Ma quale indipendenza.
L'Alto Adige riceve una marea di sovvenzionamenti che nessuno si sogna di lasciare l'italia non potendo più fare i parassiti.


Ma quale indipendenza.
L'Alto Adige riceve una marea di sovvenzionamenti che nessuno si sogna di lasciare l'italia non potendo più fare i parassiti.


Esiste ancora gente per cui la "Patria" non si cerca secondo le aliquote fiscali.
Eppoi, anche a volerla considerare solo economicamente, la riunificazione del Tirolo in Austria sarebbe leggermente vantaggioso per il Sud (in Austria le tasse sono più basse che nella repubblica italiana ed il costo della vita minore).


www.ufs.com
Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung: Tiroler Anliegen
Letzthin gibt es prominente Stimmen aus dem Bundesland Tirol, welche dem Selbstbestimmungsanliegen der Südtiroler und den Wiedervereinigungsbestrebungen eine Absage erteilen. Die vorgebrachten Argumente und Begründungen deuten auf Unkenntnis und Oberflächlichkeit hin. Wer die politische Lage in Südtirol und die Lebensqualität der Südtiroler nur am Abbau der Grenzbalken am Brenner misst, muss in der Gesamteinschätzung falsch liegen. Es genügt nicht, einige Male im Jahr auf Besuch nach Südtirol zu fahren, um die wirkliche Befindlichkeit im Lande einzufangen und zu beurteilen. Nur weil man keine Grenzbalken mehr sieht, bedeutet dies nicht, dass es die Staats- und Systemgrenzen nicht mehr gibt. Die Südtiroler werden nach wie vor durch das System und den Staat Italien fremdbestimmt!
In Südtirol wurde vor kurzem die überparteiliche Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung gegründet, deren Ziel die Aufklärung der Bevölkerung und die Vorarbeiten für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes in Südtirol sind. Einige Mitglieder sind heute in Innsbruck dabei, um den Landsleuten im freien Teil Tirols einige Tatsachen darzulegen, welche von der offiziellen Politik und Presse gerne verschwiegen werden. Vor allem nach den Äußerungen von Landeshauptmann Van Staa besteht diesbezüglicher Handlungs- und Klärungsbedarf.
Die Behauptung, in Südtirol sei alles in bester Ordnung, die Autonomie vorbildlich, in allen Punkten erfüllt, und die Wiedervereinigung Tirols somit sinnlos, entspricht nicht der Realität und kann daher nicht so stehen gelassen werden. Wesentliche Fragen der Südtirolpolitik sind bis heute unbeantwortet geblieben, garantiert abgesichert ist auf lange Sicht nichts, vor allem aber zeigt sich immer deutlicher, dass die Autonomie den schleichenden Identitätsverlust der Südtiroler und die „Altoatesinisierung" des Landes nicht verhindern kann. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird Südtirol in nicht allzu langer Zeit eine ganz normale italienische Provinz sein, in der vielleicht über 600 Metern Meereshöhe noch Deutsch gesprochen wird, so wie in den deutschen Sprachinseln Norditaliens, aber alles andere wird italienisch sein. Wenn die Grenzbalken auch verschwunden sind, am System und an der Zugehörigkeit zur italienischen Verwaltungs-, Schul-, Finanz-, Steuer-, Polizei- und Gerichtshoheit hat sich nichts geändert. Es sind das italienische System und die fremde Verwaltungsmentalität, welche eine Normalität, wie sie für die Nord- und Osttiroler selbstverständlich ist, im Südtiroler Alltag nicht zulassen. In Südtirol hat man sich aufgrund der Zugehörigkeit zum Staat Italien mit Problemen herumzuschlagen, welche den Nord- und Osttirolern fremd sind!
Die wichtigsten Säulen der sog. Autonomie werden Tag für Tag in Frage gestellt und bröckeln zusehends: Ethnischer Proporz, muttersprachliches Prinzip in Schulen und Kindergärten sowie vor allem die Gleichberechtigung der deutschen Sprache in öffentlichen Ämtern, bei Polizei und Gericht. Das Recht auf Gebrauch der Muttersprache wird täglich verletzt, vielerorts besteht es nur auf dem Papier. Besonders die italienische Polizei kann und will dieses Recht nicht gewähren, so dass es immer wieder zu Zwischenfällen kommt, bei denen Südtiroler ob ihrer deutschen Muttersprache diskriminiert und eingeschüchtert werden. Auch die deutschsprachigen Beipackzettel der Medikamente sind nur in Ausnahmefällen erhältlich, so dass immer wieder medizinische Notfälle passieren, da Patienten die Medikamente falsch einnehmen. Die italienische Bürokratie artet zuweilen in regelrechte Schikane aus, wie das Beispiel des Zentralismus bei der Führerscheinerneuerung, in der Postverwaltung und bei Finanzkontrollen beweist.
