventato una sorta di medaglia, era “martellatore della Val Passiria”), lui si è sempre vantato di avere sempre e solo colpito “cose” (tralicci, caserme, infrastrutture) e di non avere mai fatto del male alle persone, secondo un codice di onore che distingueva quelli come lui da tutta la marmaglia sanguinaria che ha riempito le cronache più tragiche del tempo e degli anni più recenti.
    Klotz era nato a Walten, in val Passiria, l’11 settembre 1919, proprio il giorno del Trattato di Saint-Germain che consegnava la sua terra alla sovranità del Regno d’Italia, strappandola all’antica heimat della Contea del Tirolo. Ha vissuto la sua giovinezza sotto l’oppressione fascista, stupida e prepotente: a un certo punto gli è anche capitato che un burocrate ottuso – che aveva preso sul serio la sciocchezza scolpita (rigorosamente in latino) sull’Arco della Vittoria, il patriottico catafalco che deturpa una piazza di Bozen-Bolzano: “Qui abbiamo insegnato agli altri la lingua, il diritto, la arti” – avesse cercato di cambiargli il nome in Giorgio Dal Ceppo.
    La notte fra il 6 e il 7 settembre 1964, Klotz e il suo compagno di lotta Luis Amplatz si erano rifugiati in un piccolo edificio, la Malga Brunner, sopra Novale di San Martino, in Passiria, assieme a tale Christian Kerbler (alias Peter Hofman), un collaboratore della Divisione affari riservati del Ministero dell’Interno, “infiltrato” dal questore Allitto Bonanno. Lì questo Kerbler uccide nel sonno Amplatz e spara due colpi di rivoltella al petto di Klotz, che riesce a trascinarsi in condizioni drammatiche fino al confine austriaco e a salvarsi.
    Il sicario si “consegna” ai carabinieri ma riesce a fuggire alla non troppo oculata sorveglianza di chi lo stava trasportando a valle. Arrestato anni dopo a Londra per altri reati (evidentemente i “trenta denari” si erano presto esauriti…), si scoprirà che non esisteva a suo carico nessun mandato di cattura emesso da autorità italiane. Le sue tracce si perderanno in Brasile.
    Georg Klotz resterà in Austria fino alla sua morte, avvenuta per una embolia, lontana conseguenza delle ferite riportate. In sua assenza la polizia si era accanita contro la sua famiglia: nel 1967 la moglie era stata incarcerata per 14 mesi: un vergognoso ricatto per cercare di costringerlo a rientrare e a confessare delitti mai commessi e per cui era stato condannato a morte con il solo metodo utilizzabile in un paese che ha formalmente eliminato la pena capitale. Dei sei figli si occupava la più grande, Eva, che aveva allora 16 anni, e che oggi è la più combattiva esponente della libertà sudtirolese.
    Da qualche anno sembra essere tornata a farsi sentire la pressione italiana contro l’autonomia di Bolzano: gli attacchi al bilinguismo, alla proporzionale etnica e allo stesso istituto della Provincia autonoma, assieme al più recente ricorso alla Legge Mancino, non lasciano presagire niente di buono.
    La situazione è così preoccupante che l’Austria ha deciso di riproporre con rinnovata determinazione la sua tutela sul Sud Tirolo, ottenendo come primo risultato l’annullamento della visita a Vienna del consorte della signora Franca e il risparmiarsi qualche poco elegante apprezzamento sulla bontà d’animo e sull’intelligenza dei cittadini dell’Austria del Nord. Come già successo molte volte nel passato, i Sudtirolesi possono contare nei monumenti più cupi della loro vita comunitaria sulla solidarietà dei loro fratelli tirolesi e austriaci di oltre Brennero. Una tutela che purtroppo manca ai popoli padani che sono sempre da soli a combattere la loro battaglia.
    La vicenda sudtirolese serve però da esempio a tutti quelli che combattono per la libertà e l’autonomia. In questo senso il Tirolo è davvero la “Patria del mondo” esaltata in una popolare canzone degli Insorgenti trentino-tirolesi che combattevano a fianco di Andreas Hofer: lo è nel senso di partia dei diritti di tutti i popoli oppressi, di scrigno di libertà difeso nei secoli contro tutti gli aggressori.
    Il valore simbolico ed esemplare di Hofer e Klotz travalica il tempo e i confini: sono gli eroi di tutti quelli che lottano per la libertà.
    Lo sanno in particolare per quelli che hanno gli stessi nemici. Los von Rom.