Bis heute müssen einige Südtiroler im Zwangsexil leben, da sie sich gegen die verbrecherische Italienisierung ihrer Heimat zur Wehr gesetzt haben.
Noch immer sind in Südtirol nur die erfundenen pseudoitalienischen Orts- und Flurnamen amtlich gültig, und faschistische Relikte wie das Siegesdenkmal, das Mussolinirelief, die Beinhäuser und alle die anderen werden zur Schmach der Südtiroler weiterhin von Italien verehrt und aufpoliert.
Aber auch die Südtiroler Wirtschaft, die immer mehr unter der italienischen Misswirtschaft leidet und daher Teile ihrer Produktion nach Österreich verlagert hat, zeigt nur zu deutlich auf, dass Südtirol weder politisch noch wirtschaftlich eine Zukunft bei Italien haben kann.
Die Behauptung Van Staas, dass in Südtirol „keine gesteigerte Befindlichkeit für dieses Anliegen zu verspüren sei", ist unwahr und absolut realitätsfremd. Im letzten Jahr hat sich in der Südtirolfrage soviel bewegt, wie in den letzten 30 Jahren nicht. In Erinnerung gerufen seien nur die Selbstbestimmungspetition, die von fast allen Bürgermeistern aus Nord- Ost- und Südtirol unterzeichnet wurde, in der die Selbstbestimmung für Südtirol und die Verankerung der Schutzmachtfunktion in der neuen österreichischen Verfassung gefordert wurden, sowie der Selbstbestimmungsgesetzentwurf des ehemaligen italienischen Staatspräsidenten Francesco Cossiga, der den Südtirolern die Möglichkeit geben soll, in einer freien Abstimmung selbst über ihre politische Zugehörigkeit zu entscheiden. Aber auch die Aktion „Grenzfeuer" des Südtiroler Schützenbundes, an der sich in der Nacht des 2. September 2006 Tausende von Südtiroler beteiligt haben, um mit Flammen auf den Berggipfeln entlang der Sprachgrenze sichtbar die wahre Grenze Tirols abzustecken, die nicht am Brenner, sondern bei Salurn verläuft, zeugt vom unerschütterlichen und immer stärker werdenden Freiheitswillen der Südtiroler.
In der Politik ist nichts unmöglich!
Noch 1989 haben namhafte Politiker laut verkündet, dass eine Wiedervereinigung Deutschland unrealistisch und nie mehr zu erreichen sei. Allein die Geschichte belehrte sie eines Besseren, denn wenige Monate später war das eingetreten, was alle für unmöglich gehalten hatten.
Die politischen Aussagen Van Staas sind zwar bedauerlich und brüskieren viele Menschen diesseits und jenseits der Unrechtsgrenze, welche sich mit Idealismus und Opferbereitschaft für die Wiederherstellung des Rechtes einsetzen, sie dürfen aber auch nicht überbewertet werden, denn letztlich geben sie nur eine persönliche Meinung wieder. Außerdem berühren sie das Recht auf freie Entscheidung in einer Volksabstimmung über die Änderung des politischen Status nicht, denn es entscheidet weder eine Partei noch ein Politiker, sondern allein das Volk!
Von weitaus größerer Bedeutung ist die repräsentative Umfrage des Südtiroler Heimatbundes, welche unmissverständlich ergeben hat, dass sich die Bevölkerung des Bundeslandes Tirol mehrheitlich mit 54% die Wiedervereinigung Tirols wünscht.
Die Entscheidung darüber, ob die Wiedervereinigung Tirols sinnvoll ist und wann diese vollzogen wird, obliegt daher nicht dem LH Van Staa, sondern einzig und allein dem Tiroler Volk.
In Erinnerung gerufen seien die Worte des früheren Landeshauptmannes und Schwiegervaters Van Staas, Eduard Wallnöfer aus dem Jahr 1965: „Wir wissen, dass wir die staatliche Unrechtsgrenze nicht mit Gewalt ändern können. Aber niemand kann von uns erwarten, dass wir jemals das Unrecht Recht heißen und dass wir je aufhören, leidenschaftlich unsere ganze Kraft einzusetzen für das Recht in Nord- und Südtirol."
Dieses Unrecht dauert leider unverändert an, aber wir sind überzeugt, dass sich das Volk im Gegensatz zu vielen Politikern damit nicht abgefunden hat! Die letzten Beispiele von Wiedervereinigungen und staatsrechtlichen Veränderungen mittels Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes, wie sie in unserer vorliegenden Broschüre aufgeführt sind, bestärken uns in unserer Arbeit für die Zukunft Südtirols ohne Italien. Dann liegt es an allen Tirolern, ob und wie viel Gemeinsamkeit sie halten wollen!
Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung
6. Dezember 2006


54% ist leider keine berauschende Mehrheit. Es bräuchte schon andere Zahlen, um die SVP zu überzeugen, mitzuziehen. Denn wenn eine etwaige Volkbefragung negativ ausfällt, dann ist die Verhandlungsbasis gegenüber Rom weg, weitere Zugeständnisse könnten wir vergessen.


* Stimmt, der Fall "Padania" würde sich formell wiederholen. Anderseits... wer wagt, gewinnt. Und in Zukunft wird bestimmt der Anteil der italienischsprachigen Bevölkerung ansteigen (ich habe Triest und Görz vor Augen: Kahlschlag!) und damit die Chancen eines vereinigten Tirols im Vergleich zu heute noch schmälern.


In deutschsprachigen Schulen wird Italienisierung betrieben (siehe Bericht SÜDTIROL HEUTE vom 30.01.2007)
Als besorgniserregenden Vorfall der einem kulturellem Selbstmord gleichkommt, bezeichnet der Jugendkoordinator der Union für Südtirol, Sven Knoll, die Geschehnisse in der 3. Klasse Volksschule in Uttenheim. Wie im Fernsehbericht von SÜDTIROL HEUTE vom 30.01 zu sehen war, bereitet sich die 3. Klasse auf einen Ausflug zur Rodelmeisterschaft in Igls vor und trifft schon seit Wochen Vorbereitungen dafür. Beinahe jedem Kind wurde dafür eine italienische Trikolore in die Hand gedrückt, die sie eindrucksvoll vor der Kamera schwingen mussten und mit denen sie wohl auch, als „piccoli italiani“ nach Igls fahren werden.
Sven Knoll, Jugendkoordinator der Union für Südtirol und Gemeinderat in Schenna Die Bilder der Südtiroler Kinder, die mit einer Trikolore wehen, erinnern stark an die Zeit des Faschismus, als man ebenfalls bereits im Kindesalter den Schülern einimpfte, dass sie Italiener seien.
Da nicht davon auszugehen ist, dass 8jährige Kinder selbst den Wunsch hegen mit einer Trikolore zu schwingen, muss diese Initiative wohl von der Lehrerin ausgehen und gibt Anlass zur größten Sorge, da unschuldige Kinder hier politisch instrumentalisiert werden. Vor allem aber gibt es zu denken, wenn in den deutschsprachigen Schulen die Italienisierung Südtirols vorangetrieben wird, indem bereits den Kindern die „siamo in Italia“ Mentalität aufgezwungen wird.
Durch dieses unüberlegte und verantwortungslose Verhalten wird eine neue Generation herangezogen, die sich ganz selbstverständlich mit der italienischen Fahne und somit mit dem italienischen Staat identifizieren wird. Dieser Prozess wird unweigerlich zum Untergang der Tiroler Identität und zur endgültigen Assimilierung und Italienisierung Südtirols führen, so Sven Knoll.
Da zu befürchten ist, dass es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handelt und immer wieder von Eltern beanstandet wird, dass den Kindern in den Schulen die (Süd-) Tiroler Geschichte vorenthalten wird, erwarten wir uns eine Untersuchung und Stellungnahme des zuständigen Schullandesrates zu diesen ungeheuerlichen Vorfällen in Südtirols Schulen.
Sven Knoll,
Jugendkoordinator der
Union für Südtirol
und Gemeinderat in Schenna