  8. #8
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    Aus www.ufs.com, 31.01.06

    Freiheit für Südtirol

    Als Beweis für die unsichere Zukunft Südtirols in Italien, wertet der Jugendkoordinator der Union für Südtirol Sven Knoll, die Polemiken, die rund um die Petition des Schützenbundes ausgebrochen sind. Das Selbstbestimmungsrecht für Südtirol ist keineswegs ein Hirngespinst, sondern ein international anerkanntes Recht, dass auch von Italien im Jahr 1977 unterzeichnet wurde.
    Freiheit für Südtirol! Es ist daher unverständlich weshalb die römische Regierung nun mit einem solchen Aufschrei reagiert, wenn die Südtiroler einen Hinweis auf dieses Recht in der neuen österreichischen Verfassung verankert sehen möchten. Offensichtlich scheint man in Rom Angst davor zu haben, dass die Südtiroler dieses Recht nun auch einfordern und sich endlich von der Fremdbestimmung befreien.

    Die Bürgermeister der Gemeinden in ganz Tirol haben gut daran getan, mit ihrer Unterschrift dem Anliegen der Selbstbestimmung Nachdruck zu verleihen, für diese Haltung gebührt ihnen aufrichtiges Lob und Anerkennung.

    Wenn der italienische Staat nun meint, diese Gemeinden bestrafen und kommissarisch verwalten lassen zu müssen, ist dies nur ein weiterer Beweis dafür, mit welcher Arroganz und Härte Italien versucht, seine Italianität in Südtirol zu vertreten.

    Dass die italienischen Rechtsparteien mit großem „Trara“ auf die Barrikaden steigen würden, war bereits im Vorfeld abzusehen, dass aber auch die Linksgruppierungen und allen voran Romano Prodi gegen die Petition wettern und die Selbstbestimmung als nicht zeitgemäß bezeichnen, ist höchst bedenklich.

    Mit dieser Haltung zeigt sich wieder einmal, dass die sogenannten Freunde Südtirols in Wahrheit falsche Freunde sind, denn wenn es ans Eingemachte geht, sind die italienischen Politiker im Grunde ihres Herzens eben doch Imperialisten.

    Gerade die Parteien, die immer wieder die Befreiung Tibets fordern, oder für ein freies Burma schreien, verstummen ganz plötzlich wenn es um die Befreiung Südtirols geht, dass nun schon seit 87 Jahren von Italien besetzt wird. Offensichtlich hört auch für Prodi die Toleranz im „eigenen Land“ auf.

    Im Hinblick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen ist diese Entwicklung höchst bedenklich, da sich die Südtiroler bewusst sein müssen, dass die neue Regierung, egal ob rechts oder links, kein Verständnis für das Südtirolproblem haben wird.

    In diesen Tagen hat sich wieder einmal gezeigt, dass sich Südtirol nicht auf Italien verlassen kann und eine gesicherte Zukunft in diesem Unrechtsstaat mehr als fragwürdig ist, so Sven Knoll. Wer sich in Südtirol offen für das Selbstbestimmungsrecht ausspricht wird mit Anklagen wegen Schmähung der Nation und Anschlag auf die Einheit Italiens bedroht.

    Es bleibt zu hoffen, dass den Südtirolern endlich die Augen geöffnet werden und sie bereit sind die Freiheit für ihre Heimat einzufordern, damit diese Zitterpartie mit Italien endlich ein Ende findet.

    Sven Knoll, Jugendkoordinator der Union für Südtirol
    und Gemeinderat in Schenna

  9. #9
    costantino
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    a lavorare pelandroni !!!
    pala e picco come ai bei tempi del DUCE !

  10. #10
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    Citazione Originariamente Scritto da costantino
    a lavorare pelandroni !!!
    pala e picco come ai bei tempi del DUCE !
    Già, a lavorare, romani.

 

 
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