Aus www.unionfs.com
Unsere Athleten sind nicht Italiener
Unsere Athleten sind nicht Italiener – Mit diesem Satz hat sich die Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol an die Sportredaktionen von ZDF, ARD und ORF gewandt. Die Journalisten sollten laut Eva Klotz die Südtiroler Teilnehmer bei den Weltmeisterschaften in Aare und in Antholz nicht als Italiener ankündigen oder bezeichnen. Stattdessen sollte von den Südtiroler Sportlern gesprochen werden.
Der Brief im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren der Sportredaktionen von ZDF, ARD und ORF
Als gewählte Volksvertreterin komme ich der Bitte vieler Südtiroler Landsleute nach, Sie zu ersuchen, die Südtiroler Teilnehmer an den Weltmeisterschaften in Are und Antholz nicht als Italiener anzukündigen bzw. zu bezeichnen.
Es tut im Herzen weh, wenn man mit anhören muss, wie Katja Haller (ZDF in der Direktübertragung aus Antholz am 8. 2. 2007) oder Patrick Staudacher als Italiener bezeichnet werden (ORF und ARD vor wenigen Tagen). Auch vom „Italiener“ Innerhofer ist die Rede.
Ich darf daran erinnern, dass Südtirol gegen seinen Willen von den Siegermächten nach den beiden Weltkriegen dem Staat Italien einverleibt worden ist und dass die den Südtirolern zustehende Volksabstimmung über diese staatliche Zugehörigkeit bis heute verweigert wird.
Versetzen Sie sich bitte einen Moment in unsere Lage: Was empfänden Sie, würde beispielsweise Frankreich Ihr Land besetzen und würden Sie daraufhin von Ihren Nachbarn als Franzosen bezeichnet!
Gleichzeitig danke ich allen, die auf unsere Gefühle Rücksicht nehmen und mittlerweile von den Südtirolern Patrick Staudacher und Peter Fill sprechen!
Mit freundlichem Gruß
Dr. Eva Klotz,
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag
Bozen, 8. 02. 07


Italiani, tajani, fora dae bae dal SudTirol e da la Venetia, Raus!
Il SudTirol e la Venetia vivono del loro e non del lavoro degli altri, come sono avvezzi gli italiani.
Il Veneto purtroppo, occupato militarmente e sottoculturalmente dagli italoromani se la passa malissimo perché è quotidianamente rapinato e vessato dai parassiti italici.
Il SudTirol con le sue ricchezze naturali e il suo santo lavoro non ha bisogno di provvidenze italiche.
E la Venetia di suo potrebbe star ancor meglio del SudTirol senza gravare sulle spalle di chichessia.
Italiani Raus!


Guarda che per un sudtirolese un veneto è un italiano come tutti gli altri.Poi stendiamo un velo pietoso sulla politica anti-autonomista del vostro presidente Galan, che se potesse abolirebbe lo statuto speciale dell' alto adige.


Aus www.unionfs.com
Umfrage: Erneutes Ja zur Wiedervereinigung Tirols
Als Bestätigung für den Wiedervereinigungswillen des Tiroler Volkes nimmt die Junge Union im Pustertal die Jüngste Umfrage erfreulich zur Kenntnis. Eine erneute Befragung im Bundesland Tirol ergab wiederum eine Mehrheit für eine Wiedervereinigung mit Südtirol.
45 Prozent der im März befragten Bürger antworteten dazu mit einem klarem Ja, 37,6 Prozent mit Nein und 17,4 Prozent wollten dazu keine Angaben machen.
Die Umfrage wurde im Auftrag der Wochenzeitung "Tiroler Woche" beim Institut
für Marktforschung und Datenanalyse (IMAD) gegeben. Die Fragestellung lautete: "Würden Sie eine Wiedervereinigung von Nord- und Südtirol begrüßen?".
Damit bestätigen sich die Umfragen des Südtiroler Heimatbundes welche zu ähnlichen Ergebnissen kam.
Damals wurden im Auftrag des Südtiroler Heimatbundes das Soffi- Institut Innsbruck damit betraut Nord- und Osttiroler zu fragen, ob sie eine Wiedervereinigung Tirols begrüßen würden.
Dem Ergebnis der Umfrage zu Folge würden demnach 54,15% die sofortige Wiedervereinigung Tirols begrüßen.
26,18% würden diese ablehnen und 19, 67% hätten dazu keine Meinung.
Bei einer ähnlichen Umfrage im November letzten Jahres, welches ebenfalls das Soffi- Institut Innsbruck durchführte, wurde die Südtiroler Bevölkerung befragt, ob sie sich mit dem Verbleib beim Staat Italien abgefunden hätten oder aber die Loslösung von Italien wünschten.
Für den Verbleib bei Italien sind demnach nur 45,33%, während 54,67% gegen den Verbleib bei Italien sind und eine Loslosung
wünschen.
Diese Ergebnisse zeigen ganz deutlich, dass die Wiedervereinigung Tirols ein
Gesamttiroler Wunsch sei, sagt Harald Grünbacher, Jugendreferent der Union
für Südtirol im Pustertal.
Besonders zu beachten ist dabei der Umstand, dass alle Befragungen ohne
jegliche Vorbereitung, Sensibilisierung oder begleitende Werbemaßnahmen
durchgeführt wurden.
Auch die Junge Union im Bezirk Pustertal spricht sich mit aller Deutlichkeit
für die sofortige Wiedervereinigung Tirols aus.
Man verstehe die Autonomie nur als Übergangslösung und sehe im vereinigten
Tirol eine überaus erfolgreiche Zukunft aller drei Landesteile.
Man darf sich die weitere Entwicklung Südtirols nicht durch Italien bestimmen und auf dessen wohlwollen hoffen.
Die wirtschaftliche und kulturelle und soziale Zusammenarbeit mit Nord und Osttirol sei daher kontinuierlich auszubauen.
Die Italienern und Ladiner würden in einem vereinigten Tirol natürlich Minderheitenfreundlich behandelt und geschützt.
Ihre Kulturellen und Sprachlichen Eigenheiten und Verbindungen sollen gefördert und ausgebaut werden, so Grünbacher weiter.
Man appelliert daher an die Politik, die Selbstbestimmung in den Mittelpunkt der Volkstumspolitik zu rücken und bis zu deren erreichen kontinuierlich anzustreben.
Union für Südtirol
Junge Union
Bezirk Pustertal
Harald Grünbacher